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   BGH, 06.06.1989 - VI ZR 66/88   

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https://dejure.org/1989,582
BGH, 06.06.1989 - VI ZR 66/88 (https://dejure.org/1989,582)
BGH, Entscheidung vom 06.06.1989 - VI ZR 66/88 (https://dejure.org/1989,582)
BGH, Entscheidung vom 06. Juni 1989 - VI ZR 66/88 (https://dejure.org/1989,582)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Ersatz für Hilfeleistungen unfallbedingter Beeinträchtigungen - Verrichtung von Haushaltsarbeiten als ersatzfähiger Schaden - Schadensersatz für Gartenarbeiten als Haushaltsarbeiten - Ausgleich für die Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit

  • captain-huk.de (Kurzinformation und Volltext)

    VI. Zivilsenat des BGH entscheidet zu den Kriterien der Schadenshöhenschätzung im Sinne des § 287 ZPO mit Urteil vom 6.6.1989 - VI ZR 66/88 -.

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 843 Abs. 1

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1989, 2539
  • NJW-RR 1989, 1253 (Ls.)
  • MDR 1989, 983
  • NZV 1989, 387
  • VersR 1989, 857
 
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Wird zitiert von ... (48)

  • BGH, 24.09.2014 - VIII ZR 394/12

    Internatonaler Warenkauf: Vorliegen einer wesentlichen Vertragsverletzung;

    Vielmehr ist in diesen Fällen zu prüfen, in welchem Umfang der dem Gericht unterbreitete Sachverhalt eine hinreichende Grundlage für die Schätzung zumindest eines in jedem Fall eingetretenen Mindestschadens bietet (vgl. nur BGH, Urteile vom 12. Januar 2000 - VIII ZR 19/99, aaO; vom 6. Juni 1989 - VI ZR 66/88, NJW 1989, 2539 unter II 1; jeweils mwN).

    Eine Schätzung nach § 287 ZPO darf mithin nur dann abgelehnt werden, wenn keinerlei brauchbare Anhaltspunkte auch nur für eine Mindestschätzung dargetan sind (vgl. BGH, Urteile vom 6. Juni 1989 - VI ZR 66/88, aaO; vom 12. Januar 2000 - VIII ZR 19/99, aaO mwN; vom 29. Mai 2013 - VIII ZR 174/12, NJW 2013, 2584 Rn. 20 mwN).

  • BGH, 29.11.2013 - LwZR 8/12

    Verurteilung zur Freistellung von Schadensersatzansprüchen wegen verzögerter

    In einem solchen Fall muss der Tatrichter bei Lücken oder Unklarheiten im klägerischen Vortrag zur Schadenshöhe nach pflichtgemäßem Ermessen beurteilen, ob nach § 287 ZPO die Schätzung eines Mindestschadens möglich ist (BGH, Urteil vom 23. Oktober 1991 - XII ZR 144/90, NJW-RR 1992, 202, 203; Urteil vom 6. Juni 1989 - VI ZR 66/88, NJW 1989, 2539).
  • OLG Nürnberg, 23.12.2015 - 12 U 1263/14

    Bemessung eines Haushaltsführungsschadens nach Tabellenwerk - Pardey/Schulz-Borck

    Der Schaden besteht entweder konkret in dem Bruttolohn, der für die verletzungsbedingt nicht mehr ausführ- oder zumutbaren Hausarbeiten an eine Hilfskraft bezahlt wird, oder abstrakt, wenn keine Hilfskraft eingestellt wird, in dem Nettolohn, welcher der Hilfskraft bezahlt werden müsste (BGH, Urteil vom 06.06.1989 - VI ZR 66/88, NJW 1989, 2539; Palandt/Sprau, BGB a. a. O. § 843, Rn. 8).
  • BFH, 25.10.1994 - VIII R 79/91

    1. Schadensersatzrenten zum Ausgleich vermehrter Bedürfnisse (sog.

    Die einzelne Rentenleistung wird konkret nach dem unfallbedingt dauerhaft vermehrten Bedarf des Geschädigten berechnet und geleistet (vgl. Palandt, a. a. O., § 843 Rdnr. 3; Mertens in Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch - MünchKomm -, 2. Aufl., § 843 Rdnr. 34, 37; Geigel, Der Haftpflichtprozeß, 20. Aufl., S. 84; BGH in NJW-RR 1992, 791; BGH-Urteil vom 6. Juni 1989 VI ZR 66/88, NJW 1989, 2539).
  • BGH, 22.06.2004 - VI ZR 112/03

    Umfang des Schadensersatzes bei Tötung eines Angehörigen; Ersatz von

    Bei dieser Sachlage ist dem dortigen Geschädigten mit Recht ein Ersatzanspruch zugebilligt worden (vgl. auch Senatsurteile vom 6. Juni 1989 -VI ZR 66/88 - VersR 1989, 857 m.w.N. und vom 24. Oktober 1989 - VI ZR 263/88 - NJW 1990, 1037).
  • BGH, 08.10.1996 - VI ZR 247/95

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines

    Zwar ist in dem einen wie dem anderen Fall der Schaden der Klägerin meßbar an der Entlohnung, die für die verletzungsbedingt in eigener Person nicht mehr ausführbaren Hausarbeiten an eine Hilfskraft gezahlt wird oder gezahlt werden müßte (vgl. Senatsurteil vom 6. Juni 1989 - VI ZR 66/88 - NJW 1989, 2539).
  • LG Nürnberg-Fürth, 25.03.2010 - 8 O 3107/08

    Schmerzensgeldanspruch nach Unfall mit einem Gabelstapler:

    Im ersten Fall ist der Bruttolohn zu erstatten, im zweiten Fall orientiert sich die Erstattung am Nettolohn (BGH VersR 1989, 857).

    Der Geschädigte ist für die Anspruchsvoraussetzungen darlegungs- und beweispflichtig (vgl. BGH VersR 1989, 857).

    Es ist festzustellen, welche Hausarbeiten und in welchem Umfang der Geschädigte vor dem Schadensfall verrichtet hat, inwieweit und ggf. wie lange ihm diese Arbeiten nun unfallbedingt nicht mehr möglich (oder zumutbar) sind und für wieviele Stunden folglich eine Hilfskraft benötigt wird oder - bei anderweitigem Ausgleich des Hausarbeitsdefizits - benötigt würde (BGH VersR 1989, 857).

    a) In der höchstrichterlichen Rechtsprechung ist anerkannt, dass die Notwendigkeit, früher selbst vorgenommene Reparaturarbeiten nunmehr unter entsprechenden Mehraufwendungen von Handwerkern durchführen lassen zu müssen, eine schadensersatzpflichtige Vermehrung der Bedürfnisse i. S. des § 843 Abs. 1 Alt. 2 BGB ist (BGH VersR 1989, 857).

    Ist die Mithilfe einer weiteren Person erforderlich, sind zumindest in diesem Umfang anfallende Lohnkosten abzusetzen (BGH VersR 1989, 857).

    Dazu gehört z.B. auch, dass der Geschädigte solche Arbeiten überhaupt auszuführen in der Lage gewesen wäre (BGH VersR 1989, 857).

  • OLG Karlsruhe, 16.03.2020 - 1 U 16/19

    Schadenersatz wegen unfallbedingt vereitelter Eigenleistungen?

    Nach zutreffender Ansicht des BGH, der auch der Senat folgt, entgeht der verletzten Person jedenfalls ein entsprechender Gewinn iSv § 252 S. 1 BGB (vgl. BGH NJW 1989, 2539 = NZV 1989, 387 [388] = NJW-RR 1989, 1253 Ls.), sub II 4 mit zust. Anm. Grunsky; OLG Hamm NJW-RR 1996, 170 = NZV 1995, 480 [481]; NJW-RR 1996, 170 = NZV 1995, 480; Greger/Zwickel, Haftungsrecht des Straßenverkehrs, 5. Aufl. 2014, § 29 Rn. 191).

    Allerdings sind nach zutreffender gefestigter höchstrichterlicher Rechtsprechung und allgemeiner Ansicht an ein Schadensersatzbegehren dieser Art strenge Beweisanforderungen zu stellen, um uferlose Schadenskonstruktionen abzuwehren und das Schadensersatzrecht nicht über den Bereich des Ausgleichs realer Schäden hinaus in den Bereich bloß vorstellbarer Entwicklungen auszudehnen (so wörtlich BGH NJW 1989, 2539 = NZV 1989, 387 [389] Rn. 19 = NJW-RR 1989, 1253 Ls.; vgl. auch NJW 1990, 1037 = NZV 1990, 111 Rn. 8; KG NZV 1997, 232; OLG Düsseldorf Urt. v. 3.7.1997 - 13 U 316/88, BeckRS 1997, 15695; OLG München Urt. v. 19.10.2007 - 10 U 1662/06, BeckRS 2007, 17656) bzw. den Schadensersatz nicht "zum Ausgleich von Träumen werden zu lassen" (so Geigel-Pardey, Der Haftpflichtprozess, 28. Aufl. 2020, 4. Kap. Rn. 201 Greger/Zwickel, Haftungsrecht, § 29 Rn. 191).

    Der Tatrichter muss jedoch aufgrund konkreter Anhaltspunkte, insbesondere bereits vor dem Unfall eingeleiteter Schritte, die Überzeugung davon gewinnen, dass das Bauvorhaben tatsächlich angegangen worden und dass es (zeitlich wie fachlich) realisierbar gewesen wäre und der Verletzte dabei Eigenleistungen erbracht hätte (stRspr; vgl. BGH NJW 1989, 2539 = NZV 1989, 387 = NZV 1989, 389 Rn. 19 = NJW-RR 1989, 1253 Ls. m. zust. Anm. Grunsky; KG NZV 1997, 232; OLG Frankfurt a. M. Urt. v. 22.8.2012 - 4 U 35/12, BeckRS 2013, 1698 Rn. 18; OLG Hamm NJW-RR 1996, 170, sub I; Geigel-Pardey, Der Haftpflichtprozess, 4. Kap. Rn. 201; Huber VersR 2007, 1330, sub F II 2 c).

    Schließlich ist vom Kl. auch schon für irgendeine, erst Recht eine konkrete Ehe- und/oder Familien-/Partnerschaftsplanung im Unfallzeitpunkt nichts dargetan worden ebenso wenig etwa dafür, dass er schon - mit Blick auf eine etwaige "Sesshaft-Werdung" - zB einen Bausparvertrag angespart oder sonstige Rücklagen hierfür gebildet und damit entsprechende Immobilien-Ambitionen dokumentiert hätte (vgl. zu solchen möglichen, indiziellen Aspekten etwa auch BGH NJW 1989, 2539 = NZV 1989, 387 [389] = NJW-RR 1989, 1253 Ls.; NJW 1990, 1037 = NZV 1990, 111 Rn. 8 ff.; KG NZV 1997, 232; OLG Frankfurt a. M. Urt. v. 22.8.2012 - 4 U 35/12, BeckRS 2013, 1698 Rn. 17 ff.; OLG Hamm NZV 1989, 72; NJW-RR 1996, 170 = NZV 1995, 480, sub I; OLG München Urt. v. 19.10.2007 - 10 U 1662/06, BeckRS 2007, 17656 Rn. 29; KG NZV 1997, 232; Huber VersR 2007, 1330).

    Sofern etwa für Haushalts- oder Pflegetätigkeiten eine Hilfskraft - tatsächlich - eingestellt wird, bemisst sich ein entsprechender Schadensersatzanspruch brutto anhand der tatsächlich erbrachten Zahlungen; anderenfalls - etwa bei (unbezahlten) Hilfen durch Angehörige - nach dem Nettolohn einer vergleichbaren, entgeltlich eingesetzten Kraft (vgl. BGH NJW 1989, 2539 = NZV 1989, 387 = NJW-RR 1989, 1253 Ls.; BGHZ 140, 39 [44 f.] = NJW 1999, 421 = NZV 1999, 76 = NJW-RR 1999, 1115 Ls.; BGH NJW 2019, 362 = NJW-Spezial 2019, 74 Rn. 12; NJW 2019, 2607 = r + s 2019, 608 Rn. 14).

    Wirtschaftlich auszugleichen sind verletzungsbedingte Defizite gegenüber dem bisherigen Lebenszuschnitt (vgl. BGH NJW 1989, 2539 = NZV 1989, 387 = NJW-RR 1989, 1253 Ls.; NJW-RR 2004, 671 = NZV 2004, 195. Rn. 9; BeckOK BGB/Spindler/Bamberger/Roth/Hau/Poseck, Stand: 1.11.2019, § 843 BGB Rn. 23: Der Mehrbedarf, der zur Aufrechterhaltung des Lebensstandards vor der Verletzung erforderlich ist), also im Vergleich zum Lebensbedarf eines unbeeinträchtigten Menschen in Folge des haftungsbegründenden Geschehens erhöhte oder zusätzlich anfallende Lasten in Folge eines Sonderbedarfs sowie wegen erforderlicher Hilfen oder Hilfsmittel zur Aufrechterhaltung der Kommunikation und Mobilität, angesichts häuslicher Belange oder auch zur Freizeit sowie Urlaubsgestaltung (zu Recht im Einzelfall abl. zur Urlaubsbegleitung OLG Düsseldorf NJW-RR 1994, 352 = VersR 1995, 548), zur Teilnahme am Kulturleben oder wegen erforderlicher Betreuung und Pflege, nicht jedoch allgemeine Lebenshaltungskosten wie sie auch unabhängig von der Schädigung angefallen wären (vgl. BGH NJW-RR 2004, 671 = NZV 2004, 195; Geigel-Pardey, Haftpflichtprozess, 28. Aufl. 2020, 4. Kap. Rn. 61 u. 64 mwN).

  • BGH, 10.10.1989 - VI ZR 247/88

    Anspruch einer Patienten gegenüber ihrem Arzt auf Ersatz ihrer Kosten für den

    Zu diesem Zwecke ist festzustellen, für wieviel Stunden nunmehr eine Hilfskraft benötigt wird oder - bei anderweitigem Ausgleich des Hausarbeitsdefizits - benötigt würde (Senatsurteil vom 6. Juni 1989 - VI ZR 66/88 -, insoweit in VersR 1989, 857 nicht mit abgedruckt.
  • BGH, 12.01.2000 - VIII ZR 19/99

    Höhe des Ausgleichsanspruchs eines Vertragshändlers

    Dann aber darf der Klage nicht wegen eines lückenhaften Vortrags der Beklagten zur Höhe des zur Aufrechnung gestellten Ausgleichsanspruchs stattgegeben und die Widerklage abgewiesen werden, solange greifbare Anhaltspunkte für eine Schätzung vorhanden sind (vgl. BGH, Urteil vom 24. September 1986 - IVa ZR 236/84, WM 1986, 1477 unter III 1 m.w.Nachw.; Urteil vom 6. Juni 1989 - VI ZR 66/88, NJW 1989, 2539 unter II 1 = BGHR ZPO § 287 Abs. 1 Mindestschaden 4).
  • OLG Düsseldorf, 29.08.2002 - 8 U 190/01

    Schmerzensgeld im Arzthaftungsprozess

  • BGH, 31.01.1991 - VII ZR 63/90

    Mängelbeseitigungskosten

  • BGH, 10.03.2020 - VI ZR 316/19

    Arzthaftung: Schadensersatzpflicht für Kosten der Begleitpersonen des

  • AG Bad Urach, 29.11.2013 - 1 C 440/13

    Fristlose Kündigung eines Mobilfunkvertrags durch den Anbieter: Berechnung des

  • BGH, 18.02.1993 - III ZR 23/92

    Grenzen des Gefälligkeitsverhältnisses

  • OLG Düsseldorf, 12.03.2007 - 1 U 206/06

    Schadensersatz- und Schmerzensgeldhöhe nach einem Verkehrsunfall bei erheblicher

  • OLG Düsseldorf, 17.03.2016 - 18 W 64/15

    Loveparade-Zivilverfahren

  • OLG Frankfurt, 22.08.2012 - 4 U 35/12

    Schadensumfang: Schadenersatz für infolge Unfalls nicht mehr mögliche

  • BGH, 23.10.1991 - XII ZR 144/90

    Erleichterung der Beweisführung und Darlegungslast bei Anspruch auf Ersatz des

  • OLG Celle, 30.11.2011 - 14 U 182/10

    Zum Anspruch auf Kapitalabfindung bei Erwerbsunfähigkeit des Geschädigten und zu

  • OLG Hamm, 27.07.2018 - 14 U 27/13
  • OLG Düsseldorf, 13.09.2004 - 1 U 210/03

    Erstattung eines Steuerbetrages wegen Anwachsung des zu versteuernden

  • BGH, 24.10.1989 - VI ZR 263/88

    Schadensersatz - Heilbehandlungskosten - Babysitter - Krankenbesuch

  • OLG Stuttgart, 29.03.2011 - 10 U 106/10

    Schadensersatz bei Unfallverletzungen: Zurechnungszusammenhang zwischen

  • OLG Köln, 25.11.2015 - 5 U 73/14

    Berechnung des Haushaltsführungsschadens bei Verletzung einer Hand

  • KG, 11.07.1996 - 12 U 4464/94

    Wirksamkeit einer Verzichtserklärung vor Inkrafttreten des Zivilgesetzbuchs der

  • OLG Stuttgart, 31.01.2013 - 19 U 148/12

    Personenschaden durch Kfz-Unfall: Haushaltsführungsschaden durch Wegfall der

  • OLG Naumburg, 18.11.2009 - 5 U 73/09

    Umfang der Ersatzfähigkeit wegen verletzungsbedingter Unmöglichkeit der

  • OLG Nürnberg, 29.06.1995 - 8 U 4041/93

    Beratungspflichten eines Rechtsanwalts; Nachteilige Folgen einer Verurteilung zu

  • OLG Zweibrücken, 26.01.1994 - 1 U 209/92

    Ausfall von Eigenleistungen: Arbeitskraft-Ausfall für später durchgeführten

  • BGH, 19.09.1995 - VI ZR 226/94

    Schadensersatz wegen eines Unfalls - Bemessung der Höhe des Schmerzensgeldes -

  • OLG Celle, 12.03.2008 - 14 U 175/07

    Berechnung des Haushaltsführungsschadens; Schmerzensgeld bei schweren

  • OLG München, 11.02.2010 - 10 U 5296/09

    Schmerzensgeldanspruch nach Verkehrsunfall: Bemessung bei einer distalen

  • AG Hamburg, 24.10.2014 - 36a C 459/13

    Mobilfunkvertrag: Stillschweigende außerordentliche Kündigung durch das

  • BGH, 16.11.1989 - III ZR 146/88

    Ermittlung der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung im Rahmen eines

  • OLG Düsseldorf, 21.07.2010 - 1 U 69/09

    Ersatzfähigkeit der Aufwendungen für die Pflege eines Angehörigen

  • LG Traunstein, 10.11.2009 - 8 O 2958/08

    Schadensersatz bei Verkehrsunfall: Schmerzensgeldanspruch des verletzten

  • OLG Nürnberg, 21.09.1995 - 8 U 4041/93

    Neufassung eines Streitwertbeschlusses wegen eines Rechtsfehlers

  • OLG Celle, 03.05.2001 - 14 U 223/00

    Kfz-Haftpflichtversicherung: Anforderungen an ein die Verjährungshemmung

  • OLG Hamm, 28.06.1995 - 13 U 12/95

    Ausfall von Eigenleistungen: Arbeitskraft-Ausfall für zukünftiges Bauvorhaben,

  • OLG Hamm, 13.01.2017 - 26 U 6/16

    Höhe des Verdienstausfallschadens bei Anstellung des Geschädigten im Betrieb der

  • LG Köln, 13.12.2006 - 4 O 350/06
  • BGH, 11.06.1991 - VI ZR 307/90

    Keine grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache

  • LG Frankfurt/Oder, 19.04.2018 - 13 O 93/16
  • OLG Hamm, 20.04.1994 - 3 U 80/92

    Haftung des operierenden Arztes bei Kunstfehler des Anästhesisten

  • OLG Düsseldorf, 26.08.2010 - 8 U 22/10

    Schadensersatzanspruch eines Patienten wegen grober Behandlungsfehler eines

  • OLG Jena, 02.08.1994 - 4 W 35/94

    Ausgleich der Folgen fehlerhafter ärztlicher Behandlung nach einem

  • BGH, 07.11.1989 - VI ZR 353/88
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