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Rechtsprechung
   BGH, 30.10.1984 - VI ZR 25/83   

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https://dejure.org/1984,1539
BGH, 30.10.1984 - VI ZR 25/83 (https://dejure.org/1984,1539)
BGH, Entscheidung vom 30.10.1984 - VI ZR 25/83 (https://dejure.org/1984,1539)
BGH, Entscheidung vom 30. Januar 1984 - VI ZR 25/83 (https://dejure.org/1984,1539)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Betreiben der Zwangsvollstreckung wegen einer Restforderung - Antrag auf Abnahme einer eidesstattlichen Versicherung und Erlaß eines Haftbefehls - Mitteilungspflicht des Vollstreckungsgläubigers

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Haftung des Vollstreckungsgläubigers wegen unterlassener Zahlungsmitteilung an Vollstreckungsgericht für Schaden des Schuldners aus fortgeführter Zwangsvollstreckung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 704, § 807
    Schadensersatzanspruch des Vollstreckungsschuldners

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1985, 3080
  • ZIP 1985, 121
  • MDR 1985, 485
  • VersR 1985, 81
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 10.02.2005 - IX ZR 211/02

    Zur Insolvenzanfechtung

    Der Vollstreckungszugriff des Gläubigers begründet zudem zwischen ihm und dem Schuldner eine gesetzliche Sonderbeziehung privatrechtlicher Art, aus der Sorgfaltspflichten gegenüber dem anderen Teil erwachsen (BGHZ 157, 195, 200; BGH, Urt. v. 30. Oktober 1984 - VI ZR 25/83, NJW 1985, 3080, 3081).
  • BGH, 30.04.2015 - IX ZR 301/13

    Insolvenzverfahren über das Vermögen eines Grundstückseigentümers: Pflicht des

    Sie kann Pflichten des Gläubigers zur Wahrung der Interessen des Schuldners erzeugen, deren Verletzung zu einem Schadensersatzanspruch aus dem Gesichtspunkt der positiven Forderungsverletzung führen kann (BGH, Urteil vom 30. Oktober 1984 - VI ZR 25/83, NJW 1985, 3080, 3081).
  • OLG Nürnberg, 19.11.2013 - 4 U 994/13

    Anspruch eines Insolvenzverwalters gegen einen Gläubiger des Insolvenzschuldners

    Selbst zwischen dem Vollstreckungsgläubiger und einem Drittberechtigten kann sich aus der Gestaltung des Vollstreckungsrechts eine solche gesetzliche Sonderbeziehung privatrechtlicher Art ergeben, aus der Rücksichtnahmepflichten des Gläubigers gegenüber dem Dritten folgen (vgl. BGH, Urteil vom 07.03.1972, NJW 1972, 1048 und Festhaltung in BGH, Urteil vom 30.10.1984, NJW 1985, 3080).
  • BGH, 19.03.1992 - IX ZR 14/91

    Rückgewähr eines Miterbenanteils bei Nachlaßgrundstück

    b) Soweit die Beklagte mit ihrer Widerklage Kostenersatz begehrt, wird das Berufungsgericht zu prüfen haben, inwieweit dafür eine Ersatzpflicht gemäß § 945 ZPO in Betracht kommt (vgl. RG HRR 1935, 894; OLG Düsseldorf GRUR 1987, 572, 574; Baumbach/Lauterbach/Hartmann aaO. § 945 Anm. 4 B a m.w.N.; Wieczorek/Schütze aaO. § 945 Anm. B III d 1; offengelassen in BGHZ 45, 251, 252) oder ein Ersatzanspruch auf positive Forderungsverletzung (vgl. BGH, Urt. v. 30. Oktober 1984 - VI ZR 25/83, NJW 1985, 3080, 3081 m.w.N.) oder §§ 823 ff BGB gestützt werden kann.
  • OLG Düsseldorf, 08.04.2008 - 24 U 186/06

    Notarrecht - Haftung wegen schuldhaften Gebrauchs eines Vollstreckungstitels

    Daraus hervorgehende Ansprüche, die sich auf Ereignisse nach Eintritt der Bestandskraft des Titels stützten und die nicht mit prozessualen Gestaltungsmitteln (z. B. der Vollstreckungsabwehrklage) verwirklicht werden konnten, können mit der Leistungsklage verfolgt werden (vgl. BGHZ 58, 207, 214ff; 77, 9, 11 und 17; 83, 278, 280; BGH NJW 1985, 3080, 3081 jew. m.w.N.; Zöller/Herget, aaO, § 767 Rn. 2 Stichw. "Bereicherungsklage", "Schadensersatz").

    Die Schadensersatzpflichtigkeit ergibt sich aus der schuldhaften Verletzung der durch die Forderungstitulierung geschaffenen Sonderbeziehung in Gestalt eines gesetzlichen Schuldverhältnisses (vgl. BGHZ 58, 207, 214ff = NJW 1972, 1048; BGHZ 74, 9, 11 uns 17 = NJW 1979, 1351; BGH NJW 1985, 3080, 3081; vgl. dazu auch Stein/Jonas/Münzberg, ZPO, 21. Aufl., vor § 704 Rn 24 und § 767 Rn 56).

  • OLG Stuttgart, 14.02.2008 - 7 U 200/07

    Rechtsschutzversicherung: Eintritt des Versicherungsfalls bei

    Der Vollstreckungseingriff begründet zwischen dem Vollstreckungsgläubiger und dem im Titel genannten Schuldner eine gesetzliche Sonderbeziehung privatrechtlicher Art, die für den Vollstreckungsgläubiger Pflichten zur Wahrung der Interessen des Schuldners erzeugen kann, deren Verletzung zu einem Schadenersatzanspruch aus dem Gesichtspunkt der positiven Forderungsverletzung führen kann (vgl. BGH VersR 1985, 81 ff.; BGHZ 74 ff.; BGHZ 58, 207 ff.; Zöller-Stöber, Zivilprozessordnung, 26. Auflage 2007, Vorbemerkung zu § 704 ZPO, Rdnr. 12a).
  • OLG Düsseldorf, 24.07.2009 - 24 U 49/08

    Darlegung des Anspruchsgrundes im Regressprozess wegen pflichtwidriger Vertretung

    Vielmehr hätte der Kläger in diesem Fall zur Leistungsklage aus dem rechtlichen Gesichtspunkt der ungerechtfertigten Bereicherung bzw. des Schadensersatzes übergehen können und müssen (vgl. BGHZ 58, 207, 214ff; 77, 9, 11 und 17; 83, 278, 280; BGH NJW 1985, 3080, 3081 jew. m.w.N.; Zöller/Herget, ZPO, 27. Aufl., § 767 Rn. 2 Stichw. "Bereicherungsklage", "Schadensersatz").
  • LG Düsseldorf, 24.11.2009 - 2b O 262/08

    Kostenfestsetzungsbeschluss, Hinterlegung, Sicherheitsleistung, Vollstreckung

    Es ist in der Rechtsprechung anerkannt, dass ein Vollstreckungseingriff zwischen dem Vollstreckungsgläubiger und dem im Titel genannten Schuldner eine gesetzliche Sonderbeziehung privatrechtlicher Art begründet, die für den Vollstreckungsgläubiger Pflichten zur Wahrung der Interessen des Schuldners erzeugen kann (vgl. BGH NJW 1985, 3080ff.).
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Rechtsprechung
   BGH, 16.10.1984 - VI ZB 25/83   

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https://dejure.org/1984,1626
BGH, 16.10.1984 - VI ZB 25/83 (https://dejure.org/1984,1626)
BGH, Entscheidung vom 16.10.1984 - VI ZB 25/83 (https://dejure.org/1984,1626)
BGH, Entscheidung vom 16. Januar 1984 - VI ZB 25/83 (https://dejure.org/1984,1626)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • VersR 1984, 1192
 
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Wird zitiert von ... (36)

  • BGH, 13.06.2012 - XII ZB 592/11

    Kindesunterhaltsverfahren: Wiedereinsetzung in die Beschwerdefrist wegen einer

    Der hier vorliegende Fall einer unterbliebenen bzw. nicht feststellbaren Verlautbarung kann daher nicht wie der Fall einer (lediglich) verfahrensfehlerhaft falsch gewählten Form der Verlautbarung behandelt werden (vgl. BGH Beschluss vom 16. Oktober 1984 - VI ZB 25/83 - VersR 1984, 1192, 1193; OLG Frankfurt NJW-RR 1995, 511 f.).
  • BGH, 12.03.2004 - V ZR 37/03

    Erlass eines Anerkenntnisurteils im schriftlichen Verfahren vor dem anberaumten

    Wird ein § 310 Abs. 1 ZPO unterfallendes Urteil den Parteien an Verkündungs Statt förmlich zugestellt, liegt deshalb kein Verstoß gegen unverzichtbare Formerfordernisse, sondern ein auf die Wahl der Verlautbarungsart beschränkter Verfahrensfehler vor (vgl. BGH, Urt. v. 16. Oktober 1984, VI ZR 25/83, VersR 1984, 1192, 1993; BAGE 17, 286, 288; Stein/Jonas, ZPO 21. Aufl., § 310, Rdn. 26; Musielak, ZPO, 3. Aufl., § 310, Rdn. 10; Zöller/Vollkommer, ZPO, 24. Aufl., § 310, Rdn. 6).
  • BGH, 05.10.1994 - XII ZB 90/94

    Beginn der Frist zur Einlegung des Einspruchs gegen ein Versäumnisurteil im

    Insoweit kann dahinstehen, ob schon die erste Zustellung durch die Geschäftsstelle den Rechtsschein eines wirksamen Versäumnisurteils erzeugt, zu dessen Beseitigung die unterlegene Partei zulässigerweise Einspruch einlegen kann (Stein/Jonas/Schumann, ZPO 20. Aufl. § 339 Rdn. 8; Thomas/Putzo, ZPO 18. Aufl. § 339 Rdn. 1; Zugehör aaO. S. 2263; vgl. auch BGH, Beschluß vom 16. Oktober 1984 - VI ZR 25/83 - VersR 1984, 1192, 1193 m.N.), oder ob ein vor der letzten Amtszustellung eingelegter Einspruch als bedingt und daher unzulässig anzusehen ist (so wohl Baumbach/Hartmann, ZPO 52. Aufl. § 339 Rdn. 3; Unnützer NJW 1978, 985, 986).
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