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   BGH, 24.06.1953 - VI ZR 322/52   

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BGH, 24.06.1953 - VI ZR 322/52 (https://dejure.org/1953,5033)
BGH, Entscheidung vom 24.06.1953 - VI ZR 322/52 (https://dejure.org/1953,5033)
BGH, Entscheidung vom 24. Juni 1953 - VI ZR 322/52 (https://dejure.org/1953,5033)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • MDR 1953, 666
  • VersR 1953, 358
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 21.06.1994 - VI ZR 215/93

    Haftung des Bauunternehmers für Pflichtverletzungen eines eingeschalteten

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sind selbständige Handwerker und Unternehmer in der Regel keine Verrichtungsgehilfen des Bauherrn (Senatsurteile vom 24. Juni 1953 - VI ZR 322/52 - VersR 1953, 358 = LM BGB § 823 (E) Nr. 6 - und vom 23. Oktober 1973 - VI ZR 162/72 - VersR 1974, 243 f.; BGH, Urteil vom 4. Juni 1956 - III ZR 238/54 - VersR 1956, 504, 505; vgl. auch BGHZ 26, 152, 159).
  • OLG Koblenz, 28.01.2003 - 3 U 167/01

    Haftung bei Kfz-Unfall: Haftung des Halters einer für den öffentlichen

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sind selbständige Handwerker und Unternehmer in der Regel keine Verrichtungsgehilfen des Bauherrn (vgl. BGH VersR 1953, 358; 1974, 243 f).
  • OLG Frankfurt, 27.10.2021 - 12 U 293/20

    Haftung für Sturz eines Bauhelfers in ungesicherte Treppenöffnung

    (2) Ein selbständiger Unternehmer, der von einem Bauherrn mit der Ausführung von bestimmten Spezialarbeiten beauftragt worden ist, ist grundsätzlich auch dann nicht Verrichtungsgehilfe des Bauherrn, wenn der Bauherr sich die Oberleitung des Baues vorbehalten hat (BGH, Urteil vom 24. Juni 1953, Az.: VI ZR 322/52, zitiert nach juris).
  • OLG Saarbrücken, 14.02.2006 - 4 U 143/05

    Straßenverkehrsrechtliche Sorgfaltsmaßstab beim Betrieb eines Umschlaglagers

    Nach dieser Definition können selbständige Handwerker und Unternehmer in der Regel keine Verrichtungsgehilfen i. S. des § 831 BGB sein (BGH, Urt. v. 21.6.1994 - VI ZR 215/93; BGHR BGB § 831 Abs. 1 Subunternehmer 1; Urt. v. 24.6.1953 - VI ZR 322/52 - VersR 1953, 358; Urt. v. 23.10.1973 - VI ZR 162/72 - VersR 1974, 243 f.; BGH, Urt. v. 4.6.1956 - III ZR 238/54 - VersR 1956, 504, 505; ebenso MünchKomm(BGB)/Wagner, aaO., § 831 Rdnr. 12; Staudinger, aaO., § 831 Rdnr. 60; Bamberger/Roth/Spindler, BGB, § 831 Rdnr. 18).
  • OLG Stuttgart, 11.09.1984 - 3 Ss (12) 344/84

    Bauleitender Architekt; Begrenzung der Überwachungspflichten; Verantwortlichkeit

    Demnach kann der Bauherr zwar als Ausfluß seiner Verkehrssicherungspflicht strafrechtlich für Schäden haften, die Außenstehenden oder anderen an der Errichtung des Bauwerks Beteiligten bei dessen Erstellung erwachsen; nicht aber haftet er für solche, die den Arbeitern des von ihm ... selbst mit der Bauausführung betrauten Unternehmers durch dessen mangelhafte Beaufsichtigung des Arbeitsablaufs und nachlässige Handhabung der im Eigeninteresse der Bauausführenden aufgestellten Unfallverhütungsvorschriften entstanden sind (vgl. hierzu BGH VersR 1953, 358, 359 und NJW 1971, 752, 753 [BGH 16.02.1971 - VI ZR 125/69] ; ferner Schmalzl NJW 1970, 2265, 2267).
  • BGH, 04.06.1956 - III ZR 238/54

    Rechtsmittel

    Das ist bei selbständigen Unternehmern, die auf Grund Werkvertrages tätig werden, regelmäßig nicht der Fall (BGH MDR 1953, 666).
  • LG Karlsruhe, 04.02.2022 - 6 O 280/19
    Das beauftragte Abriss- und Bauunternehmen ist auch kein Verrichtungsgehilfe im Sinne von § 831 Abs. 1 BGB (vgl. BGH, Urteile vom 06.11.2011 - VI ZR 174/11, NJW 2013, 1002; vom 23.02.2001 - V ZR 389/99, a.a.O.; vom 21.06.1994 - VI ZR 215/93, NJW 1994, 2756; vom 24.06.1953 - VI ZR 322/52, VersR 1953, 358 ; jeweils m.w.N.).
  • BGH, 20.11.1962 - VI ZR 44/62
    Aus diesem Grunde hat der erkennende Senat in seinem Urteil vom 24. Juni 1953 (VI ZR 322/52 = VersR 1953, 358) die Verantwortlichkeit des Bauherrn für einen Unfall verneint, bei dem zwei Arbeiter der beauftragten Tiefbaufirma in einem von ihr fehlerhaft ausgehobenen Kabelgraben zu Tode gekommen waren.
  • BGH, 10.07.1959 - VI ZR 208/58

    Rechtsmittel

    Dies ist weder der Entscheidung des erkennenden Senats vom 24. Juni 1953 (VI ZR 322/52 = LM § 823 BGB EG = MDR 1953, 666 [BGH 24.06.1953 - VI ZR 322/52]) noch der vom 21. Januar 1958 (VI ZR 306/56 = LM § 823 BGB B b 4 = NJW 1958, 627 f) zu entnehmen.
  • BGH, 06.11.1956 - VIII ZR 22/56

    Rechtsmittel

    Der weitere Versuch der Anschlußrevision aus dem Urteil des VI. Zivilsenats vom 24. Juni 1953 (MDR 1953, 666 [BGH 24.06.1953 - VI ZR 322/52] = LM Nr. 6 BGB § 823 (E) herzuleiten, daß der Sprengmeister nicht Erfüllungsgehilfe des beklagten Landes gewesen sei, scheitert daran, daß in jenem Urteil die außervertragliche Ersatzverpflichtung für den Schaden zur Erörterung stand, der von einer möglicherweise als Verrichtungsgehilfen (§ 831 BGB) anzusehenden Person angerichtet worden war).
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