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   BGH, 03.11.1961 - VI ZR 254/60   

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https://dejure.org/1961,8166
BGH, 03.11.1961 - VI ZR 254/60 (https://dejure.org/1961,8166)
BGH, Entscheidung vom 03.11.1961 - VI ZR 254/60 (https://dejure.org/1961,8166)
BGH, Entscheidung vom 03. November 1961 - VI ZR 254/60 (https://dejure.org/1961,8166)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • VersR 1962, 86
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 17.11.2016 - III ZR 139/14

    Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte, Einbeziehungsinteresse des Gläubigers

    Um diese Haftung für den Schuldner nicht unkalkulierbar auszudehnen, sind an die Einbeziehung von Dritten in den vertraglichen Schutz strenge Anforderungen zu stellen (BGH, Urteile vom 3. November 1961 - VI ZR 254/60, VersR 1962, 86, 88 und vom 18. Juni 1968 - VI ZR 120/67, NJW 1968, 1929, 1931).
  • BGH, 14.10.2003 - VI ZR 379/02

    Beginn der Verjährung von Ansprüchen wegen sexuellen Mißbrauchs bei gesetzlichem

    In diesem Fall gelten die maßgebenden Umstände in dem Augenblick als bekannt, in dem der Geschädigte auf die entsprechende Erkundigung hin die Kenntnis erhalten hätte (vgl. Senatsurteile vom 3. November 1961 - VI ZR 254/60 - VersR 1962, 86, 87; vom 29. Mai 1973 - VI ZR 68/72 - VersR 1973, 841, 842 und vom 23. September 1975 - VI ZR 62/73 - VersR 1976, 166 f. sowie BGH, Urteil vom 5. April 1976 - III ZR 69/74 - VersR 1976, 859, 860).
  • BGH, 08.10.2002 - VI ZR 182/01

    Unkenntnis des Geschädigten über den Schadenshergang und die Person des

    In diesem Fall gilt die Person des Ersatzpflichtigen in dem Augenblick als bekannt, in dem der Geschädigte auf die entsprechende Erkundigung hin die Kenntnis erhalten hätte (vgl. Senatsurteile vom 3. November 1961 - VI ZR 254/60 - VersR 1962, 86, 87; vom 29. Mai 1973 - VI ZR 68/72 - VersR 1973, 841, 842 und vom 23. September 1975 - VI ZR 62/73 - VersR 1976, 166, 167 sowie BGH, Urteil vom 5. April 1976 - III ZR 69/74 - VersR 1976, 859, 860).
  • BGH, 18.06.1968 - VI ZR 120/67

    Anspruch auf Schadensersatz wegen einer unerlaubten Handlung - Voraussetzungen

    Jedoch hat der Senat wiederholt darauf hingewiesen, daß diese Ausweitung der vertraglichen Sorgfaltspflichten über den Kreis der Vertragsgenossen hinaus nur in engen Grenzen in Betracht kommen kann (Urteile vom 27. November 1959 - VI ZR 112/59 - LM § 328 Nr. 18 a und vom 3. November 1961 - VI ZR 254/60 - VersR 1962, 86).
  • BGH, 12.07.1977 - VI ZR 136/76

    Ansprüche des Inhabers eines Gewerbebetriebes wegen Beschädigung eines

    Der Senat hat indes bereits in seinemUrteil vom 3. November 1961 (VI ZR 254/60 = VersR 1962, 86, 88) zum Ausdruck gebracht, daß sich die Ausweitung der Vertragspflichten schon darum verbietet, weil durch mangelhafte Arbeitsausführung oder Vernachlässigung von Sicherungsmaßnahmen alle möglichen Personen - Hauseigentümer, Mieter, Gewerbetreibende usw. - geschädigt werden konnten, der Vertragsschutz sich daher auf einen nicht mehr zu übersehenden unbegrenzten Personenkreis erstrecken würde.
  • OLG Koblenz, 07.05.1999 - 8 U 1010/98

    Werkvertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter

    Schließlich steht der Einbeziehung der Klägerin in den Schutzbereich des zwischen der Volksbank R. und der Beklagten geschlossenen Bauvertrages auch nicht die Entscheidung des BGH vom 3.11.1961 (VersR 1962, Seite 86, 87) entgegen, derzufolge der Straßenanlieger bei Rohrverlegungsarbeiten vor seinem Haus nicht in den Schutzbereich des Vertrages zwischen dem Straßenbaulastträger und dem die Rohrarbeiten ausführenden Bauunternehmer einbezogen sei; denn tragender Grund dieser Entscheidung ist allein die Unüberschaubarkeit des geschützten Personenkreises, nicht aber die sich hier stellende vorrangige Frage, ob Grundstücksnachbarn aufgrund des nachbarrechtlichen Gemeinschaftsverhältnisses in den Schutzbereich von Bauverträgen einbezogen sind.
  • BGH, 05.02.1985 - VI ZR 61/83

    Verjährungsbeginn bei fehlender Kenntnis von der Person des Schädigers

    In diesem Fall gilt die Person des Ersatzpflichtigen in dem Augenblick als bekannt, in dem der Geschädigte auf die entsprechende Erkundigung hin die Kenntnis erhalten hätte (vgl. BGH, Urteile vom 3. November 1961 - VI ZR 254/60 - VersR 1962, 86, 87; vom 29. Mai 1973 - VI ZR 68/72 - VersR 1973, 841, 842; vom 23. September 1975 - VI ZR 62/73 - VersR 1976, 166, 167; vom 5. April 1976 - III ZR 69/74 - VersR 1976, 859, 860).
  • OLG Frankfurt, 28.05.2008 - 23 U 63/07

    Prospekthaftung: Ansprüche wegen Prospektfehlern im Zusammenhang mit einem einen

    In diesem Fall gelten die maßgebenden Umstände in dem Augenblick als bekannt, in dem der Geschädigte auf die entsprechende Erkundigung hin die Kenntnis erhalten hätte (vgl. BGH - Urteile vom 3. November 1961 - VI ZR 254/60 - VersR 1962, 86, 87; vom 29. Mai 1973 - VI ZR 68/72 - VersR 1973, 841, 842 und vom 23. September 1975 - VI ZR 62/73 - VersR 1976, 166 f. sowie BGH, Urteil vom 5. April 1976 - III ZR 69/74 - VersR 1976, 859, 860).
  • OLG Hamm, 30.03.2011 - 11 U 221/10

    Tagesbruch verfüllt - Bauunternehmen haftet nicht

    Die Annahme einer den Schutz der Klägerin umfassenden Ausweitung der durch den Vertrag zwischen dem Bergamt H und der Beklagen begründeten gegenseitigen Vertragspflichten verbietet sich zudem schon deshalb, weil durch mangelhafte Arbeitsausführung der Beklagten oder Vernachlässigung ihr obliegender Sicherungsmaßnahmen letztlich alle möglichen Personen -Eigentümer im Erdreich verlegter Leitungen ebenso wie daran Nutzungsberechtigte, Hauseigentümer, Mieter, Straßenbenutzer - geschädigt werden konnten und der Vertragsschutz sich daher auf einen nicht überschaubaren, jedenfalls theoretisch unbegrenzten Personenkreis erstreckt hätte ( vgl. hierzu auch BGH NJW VersR 1962, 86 ff, 88 ).
  • BGH, 08.01.1963 - VI ZR 35/62

    Haftungsverteilung bei tödlichem Unfall mit einem Fußgänger nachts auf der

    Kann sich der Verletzte, dem Name und Anschrift des Ersatzpflichtigen unbekannt sind, die fehlenden Angaben in zumutbarer Weise ohne besondere Mühe verschaffen, so gilt zwar die Kenntnis von der Person des Ersatzpflichtigen als gegeben, sobald der Berechtigte auf entsprechende Erkundigung Auskunft erhalten hätte (vgl. Urteile des erkennenden Senats vom 9. Februar 1955 - VI ZR 40/54, LM Nr. 4 zu § 852 BGB = NJW 1955, 706 = VersR 1955, 234; vom 3. November 1961 - VI ZR 254/60, VersR 1962, 86).
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