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   BGH, 14.12.1976 - VI ZR 56/76   

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https://dejure.org/1976,1960
BGH, 14.12.1976 - VI ZR 56/76 (https://dejure.org/1976,1960)
BGH, Entscheidung vom 14.12.1976 - VI ZR 56/76 (https://dejure.org/1976,1960)
BGH, Entscheidung vom 14. Dezember 1976 - VI ZR 56/76 (https://dejure.org/1976,1960)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Urteilszustellung - Empfangsbekenntnis - Beweislast

Papierfundstellen

  • VersR 1977, 424
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 06.11.1984 - VI ZR 2/83

    Anspruch auf Schadensersatz gegen einen Rechtswalt wegen Verjährung von

    Außerdem muß er dies durch Unterzeichnung des Empfangsbekenntnisses beurkunden (s. Senatsurteil vom 14. Dezember 1976 - VI ZR 56/76 - VersR 1977, 424, 425 m.w.N.; BGH Beschluß vom 22. Dezember 1982 - V ZB 2/82 - VersR 1983, 273, 274).
  • BGH, 25.10.1977 - VI ZR 198/76

    Wirksamkeit der Zustellung der Berufungsschrift bei in der Berufungsschrift

    Dabei hat es den Sachverhalt selbständig zu werten und ist trotz § 561 Satz 2 ZPO an die Beweiswürdigung des Berufungsgerichts nicht gebunden (BGHZ 6, 369, 370; 7, 280, 284; Senatsurt. v. 14. Dezember 1976 - VI ZR 56/76 = VersR 1977, 424, 425).
  • BGH, 13.07.1989 - VII ZB 5/89

    Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der

    Dieses Empfangsbekenntnis dient nicht nur dem Nachweis der Zustellung, sondern ist, wie der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung betont hat, eine unverzichtbare Wirksamkeitsvoraussetzung für die Zustellung (BGHZ 30, 299, 303 ff; 35, 236, 237; 57, 160, 162 ff [BGH 26.10.1971 - X ZB 15/71]; BGH NJW 1987, 2679, 2680; Urteile vom 14. Dezember 1976 - VI ZR 56/76 = VersR 1977, 424 und vom 25. Mai 1987 - II ZR 297/86 = LM ZPO § 516 Nr. 24 = WM 1987, 1234; Beschluß vom 12. Juni 1986 - IX ZB 39/86 = LM ZPO § 212 a Nr. 17 = VersR 1986, 1102, 1103, jeweils m.w.N.).
  • BGH, 16.03.1978 - VII ZB 24/77

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung einer Berufungsfrist -

    Darauf und ob die Existenz eines solches früheren Empfangsbekenntnisses bewiesen werden könnte (vgl. BGH Urteil vom 14. Dezember 1976 - VI ZR 56/76 = VersR 1977, 424), kommt es deshalb nicht an.
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