Rechtsprechung
   BVerwG, 08.03.1974 - VII B 86.73   

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https://dejure.org/1974,2013
BVerwG, 08.03.1974 - VII B 86.73 (https://dejure.org/1974,2013)
BVerwG, Entscheidung vom 08.03.1974 - VII B 86.73 (https://dejure.org/1974,2013)
BVerwG, Entscheidung vom 08. März 1974 - VII B 86.73 (https://dejure.org/1974,2013)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Gewährung eines Doppelnamens - Mädchenname der Mutter als zusätzlicher Name für den Sohn

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 09.01.2019 - XII ZB 188/17

    Anspruch auf Eintragung einer im Wege einer unter englischem Recht ("deed poll")

    Auch nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zu § 3 Abs. 1 NÄG gebietet Art. 109 Abs. 3 Satz 2 WRV iVm Art. 123 GG Zurückhaltung bei der Vergabe von Namen mit Adelsbezeichnungen (vgl. BVerwG NJW 1997, 1594; BVerwG Beschluss vom 17. März 1993 - 6 B 13/93 - juris Rn. 2; BVerwG VerwRspr 1979, 781; BVerwG Beschluss vom 8. März 1974 - VII B 86.73 - juris Rn. 4).
  • BGH, 14.11.2018 - XII ZB 292/15

    Namensänderung mit Adelsbezeichnung nach englischem Recht (deed poll)

    Auch nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zu § 3 Abs. 1 NÄG gebietet Art. 109 Abs. 3 Satz 2 WRV iVm Art. 123 GG Zurückhaltung bei der Vergabe von Namen mit Adelsbezeichnungen (vgl. BVerwG NJW 1997, 1594; BVerwG Beschluss vom 17. März 1993 - 6 B 13/93 - juris Rn. 2; BVerwG StAZ 1979, 93; BVerwG Beschluss vom 8. März 1974 - VII B 86.73 - juris Rn. 4).
  • BVerwG, 11.12.1996 - 6 C 2.96

    Namensrecht - Namensänderung, Gewährung von Adelsnamen bei Namensänderung nur in

    Daher dürfen auch im Wege der Namensänderung Namen mit Adelsbezeichnungen nur ausnahmsweise gewährt werden (Beschlüsse vom 8. März 1974 - BVerwG 7 B 86.73 -, vom 20. Oktober 1978 - BVerwG 7 B 192.78 - und vom 17. März 1993 - BVerwG 6 B 13.93 - Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nrn. 35, 38 u. 67).
  • BVerwG, 18.02.1981 - 7 B 69.80

    Rechtmäßigkeit der Ablehnung einer Namensänderung - Namensänderung eines

    Nach der weiteren ständigen Rechtsprechung des Senats ist bei der Gewährung von Doppelnamen Zurückhaltung geboten, weil Doppelnamen durch ihre Länge zu einer Erschwerung in der Handhabung führen, die von der gesamten Rechtsgemeinschaft hingenommen werden muß (vgl. dazu auch Nr. 54 Abs. 2 NamÄndVwV), mag auch das allgemeine Interesse an der Unveränderlichkeit des Familiennamens durch das Hinzufügen eines zweiten Namens zu dem Familiennamen nicht so stark wie bei einem völligen Namenswechsel berührt werden; deswegen kommt es auch bei der Gewährung eines Doppelnamens durch Hinzufügen eines zweiten Namens auf eine Abwägung der Belange des die Namensänderung Begehrenden und derjenigen der Allgemeinheit an (vgl. BVerwGE 15, 207; 20, 300 [BVerwG 26.02.1965 - VII C 71/63]; 22, 312 [BVerwG 05.11.1965 - VII C 119/64][313]; 36, 357 [359]; 37, 301 [305]; Beschlüsse vom 2. Februar 1973 - BVerwG 7 B 116.71 [Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nr. 34] und vom 8. März 1974 - BVerwG 7 B 86.73 - [Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nr. 35]).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.05.2000 - 8 A 3458/96

    Genehmigung zur Änderung eines Familiennamens mit dem zusätzlichen Adelsprädikat

    BVerwG, Beschluss vom 8. März 1974 - VII B 86.73 -, Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nr. 35, S. 38 (39); Beschluss vom 17. März 1993 - 6 B 13.93 -, Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nr. 67, S. 25; Urteil vom 11. Dezember 1996, a.a.O. (S. 29).
  • BVerwG, 20.10.1978 - 7 B 192.78

    Änderung des Ehenamensrechts - Änderung der Verkehrsauffassung - Namensänderung -

    Die Änderung des Ehenamensrechts durch die Neufassung des § 1355 BGB mit Wirkung vom 1. Juli 1976 hat zu keiner Änderung der Verkehrsauffassung geführt, wonach auch im Wege der Namensänderung Namen mit Adelsbezeichnungen nur ausnahmsweise gewährt werden dürfen (im Anschluß an den Beschluß vom 8. März 1974 - BVerwG 7 B 86.73 - in Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nr. 35).

    Daß Namen mit Adelsbezeichnungen im Wege der Namensänderung nur ausnahmsweise gewährt werden dürfen, hat der beschließende Senat bereits wiederholt entschieden, so im Beschluß vom 8. März 1974 - BVerwG 7 B 86.73 - (Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nr. 35), auf den sich die Vorinstanzen zutreffend berufen haben.

  • BVerwG, 13.01.1997 - 6 B 85.96

    Antrag auf Änderung des Familiennamens in den Mädchennamen der Mutter -

    Namen mit Adelsbezeichungen dürfen auch im Wege der Namensänderung nur ausnahmsweise gewährt werden (vgl. BVerwG, Urteil vom 11. März 1966 - BVerwG 7 C 85.63 - BVerwGE 23, 344 sowie Beschlüsse vom 8. März 1974 - BVerwG 7 B 86.73 -, vom 20. Oktober 1978 - BVerwG 7 B 192.78 - und vom 17. März 1993 - BVerwG 6 B 13.93 - Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nrn. 35, 38 und 67; in diesem Sinne auch Urteil vom 11. Dezember 1996 - BVerwG 6 C 2.96 = zur Veröffentlichung vorgesehen).
  • BVerwG, 17.05.1993 - 6 B 13.93

    Gewährung von früheren Adelsnamen im Wege einer Namensänderung gemäß § 3 des

    Dies entspricht der im angegriffenen Beschluß erwähnten Rechtsprechung des früher für Angelegenheiten der Namensänderung zuständig gewesenen 7. Senats des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. insbesondere Urteil vom 11. März 1966 - BVerwG 7 C 85.63 - BVerwGE 23, 343 [BVerwG 10.03.1966 - VIII C 338/63] = Buchholz 402.10 § 8 NÄG Nr. 5 sowie Beschluß vom 8. März 1974 - BVerwG 7 B 86.73 - Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nr. 35).
  • BVerwG, 26.08.1980 - 7 B 175.79

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung

    Mit der dabei getroffenen Feststellung, daß Namen mit früheren Adelsbezeichnungen auch im Wege der Namensänderung nur ausnahmsweise gewährt werden dürfen, folgte es den wiederholt hierzu ergangenen Entscheidungen des beschließenden Senats (vgl. Beschluß vom 20. Oktober 1978 - BVerwG 7 B 192.78 - [Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nr. 38 = BayVBl. 1979, 121]; Beschluß vom 8. März 1974 - BVerwG 7 B 86.73 - [Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nr. 35]).
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