Rechtsprechung
   BGH, 22.11.1983 - VI ZR 36/82   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Jurion

    Anspruch auf Schadensersatz nach einem Verkehrsunfall - Positive Vertragsverletzung eines Rechtsanwalts - Versäumung der Aufklärung über die Verjährung möglicher Schadensersatzansprüche aus einem Verkehrsunfall

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Partei eines Vorprozesses als Zeuge im Regreßprozeß gegen Rechtsanwalt

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zur Zeugenfähigkeit des Gegners des Vorprozesses im Regreßprozeß gegen den Anwalt

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1984, 1240 (Ls.)
  • ZIP 1984, 221
  • MDR 1984, 479
  • VersR 1984, 160



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Wird zitiert von ... (12)  

  • BGH, 23.01.2007 - XI ZR 44/06  

    Verjährungsfrist in Überleitungsfällen von subjektiven Voraussetzungen abhängig

    So muss der Gläubiger, der einen Dritten mit der Tatsachenermittlung gerade zur Durchsetzung oder Abwehr unter anderem desjenigen Anspruchs, um dessen Verjährung es konkret geht, beauftragt hat, dessen Kenntnis gegen sich gelten lassen (BGH, Urteile vom 29. Januar 1968 - III ZR 118/67, NJW 1968, 988 f., vom 22. November 1983 - VI ZR 36/82, ZIP 1984, 221, 222, vom 19. März 1985 - VI ZR 190/83, NJW 1985, 2583, vom 15. Oktober 1992 - IX ZR 43/92, WM 1993, 251, 258 und vom 19. März 1997 - XII ZR 287/95, NJW 1997, 2049, 2050).
  • BGH, 16.06.2005 - IX ZR 27/04  

    Haftungsausfüllende Kausalität im Anwaltshaftungsprozess

    Deshalb darf - und muß - der Richter des Regreßprozesses auch verwertbare Beweismittel berücksichtigen, auf welche im Vorprozeß nicht hätte zurückgegriffen werden können (BGHZ 72, 328, 330; 133, 110, 115; BGH, Urt. v. 22. November 1983 - VI ZR 36/82, VersR 1984, 160, 161).

    Zwar wurde ein Schaden im Rechtssinne verneint, wenn der Regreßkläger bei sachgerechter Vertretung durch den jetzt verklagten Rechtsanwalt im Vorprozeß obsiegt hätte, weil der Gegner einen ihm obliegenden Beweis mit den dort zulässigen Beweismitteln nicht hätte führen können, sich jedoch im Regreßprozeß aufgrund des hier zulässigerweise erhobenen Beweises herausstellt, daß er den Vorprozeß materiellrechtlich zu Recht verloren hat (BGH, Urt. v. 2. Juli 1987 - IX ZR 94/86, NJW 1987, 3255; vgl. ferner BGHZ 72, 328, 329 f; BGH Urt. v. 22. November 1983 - VI ZR 36/82, VersR 1984, 160, 161).

  • BGH, 13.06.1996 - IX ZR 233/95  

    Prüfungsmaßstab im Regreßprozeß bei Führung des Ausgangsverfahrens nach dem

    Aus diesem Grunde darf der Richter des Regreßprozesses Beweismittel berücksichtigen, die im Vorprozeß nicht zur Verfügung standen (BGHZ 72, 328; BGH, Urt. v. 22. November 1983 - VI ZR 36/82, VersR 1984, 160, 161).
  • BGH, 18.11.1999 - IX ZR 420/97  

    Haftungsausfüllende Kausalität bei Beratungsverschulden des Rechtsanwalts

    Die Beweislastregeln des Vorverfahrens gelten grundsätzlich auch für den Regreßprozeß (BGHZ 133, 110, 111 ff; BGH, Urt. v. 22. November 1983 - VI ZR 36/82, VersR 1984, 160, 161; v. 20. November 1984 - IX ZR 9/84, VersR 1985, 146, 147; v. 2. Juli 1987 - IX ZR 94/86, NJW 1987, 3255 f).
  • BGH, 02.07.1987 - IX ZR 94/86  

    Schaden im Anwaltshaftungsprozeß bei materiell-rechtlich richtigem Unterliegen im

    Das hat der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs wiederholt entschieden (BGHZ 72, 328 ff; Urteil vom 22. November 1983 - VI ZR 36/82, VersR 1984, 160, 161).

    Darauf hat bereits der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs im Urteil vom 22. November 1983 (aaO S. 162) hingewiesen.

  • BGH, 15.10.1991 - VI ZR 280/90  

    Kenntnisstand eines Betrugsopfers

    Den Kenntnisstand seiner Anwälte muß der Kläger nach den Grundsätzen, die die Rechtsprechung zur Zurechenbarkeit der Kenntnis eines Wissensvertreters entwickelt hat (vgl. Senatsurteile vom 22. November 1983 - VI ZR 36/82 - VersR 1984, 160, 161 und vom 16. Mai 1989 - VI ZR 251/88 - VersR 1989, 914 m.w.N.), gegen sich gelten lassen.
  • OLG München, 21.09.2016 - 15 U 979/15  

    Abrechnungsbetrug Ostheopathie: vom Gefängnis verschont aber Approbation verloren

    Die Beweislastregeln des Vorverfahrens gelten grundsätzlich auch für den Regressprozess (BGHZ 133, 110, 111 ff; BGH, Urt. v. 22. November 1983 - VI ZR 36/82, VersR 1984, 160, 161; v. 20. November 1984 - IX ZR 9/84, VersR 1985, 146, 147; v. 2. Juli 1987 - IX ZR 94/86, NJW 1987, 3255 f).
  • OLG Düsseldorf, 02.05.2012 - 13 U 80/11  

    Pflichten eines Rechtsanwalts bei Unerreichbarkeit einer Partei

    Dazu gehört auch die Vernehmung des damaligen Klägers L. als Zeuge, obwohl dieser im Vorprozess nur unter den für die Vernehmung der beweispflichtigen Partei geltenden Einschränkungen hätte gehört werden können (vgl. BGH VersR 1984, 160; VersR 1979, 183).
  • OLG Düsseldorf, 12.11.1999 - 22 U 39/99  

    Anforderungen an den Vorsatz bei Beitragsvorenthaltung; Bestreiten mit

    Im Regreßprozeß handelt es sich um einen eigenständigen Streitgegenstand, der in einem eigenständigen Verfahren geltend gemacht wird (BGH NJW 1984, 1240).
  • OLG Dresden, 15.06.1998 - 2 U 325/98  

    Schadenersatzanspruch gegen Rechtsanwalt; Unterlassene Berufungseinlegung;

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  • OLG Düsseldorf, 06.11.1998 - 22 U 95/98  

    Verkehrssicherungspflicht gegenüber Schaulustigen bei gefährlichen Aufbauarbeiten

  • BGH, 16.11.1995 - IX ZR 28/95  

    Prüfung von Schadensersatzansprüchen gegen einen Rechtsanwalt wegen fehlerhafter

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