Rechtsprechung
   BFH, 12.06.1991 - VII B 12/91   

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https://dejure.org/1991,24309
BFH, 12.06.1991 - VII B 12/91 (https://dejure.org/1991,24309)
BFH, Entscheidung vom 12.06.1991 - VII B 12/91 (https://dejure.org/1991,24309)
BFH, Entscheidung vom 12. Juni 1991 - VII B 12/91 (https://dejure.org/1991,24309)
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Wird zitiert von ... (3)

  • BFH, 17.03.1997 - I B 96/96

    Klärungsbedürftigkeit und grundsätzliche Bedeutung der Plicht zur Vorlage des

    Insoweit ergeben sich im Streitfall Bedenken aus § 100 Abs. 1 Satz 1 FGO, da die Ablehnung der Wiedereinsetzung durch das FA ohne Glaubhaftmachung unverschuldeter Fristversäumnis rechtmäßig ist (Nachholbarkeit bejahend BFH-Beschluß vom 12. Juni 1991 VII B 12/91, nicht veröffentlicht).
  • FG München, 30.03.2006 - 15 K 405/05

    Glaubhaftmachung von Wiedereinsetzungsgründen auch noch im Klageverfahren

    Der BFH entschied die Rechtsfrage in diesem Sinne gerade für den Fall der Versäumung einer gesetzlichen Frist durch den steuerlichen Vertreter eines Steuerpflichtigen (BFH-Beschluss vom 12. Juni 1991 VII B 12/91, nicht amtlich veröffentlicht; ausdrücklich offen gelassen BFH-Beschluss vom 17. März 1997 I B 96/96, BFH/NV 1997, 545).
  • BFH, 24.09.1992 - XI B 36/91

    Beschwerde gegen ein finanzgerichtliches Urteil aufgrund vermeintlicher

    Nach diesen Urteilen, die in ständiger Rechtsprechung bestätigt sind (vgl. Beschluß vom 10. Oktober 1988 IV R 202/85, BFH/NV 1990, 42; Urteil vom 24. August 1990 VI R 178/85, BFH/NV 1991, 140, und Beschluß vom 12. Juni 1991 VII B 12/91, nicht veröffentlicht), muß der Antragsteller, um gemäß § 110 der Abgabenordnung (AO 1977) in den vorigen Stand wiedereingesetzt werden zu können, innerhalb der Antragsfrist diejenigen Umstände darlegen, aus denen sich ergibt, daß ihn hinsichtlich der Versäumung der Rechtsbehelfsfrist ein Verschulden nicht trifft.
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