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   BGH, 06.12.1983 - VI ZR 60/82   

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https://dejure.org/1983,207
BGH, 06.12.1983 - VI ZR 60/82 (https://dejure.org/1983,207)
BGH, Entscheidung vom 06.12.1983 - VI ZR 60/82 (https://dejure.org/1983,207)
BGH, Entscheidung vom 06. Dezember 1983 - VI ZR 60/82 (https://dejure.org/1983,207)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Gewährung eines Darlehens zur Durchführung eines größeren Bauvorhabens - Verstoß gegen die guten Sitten durch Erteilung einer falschen Auskunft - Zurechnung eines Mitverschuldens an der Entstehung eines Schadens

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Berücksichtigung fahrlässigen Mitverschuldens des aufgrund vorsätzlich falscher Bankauskunft Geschädigten nur bei Vorliegen besonderer Umstände

Papierfundstellen

  • NJW 1984, 921
  • ZIP 1984, 160
  • MDR 1984, 477
  • VersR 1984, 191
  • WM 1984, 126
  • BB 1984, 432
 
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Wird zitiert von ... (46)

  • BGH, 06.05.2008 - XI ZR 56/07

    Giroverhältnis der beteiligten Banken entfaltet keine Schutzwirkung zugunsten

    Für § 31 BGB fehlen Feststellungen, ob die Beklagte zu 2) Filialleiterin der Beklagten zu 1) war oder eine vergleichbare Position inne hatte (vgl. BGHZ 13, 198, 203 und Urteile vom 12. Juli 1977 - VI ZR 159/75, WM 1977, 994, 995 und vom 6. Dezember 1983 - VI ZR 60/82, WM 1984, 126, 127).
  • BGH, 12.10.2010 - XI ZR 394/08

    Haftung bei Kapitalanlagegeschäften: Vorsätzliche Beteiligung eines ausländischen

    Der vom Berufungsgericht bei seiner Abwägung zu Lasten der Beklagten zugrunde gelegte Grundsatz, dass ein Mitverschulden des allenfalls fahrlässig handelnden Geschädigten gegenüber einem aus § 826 BGB haftenden Schädiger regelmäßig nicht in Betracht kommt, entspricht der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 76, 216, 217 f.; BGH, Urteil vom 6. Dezember 1983 - VI ZR 60/82, WM 1984, 126, 127; BGH, Beschluss vom 10. Februar 2005 - II ZR 276/02, juris, Tz. 3, jeweils mwN).

    Das Berufungsgericht hat auch berücksichtigt, dass dieser Grundsatz nicht uneingeschränkt gilt und ausnahmsweise, etwa bei besonders leichtfertigem Verhalten des Geschädigten, eine Schadensteilung in Betracht kommen kann (BGH, Urteile vom 6. Dezember 1983 - VI ZR 60/82, WM 1984, 126, 127, vom 9. Oktober 1991 - VIII ZR 19/91, WM 1992, 151, 153 und vom 5. März 2002 - VI ZR 398/00, WM 2002, 2473, 2476, jeweils mwN).

  • BGH, 27.07.2021 - II ZR 164/20

    Vorsätzliche Insolvenzverschleppung = sittenwidrigen Schädigung?

    Denn fahrlässiges Verhalten des Geschädigten, wie es hier allenfalls in Betracht käme, bleibt gegenüber vorsätzlichem Handeln des Schädigers grundsätzlich unberücksichtigt (BGH, Urteil vom 14. Oktober 1971 - VII ZR 313/69, BGHZ 57, 137, 145 f.; Urteil vom 6. Dezember 1983 - VI ZR 60/82, ZIP 1984, 160, 161; Urteil vom 8. Juli 1986 - VI ZR 47/85, BGHZ 98, 148, 158; Urteil vom 1. Juli 1991 - II ZR 180/90, ZIP 1991, 1140, 1145; Urteil vom 9. Oktober 1991 - VIII ZR 19/91, VersR 1992, 106; Urteil vom 10. November 2016 - III ZR 235/15, BGHZ 213, 1 Rn. 42).
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