Rechtsprechung
   BGH, 21.11.2006 - VI ZR 259/05   

Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Telemedicus

    Klinik-Geschäftsführer

  • wbs-law.de

    Presserecht: Geschäftsführer muss sich kritische Berichterstattung und Namensnennung gefallen lassen

  • Judicialis
  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    BGB §§ 823 Ah, 1004; GG Art. 2 Abs. 1; Art. 5 Abs. 1
    Namentliche Benennung eines abberufenen Geschäftsführers

  • Jurion

    Namentliche Nennung des abberufenen Geschäftsführers eines Klinikums in der Meldung einer Presseagentur; Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch identifizierende Berichterstattung; Abwägung zwischen Persönlichkeitsrecht und Meinungsfreiheit unter Berücksichtigung der Befriedigung des Informationsinteresses der Öffentlichkeit ; Ausdruck der Sozialbindung des Individuums in Beschränkungen seines Persönlichkeitsschutzes

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Namensnennung - Herausragende berufliche Stellung kann Namensnennung in der Presse rechtfertigen

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Klinik-Geschäftsführer

    Art. 2 Abs. 1, 5 Abs. 1 GG

  • nwb

    BGB § 823 Ah, § 1004; GG Art. 2 Abs. 1, Art. 5 Abs. 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823 § 1004; GG Art. 2 Abs. 1, Art. 5 Abs. 1
    Zulässigkeit der Berichterstattung in der Presse über die Abberufung als Geschäftsführer unter namentlicher Benennung des Betroffenen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Pressemitteilung unter Benennung eines Gesellschafters

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • MIR - Medien Internet und Recht (Leitsatz)

    Kritische Pressberichterstattung unter namentlicher Benennung des Betroffenen.

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Urteil zu Beschränkungen des Persönlichkeitsrechts durch Sozialbindung des Individuums

  • dr-bahr.com (Kurzinformation und Auszüge)

    Namensnennung bei kritischer Presseberichterstattung

  • anwaltzentrale.de (Zusammenfassung)

    Pressefreiheit vs. Persönlichkeitsrecht: volle Namensnennung bei Berichten zulässig?

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Bei besonderer beruflicher Stellung kann die namentliche Nennung in der Presse unter gewissen Umständen gerechtfertigt sein - Nur bei "schwerwiegenden Auswirkungen" auf das Persönlichkeitsrecht überwiegt im Einzelfall das Recht auf Anonymität

Besprechungen u.ä. (3)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 823, 1004; GG Art. 2 Abs. 1, Art. 5 Abs. 1
    Recht zur Nennung des Namens eines abberufenen Geschäftsführers einer der öffentlichen Hand gehörenden GmbH im Pressebericht bei legitimem Öffentlichkeitsinteresse an der Streitigkeit

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    An einer dpa-Meldung unter Namensnennung über die Abberufung eines Geschäftsführers wegen nachhaltiger Störung des Vertrauensverhältnisses mit einem Großteil der Mitarbeiter kann ein vorrangiges öffentliches Interesse bestehen

  • law-blog.de (Entscheidungsbesprechung)

    Pressefreiheit vs. Persönlichkeitsrecht: volle Namensnennung bei Berichten zulässig?

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2007, 619
  • MDR 2007, 588
  • MDR 2007, 589
  • GRUR 2007, 350
  • VersR 2007, 511
  • afp 2007, 44



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Wird zitiert von ... (69)  

  • BGH, 23.06.2009 - VI ZR 196/08  

    Lehrerbewertungen im Internet

    Die Bewertungen betreffen die berufliche Tätigkeit der Klägerin, also einen Bereich, in dem sich die persönliche Entfaltung von vornherein im Kontakt mit der Umwelt vollzieht (vgl. Senat, BGHZ 36, 77, 80 und 161, 266, 268; Urteile vom 20. Januar 1981 - VI ZR 163/79 - VersR 1981, 384, 385 und vom 21. November 2006 - VI ZR 259/05 - VersR 2007, 511, 512; BVerfG, NJW 2003, 1109, 1111 ; Zimmermanns, ZfL 2003, 79, 80 f.).
  • BGH, 23.09.2014 - VI ZR 358/13  

    Kein Anspruch eines Arztes auf Löschung seiner Daten aus einem

    Im Bereich der Sozialsphäre muss sich der Einzelne wegen der Wirkungen, die seine Tätigkeit hier für andere hat, von vornherein auf die Beobachtung seines Verhaltens durch eine breitere Öffentlichkeit und auf Kritik an seinen Leistungen einstellen (vgl. Senatsurteile vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, BGHZ 181, 328 Rn. 31; vom 11. März 2008 - VI ZR 7/07, VersR 2008, 793 Rn. 29; vom 21. November 2006 - VI ZR 259/05, VersR 2007, 511 Rn. 12 ff.).
  • BGH, 22.09.2009 - VI ZR 19/08  

    Meinungsfreiheit bei kritischen Äußerungen über ein Unternehmen und dessen

    Deshalb sind die Grenzen zulässiger Kritik ihm gegenüber ebenso wie gegenüber ihren Führungskräften weiter gezogen (vgl. Senatsurteile vom 29. Januar 2002 - VI ZR 20/01 - VersR 2002, 445, 446; vom 16. November 2004 - VI ZR 298/03 - aaO; vom 21. November 2006 - VI ZR 259/05 - VersR 2007, 511, 512; EGMR NJW 2006, 1255, 1259 Rn. 94 - Steel und Morris/ Vereinigtes Königreich sowie 1994, Serie A, Bd. 294-B, Nr. 75 - Fayed/ Vereinigtes Königreich).
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