Weitere Entscheidung unten: FG Hamburg, 11.02.1993

Rechtsprechung
   OVG Hamburg, 28.11.1991 - Bf VII 17/91   

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https://dejure.org/1991,8246
OVG Hamburg, 28.11.1991 - Bf VII 17/91 (https://dejure.org/1991,8246)
OVG Hamburg, Entscheidung vom 28.11.1991 - Bf VII 17/91 (https://dejure.org/1991,8246)
OVG Hamburg, Entscheidung vom 28. November 1991 - Bf VII 17/91 (https://dejure.org/1991,8246)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Waffenrechtliche Zuverlässigkeit; Unzuverlässigkeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 1993, 629
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • FG Baden-Württemberg, 21.10.2014 - 5 K 4719/10

    Keine Anwendung von § 174 Abs. 4 Satz 1 AO bei vorsätzlich oder irrtümlich

    In diesem Fall ist das Tatbestandsmerkmal "irrt" nicht erfüllt, da ein Irrtum nur vortäuscht wird; zudem ist das FA nach dem Grundsatz von Treu und Glauben an einer Änderung gehindert (vgl. von Wedelstädt in Beermann, AO/FGO-Kommentar, Loseblatt, Stand: 110. Lieferung, September 2014, § 174 AO Rz. 97; Koenig in Pahlke/Koenig, AO-Kommentar, 2. Auflage, 2009, § 174 Rz. 60; Leimkühler in Pump/Leibner, AO-Kommentar, Loseblatt, Stand: 78. Lieferung, März 2009, § 174 Rz. 67; Woerner/Grube, Aufhebung und Änderung von Steuerverwaltungsakten, 6. Auflage, 1983, S. 109 f.; s.a. FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 02. April 2014 2 K 1972/12, EFG 2014, 1159 - Revision eingelegt: Az. BFH X R 31/14; FG Hamburg, Urteil vom 11. Februar 1993 VII 17/91, EFG 1993, 629; FG Baden Württemberg, Urteil vom 25. April 1986 IX 173/80, EFG 1986, 534; FG Bremen, Urteil vom 19. Februar 1982 I 43/80 K, EFG 1982, 388).
  • FG Münster, 07.09.2006 - 5 K 1481/06

    Fehlerhaftigkeit i. S. von § 174 Abs. 4 AO

    Zwar hat nach Auffassung des Senats und unter Würdigung der Gesamtumstände der Beklagte nicht bewusst zunächst den unrichtigen Änderungsbescheid für 1999 vom 12. März 2003 erlassen, um sich so ggf. eine Berichtigungsmöglichkeit nach § 174 Abs. 4 AO für 2000 zu verschaffen (vgl. zu dieser Problematik Urteil des FG Hamburg vom 11. Februar 1993 VII 17/91, EFG 1993, 629).
  • VG München, 06.07.2015 - M 7 S 15.1147

    Widerruf von Waffenbesitzkarten

    Abgesehen davon genügt eine nicht belegte Behauptung insoweit nicht, da der Antragsteller insoweit die Beweis- und Darlegungslast trägt (vgl. OVG Hamburg, U. v. 28. November 1991 - Bf VII 17/91 - juris Rn. 34).

    Im Übrigen können an den Umgang mit Munition, deren Verwendungsfähigkeit wegen ihres Alters oder Zustands ungeklärt ist, keine geringeren Sorgfaltsanforderungen als sonst auch gestellt werden (OVG Hamburg, U. v. 28. November 1991 - Bf VII 17/91 - juris Rn. 34).

  • OVG Hamburg, 26.03.1996 - Bf VI (VII) 48/94

    Waffenrecht: Anordnung der Unbrauchbarmachung von Waffen nach bestandskräftigem

    Auf die Berufung des Klägers änderte der Senat durch Urteil vom 28. November 1991 (OVG Bf VII 17/91) das Urteil und hob den Bescheid vom 27. Februar 1986 und den Widerspruchsbescheid vom 9. Dezember 1986 auf, soweit sie über den Widerruf der Waffenbesitzkarte hinausgehende Verfügungen getroffen hatten.
  • OVG Hamburg, 03.02.1994 - Bf VII 49/93

    Widerruf einer Waffenbesitzkarte; Waffenbesitzkarte; Waffenrecht; Trunkenheit im

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  • BFH, 08.05.1995 - VIII R 121/94

    Anforderungen an die Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache

    Die angeblich rechtsfehlerhafte Anwendung der höchstrichterlichen Rechtsgrundsätze im konkreten Fall reicht für die Darlegung grundsätzlicher Bedeutung ebensowenig aus (vgl. BFH-Beschluß vom 13. Mai 1992 II B 131/91, BFH/NV 1992, 762 m. w. N.) wie der Hinweis auf das angeblich abweichende Urteil des FG Hamburg vom 11. Februar 1993 VII 17/91 (Entscheidungen der Finanzgerichte 1993, 629), zumal dort lediglich über den Zeitpunkt der gewinnerhöhenden Auflösung des Minderwerts eines Kommanditanteils entschieden wurde.
  • VG München, 04.05.2015 - M 7 S 15.911

    Aufbewahrung von Langwaffen außerhalb eines zertifizierten

    Falls sie ohne menschliches Zutun, etwa durch Korrosion, dauerhaft unbrauchbar geworden sein sollten (vgl. dazu BR-Drs. 838/07, S. 50 zu Anlage 1 zum WaffG Abschnitt 1 Unterabschnitt 1 Nr. 1.4.6), so hätte es der Antragstellerin und ihrem Ehemann oblegen, dies nachzuweisen (vgl. OVG Hamburg, U. v. 28. November 1991 - Bf VII 17/91 - juris Rn 34), da es sich um eine Tatsache aus ihrer persönlichen Sphäre handelt, von der der Antragsgegner typischerweise keine Kenntnis besitzt, sowie um eine Tatsache, aus der sie eine für sich günstige Rechtsfolge ableiten (vgl. BVerwG, B. v. 1. November 1993 - 7 B 190/93 - juris Rn 2; BayVGH, B. v. 18. Juni 2013 - 12 ZB 13.87 - juris Rn 10).
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FG Hamburg, Entscheidung vom 11.02.1993 - VII 17/91 (https://dejure.org/1993,32583)
FG Hamburg, Entscheidung vom 11. Februar 1993 - VII 17/91 (https://dejure.org/1993,32583)
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Wird zitiert von ... (2)

  • FG Baden-Württemberg, 21.10.2014 - 5 K 4719/10

    Keine Anwendung von § 174 Abs. 4 Satz 1 AO bei vorsätzlich oder irrtümlich

    In diesem Fall ist das Tatbestandsmerkmal "irrt" nicht erfüllt, da ein Irrtum nur vortäuscht wird; zudem ist das FA nach dem Grundsatz von Treu und Glauben an einer Änderung gehindert (vgl. von Wedelstädt in Beermann, AO/FGO-Kommentar, Loseblatt, Stand: 110. Lieferung, September 2014, § 174 AO Rz. 97; Koenig in Pahlke/Koenig, AO-Kommentar, 2. Auflage, 2009, § 174 Rz. 60; Leimkühler in Pump/Leibner, AO-Kommentar, Loseblatt, Stand: 78. Lieferung, März 2009, § 174 Rz. 67; Woerner/Grube, Aufhebung und Änderung von Steuerverwaltungsakten, 6. Auflage, 1983, S. 109 f.; s.a. FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 02. April 2014 2 K 1972/12, EFG 2014, 1159 - Revision eingelegt: Az. BFH X R 31/14; FG Hamburg, Urteil vom 11. Februar 1993 VII 17/91, EFG 1993, 629; FG Baden Württemberg, Urteil vom 25. April 1986 IX 173/80, EFG 1986, 534; FG Bremen, Urteil vom 19. Februar 1982 I 43/80 K, EFG 1982, 388).
  • FG Hamburg, 16.12.2009 - 3 K 38/09

    Einkommensteuerrecht: Duldungsvollmacht des Feststellungsbeteiligten,

    Es entspricht ständiger Rechtsprechung, dass auch eine Empfangsvollmacht nicht nur ausdrücklich, sondern auch durch schlüssiges Handeln (stillschweigende Vollmacht) oder im Wege der Duldungsvollmacht (FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 9. Mai 2000 2 K 1049/99, juris; Hessisches FG, Urteil vom 16. Juli 1998 4 K 3889/96, 4 K 3890/96, 4 K 3889-3890/96, juris; FG Düsseldorf, Urteil 26. Februar 1997 7 K 3208/91 GE, EFG 1997, 1089; FG Hamburg, Urteil vom 11. Februar 1993 VII 17/91, EFG 1993, 668 m.w.N.) oder Anscheinsvollmacht erteilt werden kann (BFH a.a.O.; BFH, Urteil vom 28. November 2001, BFH/NV 2002, 614 X R 23/97; a.A. Brandis in Tipke/Kruse Abgabenordnung Finanzgerichtsordnung, § 183 AO, Rdnr. 11).
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