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   FG Nürnberg, 01.10.1993 - VII 7/93   

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FG Nürnberg, 01.10.1993 - VII 7/93 (https://dejure.org/1993,34198)
FG Nürnberg, Entscheidung vom 01.10.1993 - VII 7/93 (https://dejure.org/1993,34198)
FG Nürnberg, Entscheidung vom 01. Januar 1993 - VII 7/93 (https://dejure.org/1993,34198)
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Wird zitiert von ... (5)

  • OVG Hamburg, 11.02.2002 - 3 Bf 237/00

    Verwaltungsvollstreckungsrechtlicher Erstattungsanspruch; Kosten der

    Ein Verstoß gegen den für die Verkehrsregelung durch Schilder ansonsten geltenden Sichtbarkeitsgrundsatz ist auch aus diesem Grund nicht zu erkennen (vgl. OVG Hamburg, Urt. v. 19.8.1993 - OVG Bf VII 7/93 -, UA S. 9 f.).

    Anknüpfend hieran hat die Rechtsprechung entschieden, dass es an der Wirksamkeit einer durch Verkehrszeichen getroffenen Regelung nichts ändert, wenn das Verkehrszeichen womöglich rechtswidrig aufgestellt worden ist (vgl. etwa OVG Hamburg, Urt. v. 19.8.1993 - Bf VII 7/93 -, UA S. 9; OLG Koblenz, Beschl. v. 7.10.1994, NJW 1995 S. 2302, 2303; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 27.10.1998, DAR 1999 S. 82; VGH Mannheim, Urt. v. 13.6.1995, NVwZ-RR 1996 S. 149, 150; Janiszewski/Jagow/Burmann, StVO, 16. Aufl. 2000, § 39 Rdnr. 9, m.w.N.).

    Insbesondere ist es nicht zu beanstanden, dass das durch die Zeichen 290 und 292 ausgesprochene eingeschränkte Haltverbot mit den genannten Zusatzzeichen verbunden worden ist (vgl. OVG Hamburg, Urt. v. 19.8.1993 - OVG Bf VII 7/93 -, UA S. 11).

    Davon ist das Berufungsgericht auch in den vergleichbaren Fällen ausgegangen, die das Anwohnerparkgebiet am Flughafen Fuhlsbüttel betrafen (vgl. OVG Hamburg, Urt. v. 19.8.1993 - OVG Bf VII 7/93 - Urt. v. 19.8.1993 - OVG Bf VII 3/93 -).

  • OVG Schleswig-Holstein, 15.03.1995 - 2 L 34/95

    Bürgerkrieg; Bürgerkriebssituation; Bewaffnete Konflikte; Afghanistan

    Die allgemeine Feststellung, daß in dem Zielland der Abschiebung Folter und schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen weit verbreitet sind, begründet für sich allein noch keinen Rückgriff auf Art. 3 EMRK (vgl. VGH BW, Beschl. v. 08. April 1992 - A 16 S 1765/91 - OVG Schleswig, Beschl. v. 08. Oktober 1992 - 4 M 89/92 -, a.a.O.; OVG Hamburg, Beschl. v. 17. Februar 1993 - Bs VII 7/93 -, ZAR 1993, 92 = EzAR 046 Nr. 3 = NVwZ-RR 1993, 441; kritisch hierzu Gusy, a.a.O. 69; ebenso Heinhold InfAuslR 1994, 411 mit zahlreichen Nachweisen aus der verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung).

    Das Abschiebungshindernis des § 53 Abs. 4 AuslG betrifft, wie sich aus einer systematischen Interpretation ergibt, ausschließlich solche Gefahren, die dem einzelnen Ausländer aus individuellen Gründen drohen und nicht aus Gruppengefährdungssituationen erwachsen (vgl. OVG Hamburg, Beschl. v. 17. Februar 1993 - Bs VII 7/93 -, a.a.O.; differenzierend hierzu Weberndörfer, a.a.O., S. 140).

    11, B 5; offen gelassen von OVG Hmb., Beschl. v. 17. Februar 1993 - Bs VII 7/93 -, a.a.O.; verneinend OVG Hmb., Beschl. v. 30. März 1994 - Bs VII 36/94 -, OVG NW, Beschl. v. 02. März 1994 - 17 B 470/93 - und BayVGH, Urt. v. 28. Oktober 1994 - 24 BA 94.33471 u.a. -).

  • OVG Schleswig-Holstein, 22.02.1995 - 2 L 18/95
    Die allgemeine Feststellung, daß in dem Zielland der Abschiebung Folter und schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen weit verbreitet sind, begründet für sich allein noch keinen Rückgriff auf Art. 3 EMRK (vgl. VGH BW, Beschl. v. 08. April 1992 - A 16 S 1765/91 - OVG Schleswig, Beschl. v. 08. Oktober 1992 - 4 M 89/92 -, a.a.O.; OVG Hamburg, Beschl. v. 17. Februar 1993 - Bs VII 7/93 -, ZAR 1993, 92 = EzAR 046 Nr. 3 = NVwZ-RR 1993, 441; kritisch hierzu Gusy, a.a.O. 69; ebenso Heinhold InfAuslR 1994, 411 mit zahlreichen Nachweisen aus der verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung).

    Das Abschiebungshindernis des § 53 Abs. 4 AuslG betrifft, wie sich aus einer systematischen Interpretation ergibt, ausschließlich solche Gefahren, die dem einzelnen Ausländer aus individuellen Gründen drohen und nicht aus Gruppengefährdungssituationen erwachsen (vgl. OVG Hamburg, Beschl. v. 17. Februar 1993 - Bs VII 7/93 -, a.a.O.; differenzierend hierzu Weberndörfer, a.a.O., S. 140).

    11, B 5; offen gelassen von OVG Hmb., Beschl. v. 17. Februar 1993 - Bs VII 7/93 -, a.a.O.; verneinend OVG Hmb., Beschl. v. 30. März 1994 - Bs VII 36/94 -, OVG NW, Beschl. v. 02. März 1994 - 17 B 470/93 - und BayVGH, Urt. v. 28. Oktober 1994 - 24 BA 94.33471 u.a. - in diesem Sinne können auch die Ausführungen des angefochtenen verwaltungsgerichtlichen Urteils, wenn dort auch im Blick auf § 53 Abs. 4 AuslG verstanden werden).

  • VG Frankfurt/Main, 29.03.1999 - 9 E 30919/97

    'Côte d''Ivoire, Minderjährige, Kinder, Stämme, Djoula, Geschlechtsspezifische

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  • VG Düsseldorf, 21.05.2015 - 14 L 1630/15

    Rechtmäßigkeit der Anordnung einer Fahrtenbuchauflage trotz der Rechtswidrigkeit

    Anknüpfend hieran hat die Rechtsprechung entschieden, dass es an der Wirksamkeit einer durch Verkehrszeichen getroffenen Regelung nichts ändert, wenn das Verkehrszeichen womöglich rechtswidrig aufgestellt worden ist, vgl. etwa OVG Hamburg, Urt. v. 19.8.1993 - Bf VII 7/93 -, UA S. 9; OLG Koblenz, Beschl. v. 07.10.1994, NJW 1995 S. 2302, 2303; OLG Düsseldorf , Beschl. v. 27.10.1998, DAR 1999 S. 82; VGH Mannheim, Urt. v. 13.6.1995, NVwZ-RR 1996 S. 149, 150.
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