Rechtsprechung
   BGH, 17.02.2009 - VI ZR 75/08   

Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • aufrecht.de

    Neue Beziehung von Prominenten sind zunächst privat

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Private Lebensvorgänge als ein Teil der nach den §§ 22, 23 Kunst-Urhebergesetz (KUG) geschützten Privatsphäre; Umfang einer zulässigen Presseberichterstattung über die Beziehung eines prominenten Liebespaares; Folgen einer Selbstdarstellung privater Umstände durch Prominente auf das Recht der Presse zur Veröffentlichung privater Bilder ohne Einwilligung; Informationsinteresse der Öffentlichkeit in Abwägung zu dem Recht auf Privatsphäre

  • die-abmahnung.info

    Sabine Christiansen Urteil - Presseartikel "So verliebt in Paris" und "Wetten, dass sie diesen Mann bald heiratet" verstoßen gegen das Persönlichkeitsrecht - Eingriff in den Kernbereich der Privatsphäre - Bildberichterstattung verletzt berechtigte

  • rechtambild.de

    Zur Reichweite der Privatsphäre bei Fotoveröffentlichungen in öffentlichem Raum

  • debier datenbank

    Sabine Christiansen

    § 823 Abs. 1 BGB

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823; KunstUrhG § 22; KunstUrhG § 23
    Private Lebensvorgänge als ein Teil der nach den §§ 22 , 23 Kunst-Urhebergesetz ( KUG ) geschützten Privatsphäre; Umfang einer zulässigen Presseberichterstattung über die Beziehung eines prominenten Liebespaares; Folgen einer Selbstdarstellung privater Umstände durch Prominente auf das Recht der Presse zur Veröffentlichung privater Bilder ohne Einwilligung; Informationsinteresse der Öffentlichkeit in Abwägung zu dem Recht auf Privatsphäre

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    "private Lebensvorgänge"

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Persönlichkeitsrecht - Private Lebensvorgänge im öffentlichen Raum?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (21)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Bundesgerichtshof bestätigt Verbot von Pressefotos, die Sabine Christiansen mit Norbert Medus zeigen

  • MIR - Medien Internet und Recht (Kurzmitteilung)

    Nicht ohne ausreichendes Informationsinteresse! - Die Selbstdarstellung Prominenter gibt der Presse nicht ohne weiteres das Recht zur Bildberichterstattung über private Lebensvorgänge ohne Einwilligung der Betroffenen

  • Telemedicus (Kurzinformation)

    Sabine Christiansen gewinnt Photostreit gegen Illustrierte

  • internet-law.de (Kurzinformation)

    BGH bestätigt das Verbot der Veröffentlichung privater Fotos von Sabine Christiansen

  • internetrecht-infos.de (Pressemitteilung)

    Die Veröffentlichung von Bildern aus dem privaten Lebenskreis von Prominenten ist unzulässig, wenn der Veröffentlichung kein ausreichendes Informationsinteresse zukommt

  • drbuecker.de (Pressemitteilung)

    Verbot von Pressefotos, die Sabine Christiansen mit Norbert Medus zeigen

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Fotos von Sabine Christiansen und Norbert Medus durften nicht veröffentlicht werden

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Das Liebesleben der Promis

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Prominentenbilder

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Sabine Christiansen contra Boulevardpresse - Ungenehmigt private Fotos Prominenter zu publizieren, an denen kein Informationsinteresse besteht, ist rechtswidrig

  • dr-bahr.com (Pressemitteilung)

    Verbot von Pressefotos, die Sabine Christiansen mit Norbert Medus zeigen, bestätigt

  • kanzlei.biz (Pressemitteilung)

    Fotos von Prominenten in privaten Situation

  • lempe-kessler.com (Kurzinformation)

    Unzulässigkeit der Veröffentlichung privater Bilder Sabine Christiansen

  • schertz-bergmann.de (Kurzinformation)

    Verbot von Pressefotos, die Sabine Christiansen mit Norbert Medus zeigen

  • wkblog.de (Kurzinformation)

    Zum Online-Videorecorder (OVR)

  • it-recht-kanzlei.de (Pressemitteilung)

    Verbot von Pressefotos, die Sabine Christiansen mit Norbert Medus zeigen

  • rechtambild.de (Kurzinformation)

    Bitte keine Fotos von Turteleien in der Öffentlichkeit

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Prominente: Presse darf in der Regel keine Bilder aus dem Privatleben veröffentlichen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Fotos von privaten Lebensvorgängen prominenter Personen

  • ipcl-rieck.com (Kurzinformation)

    Verbot von Pressefotos, die Sabine Christiansen mit Norbert Medus zeigen

  • 123recht.net (Pressemeldung, 17.2.2009)

    Christiansen erneut mit Klage gegen Fotoveröffentlichung erfolgreich // Auch Promis müssen sich nicht überall fotografieren lassen

Hinweis zu den Links:
Zu Einträgen, die orange verlinkt sind, liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2009, 1502
  • MDR 2009, 687
  • GRUR 2009, 665
  • VersR 2009, 841
  • ZUM 2009, 560
  • afp 2009, 256



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (46)  

  • BGH, 06.02.2018 - VI ZR 76/17  

    Veröffentlichung von Bildern des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff bei

    Unter diesen Umständen musste sich die Beklagte auch nicht auf die Verwendung eines genehmigten oder genehmigungsfrei verwendbaren Fotos verweisen lassen (vgl. hierzu Senatsurteil vom 17. Februar 2009 - VI ZR 75/08, VersR 2009, 841 Rn. 17).
  • BGH, 06.10.2009 - VI ZR 314/08  

    Kein umfassender Anspruch eines Kindes gegen die Presse, die Veröffentlichung

    Nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats kann im Bereich der Bildberichterstattung weder mit einer "vorbeugenden" Unterlassungsklage über die konkrete Verletzungsform hinaus eine ähnliche oder "kerngleiche" Bildberichterstattung für die Zukunft noch die erneute Verbreitung eines Bildnisses - sofern die Verbreitung nicht schon an sich unzulässig ist, etwa weil die Intimsphäre tangiert wird - generell verboten werden (vgl. Senatsurteile BGHZ 158, 218, 225 f.; 174, 262, 266; 177, 119, 131; vom 13. November 2007 - VI ZR 269/06 - NJW 2008, 1593, 1594; vom 1. Juli 2008 - VI ZR 243/06 - VersR 2008, 1506; vom 17. Februar 2009 - VI ZR 75/08 - VersR 2009, 841; vom 23. Juni 2009 - VI ZR 232/08 - NJW 2009, 2823).

    Soweit ein Bild nicht schon als solches eine für die öffentliche Meinungsbildung bedeutsame Aussage enthält, ist sein Informationswert im Kontext der dazu gehörenden Wortberichterstattung zu ermitteln (vgl. Senatsurteile BGHZ 158, 218, 223; 171, 275, 284; vom 17. Februar 2009 - VI ZR 75/08 - a.a.O., S. 842; vom 10. März 2009 - VI ZR 261/07 - VersR 2009, 843, 844; ferner BVerfGE 120, 180, 206).

  • BGH, 22.11.2011 - VI ZR 26/11  

    Persönlichkeitsschutz in der Presse: Identifizierende Wort- und

    dd) Der erkennende Senat hat dementsprechend hinsichtlich der Zulässigkeit einer Bildberichterstattung bereits mehrfach berücksichtigt, ob bei der Presseberichterstattung die Abbildung eines anlässlich eines zeitgeschichtlichen Ereignisses gefertigten Fotos nur zum Anlass zu Ausführungen über eine Person genommen wird oder die Berichterstattung nur dazu dient, einen Anlass für die Abbildung prominenter Personen zu schaffen, ohne dass die Berichterstattung einen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung erkennen lässt; in solchen Fällen ist es nicht angezeigt, dem Veröffentlichungsinteresse den Vorrang vor dem Persönlichkeitsschutz einzuräumen (vgl. Senatsurteile vom 9. März 2004 - VI ZR 217/03, BGHZ 158, 218, 223 f.; vom 28. September 2004 - VI ZR 305/03, VersR 2005, 83, 84; vom 6. März 2007 - VI ZR 51/06, BGHZ 171, 275 Rn. 28 und - VI ZR 13/06, VersR 2007, 697 Rn. 20 ff.; vom 1. Juli 2008 - VI ZR 243/06, VersR 2008, 1506, 1508 Rn. 23; vom 14. Oktober 2008 - VI ZR 271/06, VersR 2009, 513 Rn. 14 und - VI ZR 272/06, VersR 2009, 78 Rn. 16; vom 17. Februar 2009 - VI ZR 75/08, VersR 2009, 841 Rn. 14; ebenso BVerfGE 120, 180, 206 f.).
  • BGH, 26.10.2010 - VI ZR 230/08  

    Bundesgerichthof hebt Verbot einer Wort- und Bildberichterstattung über den

    aa) Allerdings hat der erkennende Senat hinsichtlich der Zulässigkeit einer Bildberichterstattung bereits mehrfach berücksichtigt, ob bei der Presseberichterstattung die Abbildung eines anlässlich eines zeitgeschichtlichen Ereignisses gefertigten Fotos nur zum Anlass zu Ausführungen über eine Person genommen wird oder die Berichterstattung nur dazu dient, einen Anlass für die Abbildung prominenter Personen zu schaffen, ohne dass die Berichterstattung einen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung erkennen lässt; in solchen Fällen ist es nicht angezeigt, dem Veröffentlichungsinteresse den Vorrang vor dem Persönlichkeitsschutz einzuräumen (Senatsurteile vom 9. März 2004 - VI ZR 217/03, BGHZ 158, 218, 223 = VersR 2004, 863, 864; vom 28. September 2004 - VI ZR 305/03, VersR 2005, 83, 84; vom 6. März 2007 - VI ZR 51/06, aaO Rn. 20 f. und VI ZR 13/06, VersR 2007, 697; vom 1. Juli 2008 - VI ZR 243/06, VersR 2008, 1506, 1508 Rn. 23; vom 14. Oktober 2008 - VI ZR 271/06, VersR 2009, 513 und - VI ZR 272/06, VersR 2009, 78; vom 17. Februar 2009 - VI ZR 75/08, VersR 2009, 841).
  • LG Berlin, 03.06.2014 - 27 O 56/14  

    Fotografierte Passantin verklagt Künstler auf Schmerzensgeld

    Denn es würde eine erhebliche Einschränkung des Rechts auf freie Entfaltung der Persönlichkeit darstellen, wenn jeder, der einer breiteren Öffentlichkeit bekannt ist, sich in der Öffentlichkeit nicht unbefangen bewegen könnte, weil er auch bei privaten Gelegenheiten jederzeit widerspruchslos fotografiert und mit solchen Fotos zum Gegenstand einer Berichterstattung gemacht werden dürfte (BGH v. 17.2.2009, VI ZR 75/08, juris Rn. 13).
  • BGH, 06.10.2009 - VI ZR 315/08  

    Kein umfassender Anspruch eines Kindes gegen die Presse, die Veröffentlichung

    Nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats kann im Bereich der Bildberichterstattung weder mit einer "vorbeugenden" Unterlassungsklage über die konkrete Verletzungsform hinaus eine ähnliche oder "kerngleiche" Bildberichterstattung für die Zukunft noch die erneute Verbreitung eines Bildnisses - sofern die Verbreitung nicht schon an sich unzulässig ist, etwa weil die Intimsphäre tangiert wird - generell verboten werden (vgl. Senatsurteile BGHZ 158, 218, 225 f.; 174, 262, 266; 177, 119, 131; vom 13. November 2007 - VI ZR 269/06 - NJW 2008, 1593, 1594; vom 1. Juli 2008 - VI ZR 243/06 - VersR 2008, 1506; vom 17. Februar 2009 - VI ZR 75/08 - VersR 2009, 841; vom 23. Juni 2009 - VI ZR 232/08 - NJW 2009, 2823).

    Soweit ein Bild nicht schon als solches eine für die öffentliche Meinungsbildung bedeutsame Aussage enthält, ist sein Informationswert im Kontext der dazu gehörenden Wortberichterstattung zu ermitteln (vgl. Senatsurteile BGHZ 158, 218, 223; 171, 275, 284; vom 17. Februar 2009 - VI ZR 75/08 - a.a.O., S. 842; vom 10. März 2009 - VI ZR 261/07 - VersR 2009, 843, 844; ferner BVerfGE 120, 180, 206).

  • SG Dortmund, 28.02.2018 - S 36 U 131/17  

    Kein Unfallversicherungsschutz auf dem Weg vom Arzt zum Betrieb

    Unter diesen Umständen musste sich die Beklagte auch nicht auf die Verwendung eines genehmigten oder genehmigungsfrei verwendbaren Fotos verweisen lassen (vgl. hierzu Senatsurteil vom 17. Februar 2009 - VI ZR 75/08, VersR 2009, 841 Rn. 17).
  • OLG Köln, 19.01.2017 - 15 U 88/16  
    Die Verrichtung erkennbar privater Lebensvorgänge ist auch in der Öffentlichkeit Teil der geschützten Privatsphäre (vgl. BGH, Urt. v. 17.02.2009 - VI ZR 75/08 -, NJW 2009, 1502; Urt. v. 19.06.2007 - VI ZR 12/06 -, NJW 2007, 3440).

    Es würde indes eine erhebliche Einschränkung des Rechts auf freie Entfaltung der Persönlichkeit darstellen, wenn jeder, der einer breiteren Öffentlichkeit bekannt ist, sich in der Öffentlichkeit nicht unbefangen bewegen könnte, weil er auch bei privaten Gelegenheiten jederzeit widerspruchslos fotografiert und mit solchen Fotos zum Gegenstand einer Berichterstattung gemacht werden dürfte (vgl. BGH, Urt. v. 17.02.2009 - VI ZR 75/08 -, NJW 2009, 1502).

    Zwar mag Letzteres - insbesondere angesichts der konkreten Umstände - von Interesse sein, letztlich handelt es sich aber um nicht mehr als das vom Bundesgerichtshof zu Recht so bezeichnete "Interesse breiter Kreise der Öffentlichkeit an den privaten Verhältnissen bekannter Personen" (vgl. BGH, Urt. v. 17.02.2009 - VI ZR 75/08 -, NJW 2009, 1502).

    Selbst wenn man dieses nicht ausschließlich als durch Neugier, Sensationslust und Unterhaltungsbedürfnis geprägt ansieht, kann die Beklagte auch durch Beifügung von genehmigten oder genehmigungsfrei verwendbaren Fotos die Öffentlichkeit informieren und auf diese Weise ein gerechtfertigtes Informationsinteresse der Öffentlichkeit ausreichend befriedigen, ohne in die Privatsphäre des Klägers einzudringen (vgl. BGH, Urt. v. 17.02.2009 - VI ZR 75/08 -, NJW 2009, 1502).

    Denn die frühere Zusammenarbeit des Klägers und seiner Ehefrau mit der Presse gibt der der Beklagten kein Recht, ohne die erforderliche Einwilligung Bilder aus dem privaten Lebenskreis des Klägers zu veröffentlichen, wenn der Veröffentlichung kein hinreichendes Informationsinteresse zukommt (vgl. BGH, Urt. v. 17.02.2009 - VI ZR 75/08 -, NJW 2009, 1502); die frühere Zusammenarbeit mit der Presse ist allein kein Grund, einem Betroffenen jeden Schutz vor einer Veröffentlichung von Fotos zu nehmen (vgl. EGMR (Große Kammer), Urt. v. 7.2.2012 - 40660/08 u. 60641/08 -, NJW 2012, 1053).

  • BGH, 13.04.2010 - VI ZR 125/08  

    Charlotte - Zulässigkeit von Bild- und Wortberichterstatttung

    dd) Der Streitfall ist insoweit anders gelagert als der Fall, welcher dem Senatsurteil vom 17. Februar 2009 - VI ZR 75/08 - (VersR 2009, 841) zugrunde lag.
  • OLG Köln, 12.07.2016 - 15 U 176/15  

    395.000 Euro Geldentschädigung für Jörg Kachelmann wegen Berichterstattung in den

    Denn erkennbar private Lebensvorgänge können auch in der Öffentlichkeit Teil der geschützten Privatsphäre sein, da es eine erhebliche Einschränkung des Rechts auf freie Entfaltung der Persönlichkeit darstellen würde, wenn jeder, der einer breiteren Öffentlichkeit bekannt ist, sich in der Öffentlichkeit nicht unbefangen bewegen könnte, weil er auch bei privaten Gelegenheiten jederzeit widerspruchslos fotografiert und mit solchen Fotos zum Gegenstand einer Berichterstattung gemacht werden dürfte (vgl. BGH GRUR 2009, 665).
  • BGH, 23.06.2009 - VI ZR 232/08  

    Reichweite einer Unterlassungsverpflichtungserklärung eines Presseorgans im

  • BGH, 26.10.2010 - VI ZR 190/08  

    Bundesgerichthof hebt Verbot einer Wort- und Bildberichterstattung über den

  • OLG Köln, 22.03.2018 - 15 U 121/17  
  • LG Köln, 05.07.2017 - 28 O 177/15  

    Umfang des Rechts von Herbert Grönemeyer auf Privatsphäre im Hinblick auf das

  • LG Köln, 05.07.2017 - 28 O 225/15  

    Herbert Grönemeyer siegt gegen Bunte, Axel Springer und Bauer

  • LG Köln, 18.05.2016 - 28 O 417/15  

    Rechtswidriger Eingriff einer Berichterstattung in die Privatsphäre einer

  • OLG Köln, 09.03.2017 - 15 U 46/16  

    Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch Veröffentlichung eines

  • OLG Stuttgart, 02.04.2014 - 4 U 174/13  

    Persönlichkeitsrechtsverletzung in der Presseberichterstattung: Veröffentlichung

  • LG Köln, 05.07.2017 - 28 O 178/15  

    Umfang des Rechts von Herbert Grönemeyer auf Privatsphäre im Hinblick auf das

  • LG Köln, 27.04.2016 - 28 O 379/15  
  • BGH, 07.06.2010 - VI ZR 125/08  

    Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör durch Ablehnen einer angeblichen

  • LG Köln, 05.07.2017 - 28 O 9/17  

    Zahlung einer Geldentschädigung wegen Verletzung des Rechts am eigenen Bild und

  • OLG Köln, 16.03.2017 - 15 U 155/16  

    Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch Presseberichterstattung

  • OLG Köln, 03.07.2012 - 15 U 205/11  

    Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch Verbreitung von

  • OLG Hamburg, 26.05.2009 - 7 U 21/09  

    Persönlichkeitsrechtsverletzende Wort- und Bildberichterstattung:

  • LG Köln, 09.11.2011 - 28 O 225/11  

    Heimlich aufgenommene Pressefotos eines bekannten Moderators während eines

  • LG Köln, 16.06.2010 - 28 O 318/10  

    Heimlich aufgenommene Bilder vom Hofgang eines in Untersuchungshaft befindlichen

  • OLG Hamburg, 24.03.2009 - 7 U 94/08  

    Zuständigkeit bei Rechtsverletzung auf ausländischer Webseite

  • OLG Köln, 15.11.2011 - 15 U 62/11  

    Grenzen der zulässigen Berichterstattung in Strafverfahren

  • OLG Köln, 12.01.2017 - 15 U 198/15  

    Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch Berichterstattung über das

  • OLG Köln, 28.04.2015 - 15 U 167/14  

    Ansprüche der Ehefrau des verunglückten Rennfahrers Michael Schumacher wegen der

  • LG Köln, 03.06.2015 - 28 O 466/14  

    Babybauch - Verletzung des Persönlichkeitsrechts?

  • KG, 19.03.2010 - 9 U 163/09  

    Recht am eigenen Bild: Veröffentlichung von Bildaufnahmen einer gewalttätigen

  • OLG Köln, 25.11.2014 - 15 U 110/14  

    Zulässigkeit der Presseberichterstattung über eine bislang nicht offenbarte

  • OLG Köln, 24.03.2015 - 15 U 165/14  

    Unterlassungsansprüche der Ehefrau des ehemaligen Formel-1-Rennfahrers Michael

  • LG Köln, 16.03.2011 - 28 O 505/10  

    Unterlassung der Verbreitung von heimlichen Bildaufnahmen über Höfgänge eines

  • OLG Köln, 14.02.2012 - 15 U 116/11  

    Unterlassungsbegehren bzgl. der Veröffentlichung oder sonstigen Verbreitung eines

  • LG Köln, 22.06.2011 - 28 O 955/10  

    Veröffentlichung heimlich gemachter Fotoaufnahmen von einer Person auf einem

  • LG Berlin, 01.07.2010 - 27 O 186/10  
  • LG Köln, 28.10.2011 - 28 O 510/11  

    Lebensgefährtin eines bekannten Schauspielers muss Berichterstattung über ihre

  • KG, 25.06.2009 - 10 U 5/09  
  • LG Hamburg, 02.03.2018 - 324 O 497/17  
  • LG Köln, 28.10.2015 - 28 O 175/15  

    Anspruch auf Unterlassung der Veröffentlichung von Presseartikeln über das

  • LG Köln, 22.08.2012 - 28 O 33/12  

    Unterlassungsanspruch hinsichtlich Veröffentlichung von Fotografien und

  • LG Berlin, 01.09.2009 - 27 O 748/09  
  • LG Köln, 01.02.2012 - 28 O 764/11  

    Eine mehrere Jahre zurückliegende Beziehung mit Schauspielerin rechtfertigt nicht

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




 Alle auswählen Alle auswählen


 


Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht