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   BGH, 11.02.2003 - VI ZR 34/02   

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https://dejure.org/2003,372
BGH, 11.02.2003 - VI ZR 34/02 (https://dejure.org/2003,372)
BGH, Entscheidung vom 11.02.2003 - VI ZR 34/02 (https://dejure.org/2003,372)
BGH, Entscheidung vom 11. Februar 2003 - VI ZR 34/02 (https://dejure.org/2003,372)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Haftung für die Folgen eines Arbeitsunfalls - Erforderlichkeit des Vorsatzes für den Eintritt eines ernstlichen Personenschadens - Durch schülertypisches Verhalten verursachter Schulunfall - Entsperrung des Haftungsausschlusses bei Vorsatz des Schädigers auch auf die ...

  • datenbank.flsp.de

    Unfälle - Grenzen der Haftung für die Schädigung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    SGB VII §§ 104 105 106
    Anforderungen an den Vorsatz bei Verletzung eines Mitschülers

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Sozialrecht - Arbeitsunfall: Vorsatz des Schädigers muss schwere Folge umfassen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Zur Haftung bei Schulunfällen

  • lexetius.com (Pressemitteilung)

    Zur Haftung bei Schulunfällen

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Haftung bei Schulunfällen - Kein Schmerzensgeld bei üblichem Verhalten

  • 123recht.net (Pressemeldung)

    Keine Haftung für versehentlich verletzten Mitschüler // Entschädigung allein von Unfallversicherung

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Unfallversicherung; Haftung bei Schulunfällen

Besprechungen u.ä.

Papierfundstellen

  • BGHZ 154, 11
  • NJW 2003, 1605
  • MDR 2003, 745
  • NZS 2005, 35 (Ls.)
  • NZV 2003, 276
  • FamRZ 2003, 741 (Ls.)
  • VersR 2003, 595
  • BB 2003, 966
 
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Wird zitiert von ... (39)

  • BGH, 20.12.2011 - VI ZR 309/10

    Haftung aus Schutzgesetzverletzung durch Kapitalanlagebetrug bzw. sittenwidriger

    Die Annahme der - vorliegend allein in Betracht kommenden - Form des bedingten Vorsatzes setzt voraus, dass der Handelnde die relevanten Umstände jedenfalls für möglich gehalten und billigend in Kauf genommen hat (vgl. Senatsurteile vom 11. Februar 2003 - VI ZR 34/02, BGHZ 154, 11, 20; vom 21. April 2009 - VI ZR 304/07, VersR 2009, 942 Rn. 24; vom 23. November 2010 - VI ZR 244/09, VersR 2011, 216 Rn. 20; BGH, Urteil vom 26. August 2003 - 5 StR 145/03, BGHSt 48, 33, 346 f.; Beschluss vom 16. April 2008 - 5 StR 615/07, NStZ-RR 2008, 239, 240 jeweils mwN).

    Vielmehr ist immer eine umfassende Würdigung sämtlicher Umstände des Einzelfalles erforderlich (vgl. Senatsurteile vom 27. März 1984 - VI ZR 246/81, WM 1984, 744, 745; vom 11. Februar 2003 - VI ZR 34/02, aaO, S. 20 f.; BGH, Urteile vom 26. August 2003 - 5 StR 145/03, aaO, S. 348; vom 12. Mai 2005 - 5 StR 283/04, NJW 2005, 2242, 2244).

  • BGH, 15.07.2008 - VI ZR 212/07

    Begriff des vorsätzlichen Verhaltens

    Gegen die Verneinung des Vorsatzes wendet sich die Revision nicht und insoweit ist auch der rechtliche Ausgangspunkt des Berufungsgerichts zutreffend (vgl. Senatsurteil BGHZ 154, 11 ff.; ebenso BAGE 103, 92 ff.).

    Dies hat der erkennende Senat bereits in anderem Zusammenhang ausführlich dargelegt (Senatsurteil BGHZ 154, 11, 16 ff.).

    Diese sollen indes nur dann greifen, wenn der durch das Haftungsprivileg begünstigte Schädiger den Unfall und damit die Aufwendungen des Sozialversicherungsträgers durch ein besonders zu missbilligendes Verhalten verursacht hat (vgl. Senatsurteile BGHZ 75, 328, 330 f.; 154, 11, 18).

  • BAG, 28.11.2019 - 8 AZR 35/19

    Ersatz eines Personenschadens - Haftungsprivileg des § 104 Abs. 1 Satz 1 SGB VII

    Der Vorsatz des Schädigers muss nicht nur die Verletzungshandlung, sondern auch den Verletzungserfolg umfassen (vgl. nur BAG 20. Juni 2013 - 8 AZR 471/12 - Rn. 23 mwN; 19. Februar 2009 - 8 AZR 188/08 - Rn. 50, 52 mwN; 19. August 2004 - 8 AZR 349/03 - zu B II 1 d aa und bb der Gründe; vgl. auch BGH 8. März 2012 - III ZR 191/11 - Rn. 14 mwN; 11. Februar 2003 - VI ZR 34/02 - zu II 1 der Gründe, BGHZ 154, 11) .
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