Rechtsprechung
   BGH, 21.01.2014 - VI ZR 78/13   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2014,1330
BGH, 21.01.2014 - VI ZR 78/13 (https://dejure.org/2014,1330)
BGH, Entscheidung vom 21.01.2014 - VI ZR 78/13 (https://dejure.org/2014,1330)
BGH, Entscheidung vom 21. Januar 2014 - VI ZR 78/13 (https://dejure.org/2014,1330)
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Volltextveröffentlichungen (11)

Kurzfassungen/Presse (13)

  • christmann-law.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    Klinik haftet für Fehler ihres nicht hinreichend spezialisierten Konsiliararztes

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Das unzureichend ausgestattete Krankenhaus - und die hinausgezögerte Verlegung

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die Haftung des Krankenhauses für seinen Konsiliararzt

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Amtshaftung für die ärztliche Behandlung eines Beamten?

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Krankenhausträger haftet einem Patienten für Arztfehler eines Konsiliararztes

  • auw.de (Kurzinformation)

    Haftung des Konsiliararztes

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Die Haftung folgt dem Geld

  • prof-mayer-kollegen.de (Kurzinformation)

    Notwendigkeit der Verlegung in ein besser ausgestattetes Krankenhaus

  • prof-mayer-kollegen.de (Kurzinformation)

    Arzthaftungsrecht: Befunderhebungsfehler bei nicht erfolgter notwendiger Verlegung in ein besser ausgestattetes Krankenhaus

  • prof-mayer-kollegen.de (Kurzinformation)

    Haftung des Krankenhauses für den Konsiliararzt

  • prof-mayer-kollegen.de (Kurzinformation)

    Behandlungsfehler in Form eines Befunderhebungsfehlers bei Unterlassen der Verlegung in ein Krankenhaus mit neurologischer Abteilung

  • hartmannbund.de (Kurzinformation)

    Wer liquidiert, haftet

  • medizinrecht-blog.de (Kurzinformation)

    Haftung wegen unterlassender Befunderhebung eines Konsiliararztes

Besprechungen u.ä.

  • christmann-law.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    Klinik haftet für Fehler ihres nicht hinreichend spezialisierten Konsiliararztes

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2014, 1051
  • MDR 2014, 655
  • NJ 2014, 297
  • VersR 2014, 374
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 24.02.2015 - VI ZR 106/13

    Arzthaftungsprozess: Unerlässlichkeit eines medizinischen

    Zudem kann auch eine nicht grob fehlerhafte Unterlassung der Befunderhebung dann zu einer Umkehr der Beweislast hinsichtlich der Kausalität des Behandlungsfehlers für den eingetretenen Gesundheitsschaden führen, wenn sich bei der gebotenen Abklärung der Symptome mit hinreichender Wahrscheinlichkeit ein so deutlicher und gravierender Befund ergeben hätte, dass sich dessen Verkennung als fundamental oder die Nichtreaktion hierauf als grob fehlerhaft darstellen würde und diese Fehler generell geeignet sind, den tatsächlich eingetretenen Gesundheitsschaden herbeizuführen (vgl. Senatsurteile vom 5. November 2013 - VI ZR 527/12, VersR 2014, 247 Rn. 14; vom 21. Januar 2014 - VI ZR 78/13, VersR 2014, 374 Rn. 20; siehe nun auch § 630h Abs. 5 BGB).
  • OLG Hamm, 14.04.2015 - 26 U 125/13

    Beweislast für Hygienemängel bei mehreren MRSA-Infektionen

    Der BGH hat in seiner Entscheidung vom 21.01.2014 - VI ZR 78/13 - darauf verwiesen, dass der Begriff "Konsiliararzt" nicht legal definiert sei.
  • OLG Karlsruhe, 13.05.2016 - 13 U 103/13
    Dabei ist zu berücksichtigen, dass die ärztliche Heilbehandlung regelmäßig nicht in Ausübung eines öffentlichen Amts erfolgt (BGH VersR 2014, 374).
  • OLG Karlsruhe, 17.02.2016 - 7 U 32/13

    Arzthaftungsprozess: Ermessensfehler bei der Auswahl des Sachverständigen; Umfang

    Ein solcher Verstoß kann aber darüber hinaus auch für die Kausalitätsfrage beweiserleichternde Bedeutung gewinnen, nämlich dann, wenn im Einzelfall zugleich auf einen groben Behandlungsfehler zu schließen ist, weil sich bei der unterlassenen Abklärung mit hinreichender Wahrscheinlichkeit ein so deutlicher und gravierender Befund ergeben hätte, dass sich dessen Verkennung als fundamental oder die Nichtreaktion auf ihn als grob fehlerhaft darstellen müsste und diese Fehler generell geeignet sind, den tatsächlich eingetretenen Gesundheitsschaden herbeizuführen (vgl. BGH, VersR 2014, 374 ff. Tz. 20, juris; NJW 2013, 1174 ff, Tz. 11, juris; VersR 1996, 633, 634; VersR 1999, 1241, 1243; NJW 1999, 860, 861; VersR 2004, 645, 647; 790, 791, Senat, VersR 2008, 545, Tz. 17).
  • OLG Saarbrücken, 03.05.2017 - 1 U 122/15

    Abgrenzung von Diagnose- und Befunderhebungsfehler

    a) Ein Diagnosefehler liegt vor, wenn der Arzt erhobene oder sonst vorliegende Befunde falsch interpretiert und deshalb nicht die aus der berufsfachlichen Sicht seines Fachbereichs gebotenen - therapeutischen oder diagnostischen - Maßnahmen ergreift (vgl. BGH, Urteile vom 21. Dezember 2010 - VI ZR 284/09, BGHZ 188, 28, 35 Rn. 13; vom 21. Januar 2014 - VI ZR 78/13, VersR 2014, 374 Rn. 19; vom 10. November 1987 - VI ZR 39/87, VersR 1988, 293, 294; vom 23. März 1993 - VI ZR 26/92, VersR 1993, 836, 838; vom 4. Oktober 1994 - VI ZR 205/93, VersR 1995, 46; vom 8. Juli 2003 - VI ZR 304/02, VersR 2003, 1256, 1257 und vom 12. Februar 2008 - VI ZR 221/06, VersR 2008, 644 Rn. 7).
  • LG Amberg, 14.09.2016 - 23 O 1004/13

    Haftung bei Teleradiologievereinbarung - Vertrag mit Schutzwirkung zu Gunsten

    Er haftet dem Kläger als Konsiliararzt für sein fehlerhaftes ärztliches Handeln aus Delikt nach § 823 Abs. 1 BGB (BGH NJW-RR 2014, 1051, 1053).

    Die Honorierung des Konsiliararztes erfolgte durch die Beklagte zu 4. (zum Ganzen BGH NJW-RR 2014, 1051).

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