Rechtsprechung
   BGH, 27.09.2016 - VI ZR 673/15   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 249 Abs 2 S 1 BGB, § 254 Abs 2 BGB
    Schadensersatz bei Verkehrsunfall: Beachtung des Wirtschaftlichkeitsgebots und der Schadensminderungspflicht bei Veräußerung des Unfallfahrzeugs entsprechend dem im Sachverständigengutachten geschätzten Restwert

  • verkehrslexikon.de

    Zum Verhalten des Geschädigten bei der Restwertverwertung des Unfallfahrzeugs

  • Verkehrsrecht Blog (Kurzinformation und Volltext)

    Geschädiger muss nicht auf bessere Restwertangebote des Versicherers warten

  • Jurion
  • unfallzeitung.de

    BGH hält an bisheriger, gefestigter Rechtsprechung zum Restwert fest

  • captain-huk.de (Kurzanmerkung und Volltext)

    BGH entscheidet mit lesenswertem Grundsatzurteil vom 27.9.2016 - VI ZR 673/15 - erneut zum Restwert und hält an seiner bisherigen, gefestigten Rechtsprechung fest, nach der der Geschädigte Internetrestwertgebote nicht abwarten muss oder gar die Onlinerestwertbörse in Anspruch nehmen muss. .

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 249 Abs. 2 S. 1
    Berücksichtigung des Wirtschaftlichkeitsgebotes bei der bei der Verwertung des beschädigten Fahrzeugs

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (11)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    Resteverwertung: Muss man auf ein besseres Angebot des Versicherers warten?

  • beck-blog (Kurzinformation und Leitsatz)

    Freundliches Angebot, Unfallfahrzeug ankaufen

  • bld.de (Leitsatz/Kurzinformation)

    Veräußerung eines Fahrzeugs zum gutachterlich ermittelten Restwert vor Unterrichtung des Schädigers

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Veräußerung des Unfallfahrzeugs zum geschätzten Restwert

  • versr.de (Kurzinformation)

    Ersetzungsbefugnis erlaubt Geschädigtem grundsätzlich Kfz-Veräußerung zum vom Sachverständigen ermittelten regionalen Restwert

  • etl-rechtsanwaelte.de (Kurzinformation und Leitsatz)

    Wirtschaftlichkeitsgebot / Restwertermittlung (zu §§ 249, 254 BGB)

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Was Geschädigte wissen sollten, die den Unfallschaden an ihrem PKW nicht beheben sondern sich ein Ersatzfahrzeug beschaffen wollen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Restwertveräußerung bei Unfalltotalschaden des Kfz - Geschädigter entscheidet ohne den Schädiger

  • vogel.de (Kurzinformation)

    Geschädigter muss nicht auf Restwertangebot des Versicherers warten - Von einem Sachverständigen ermittelter Preis ist gültig

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Restwert beim Kfz-Totalschaden - Keine Vorlagepflicht zu Lasten des Geschädigten

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Schadensminderungspflicht bei der Unfallfahrzeugverwertung

Besprechungen u.ä. (2)

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    §§ 249, 254 BGB
    Ersatz des Wiederbeschaffungsaufwands - Ermittlung des Restwerts

  • captain-huk.de (Kurzanmerkung und Volltext)

    BGH entscheidet mit lesenswertem Grundsatzurteil vom 27.9.2016 - VI ZR 673/15 - erneut zum Restwert und hält an seiner bisherigen, gefestigten Rechtsprechung fest, nach der der Geschädigte Internetrestwertgebote nicht abwarten muss oder gar die Onlinerestwertbörse in Anspruch nehmen muss. .

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2017, 953
  • MDR 2017, 84
  • NZV 2017, 174
  • VersR 2017, 56



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BGH, 18.07.2017 - VI ZR 465/16  

    Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Maßgeblicher Gegenstandswert für den Anspruch auf

    a) Nach ständiger Rechtsprechung des Senats kann der Geschädigte, der von der Ersetzungsbefugnis des § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB Gebrauch macht und den Schaden an seinem Fahrzeug nicht im Wege der Reparatur, sondern durch Beschaffung eines Ersatzfahrzeugs beheben will, nur den Wiederbeschaffungswert abzüglich des Restwerts, also den Wiederbeschaffungsaufwand ersetzt verlangen (Senatsurteile vom 27. September 2016 - VI ZR 673/15, VersR 2017, 56 Rn. 8; vom 1. Juni 2010 - VI ZR 316/09, VersR 2010, 963 Rn. 6; vom 12. Juli 2005 - VI ZR 132/04, BGHZ 163, 362, 365; vom 30. November 1999 - VI ZR 219/98, BGHZ 143, 189, 193; jeweils mwN).
  • BGH, 21.02.2017 - VI ZR 22/16  

    Notwendiger Inhalt eines Berufungsurteils bei zugelassener Revision

    Soweit der angefochtenen Entscheidung die Rechtsauffassung zugrunde liegt, ein Geschädigter habe vor dem Verkauf des Unfallfahrzeugs zu dem im von ihm eingeholten Gutachten ermittelten Restwert dem Schädiger oder dessen Haftpflichtversicherer grundsätzlich Gelegenheit zu geben, eine günstigere Verwertung als im Gutachten vorgesehen vorzunehmen, widerspricht dies der gefestigten Rechtsprechung des erkennenden Senats (Senatsurteile vom 27. September 2016 - VI ZR 673/15, DAR 2017, 19 Rn. 9, 12; vom 6. April 1993 - VI ZR 181/92, VersR 1993, 769, 770).
  • LG Hamburg, 11.01.2017 - 302 S 63/16  
    An seiner Auffassung, den Geschädigten treffe keine Pflicht, auf Restwertangebote seitens des Schädigers zu warten, hat der BGH mit seinem Urteil vom 27.09.2016 - VI ZR 673/15 -, nach juris, ausdrücklich festgehalten.
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