Rechtsprechung
   BGH, 17.03.1992 - VI ZR 63/91   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1992,8686
BGH, 17.03.1992 - VI ZR 63/91 (https://dejure.org/1992,8686)
BGH, Entscheidung vom 17.03.1992 - VI ZR 63/91 (https://dejure.org/1992,8686)
BGH, Entscheidung vom 17. März 1992 - VI ZR 63/91 (https://dejure.org/1992,8686)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1992,8686) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Annahme eines unabwendbaren Ereignisses bei Überschreitung der Autobahn-Richtgeschwindigkeit - Voraussetzungen des Begriffs "unabwendbares Ereignis" - Maßstab der äußersten möglichen Sorgfalt - Voraussetzungen für die Annahme des "Idealfahrers".

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • LG Münster, 08.08.2014 - 11 O 279/11

    Verhalten, Kraftfahrzeugführer, Kreuzung

    Der Fahrer, der mit Erfolg die Unabwendbarkeit des Unfalls geltend machen will, muss sich wie ein "Idealfahrer" verhalten haben (std. Rspr., vgl. BGH, Urt. v. 17.03.1992, VI ZR 63/91 - juris).
  • LG Münster, 23.04.2014 - 2 O 462/11

    Voraussetzungen für das Vorliegen eines provozierten Verkehrsunfalls

    Der Fahrer, der mit Erfolg die Unabwendbarkeit des Unfalls geltend machen will, muss sich wie ein "Idealfahrer" verhalten haben (std. Rechtsprechung BGH, Urt. v. 17.03.1992, Az: VI ZR 63/91).
  • LG Erfurt, 27.11.2009 - 9 O 1029/09

    Rechtsanwaltskosten für die Einholung einer Deckungszusage bei

    Denn der Nachweis, dass der Verkehrsunfall für die Zeugin XXX unvermeidbar war und sie sich wie eine "Idealfahrerin" verhalten hat, ist nur dann erbracht, wenn der Kläger bewiesen hat, dass sein Fahrzeug mit der für Bundesautobahnen empfohlenen Richtgeschwindigkeit von 130 km/h gefahren worden ist (§ 3 S.1 Nr. 1 Autobahn-Richtgeschwindigkeits-Verordnung vom 21.11.1978, BGBl. I 1824), oder erwiesen ist, dass es auch bei Einhaltung dieser Geschwindigkeit zu dem Unfall mit vergleichbar schweren Folgen gekommen wäre (vgl. BGH, Urt. v. 17.03.1992, Az.: VI ZR 63/91, Urt. v. 17.03.1992, Rz. 13).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht