Rechtsprechung
   BGH, 17.06.1953 - VI ZR 51/52   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1953,115
BGH, 17.06.1953 - VI ZR 51/52 (https://dejure.org/1953,115)
BGH, Entscheidung vom 17.06.1953 - VI ZR 51/52 (https://dejure.org/1953,115)
BGH, Entscheidung vom 17. Juni 1953 - VI ZR 51/52 (https://dejure.org/1953,115)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Beweislast für die Richtigkeit bzw. Unrichtigkeit von Tatsachenbehauptungen - Voraussetzungen für eine Verurteilung zum Widerruf von ehrverletzenden Behauptungen - Zweck des Widerrufs von ehrverletzenden Behauptungen

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    §§ 249, 823, 1004 BGB

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BGHZ 10, 104
  • NJW 1953, 1386
  • DB 1953, 733
 
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Wird zitiert von ... (40)

  • BGH, 03.05.1977 - VI ZR 36/74

    Abgeordnetenbestechung

    Daß die Verurteilung zu einem Widerruf weder zu einer Bestrafung des Beleidigers noch zu einer Satisfaktion des Beleidigten benutzt werden darf, sondern sich allein an der insofern "neutralen" Aufgabe der Abwehr und Beseitigung von Störungen und ihren Folgen orientieren muß, ist in der höchstrichterlichen Rechtsprechung schon seit je her anerkannt (vgl. RGZ 60, 12, 16 ff; 88, 129, 133; 148, 114, 122, 124; OGHZ 1, 182, 191 ff; BGHZ 10, 104, 106 [BGH 17.06.1953 - VI ZR 51/52]; 31, 308, 320 ff [BGH 22.12.1959 - VI ZR 175/58]; vgl. auch BVerfGE 28, 1, 9 ff [BVerfG 28.01.1970 - 1 BvR 719/68] = NJW 1970, 651, 652) [BVerfG 28.01.1970 - 1 BvR 719/68].
  • BGH, 19.07.2018 - IX ZB 10/18

    Ablehnung der Vollstreckbarerklärung des Urteils eines ausländischen Gerichts

    Nach gefestigter Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesgerichtshofs kann niemand von Rechts wegen gezwungen werden, sich fremde Werturteile und Meinungen zu eigen zu machen (BGH, Urteil vom 17. Juni 1953 - VI ZR 51/52, BGHZ 10, 104, 105; vom 22. April 2008 (VI ZR 83/07, BGHZ 176, 175 Rn. 16).
  • BGH, 14.06.1977 - VI ZR 111/75

    Heimstättengemeinschaft

    Allerdings kann es nicht schon rechtlich beanstandet werden, daß das Berufungsgericht nicht auf die besondere Problematik eines Ehrenschutzes gegenüber vertraulichen Mitteilungen im engeren Familienkreis (vgl. Helle, Der Schutz der Persönlichkeit, der Ehre und des wirtschaftlichen Rufes im Privatrecht, 2. Aufl., S. 31; ders. NJW 1961, 1896, 1900; weitere Nachweise bei Herdegen in LK 9. Aufl. § 185 Rdz. 7), zu dem hier die Tochter der Beklagten Frieda N. zu rechnen ist, näher eingegangen ist (vgl. auch BGHZ 10, 104).

    Das Verlangen nach Widerruf kann dann an jene Grenze geraten, wo es nur noch das Bedürfnis des Klägers nach Genugtuung befriedigt, was aber, wie erwähnt, keinesfalls Aufgabe dieses Rechtsbehelfs sein darf (vgl. RGZ 148, 114, 122, 124; OGHZ 1, 182, 191 ff = NJW 1949, 24; BGHZ 10, 104, 106; 31, 308, 320 ff; vgl. auch BVerfGE 28, 1, 9 ff = NJW 1970, 651 f; Weitnauer, Betrieb 1976, 1416).

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