Rechtsprechung
   BFH, 28.08.2003 - VII B 98/03   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,7587
BFH, 28.08.2003 - VII B 98/03 (https://dejure.org/2003,7587)
BFH, Entscheidung vom 28.08.2003 - VII B 98/03 (https://dejure.org/2003,7587)
BFH, Entscheidung vom 28. August 2003 - VII B 98/03 (https://dejure.org/2003,7587)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis
  • zvi-online.de

    InsO §§ 1, 235, 308, 309; GewO § 12; StBerG § 46
    Widerruf der Steuerberaterzulassung mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens wegen vermuteten Vermögensverfalls

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StBerG § 46 Abs. 2 Nr. 4
    Insolvenz; Widerruf der Bestellung als Steuerberater

  • datenbank.nwb.de

    Widerruf der Bestellung als Stb. wegen Vermögensverfalls auch unter InsO

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Widerruf der Bestellung eines Steuerbevollmächtigten wegen Vermögensverfalls; Wiedereinsetzung in den vorigen Stand; Recht auf Anfechtung eines Widerrufs durch Insolvenzverwalter; Rechtfertigung der unterschiedlichen Behandlung des Vermögensverfalls bei Gewerbetreibendem und Steuerberater

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BFH, 29.08.2017 - VIII R 33/15

    Wiedereinsetzung in die Antragsfrist gemäß § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 4 EStG bei

    Ein entschuldbarer Irrtum über den materiell-rechtlichen Gehalt einer Rechtsvorschrift kann anknüpfend hieran nach der Rechtsprechung zur Wiedereinsetzung führen, wenn dieser einen Irrtum über deren verfahrensrechtliche Folge nach sich zieht und die Fristversäumnis darauf beruht (BFH-Beschluss vom 28. August 2003 VII B 98/03, BFH/NV 2004, 376).
  • FG Niedersachsen, 29.01.2004 - 6 K 278/02

    Anspruch auf Wiederbestellung nach abgeschlossenem Insolvenzverfahren

    Insoweit ist die Gefährdung der Auftraggeber bei einem in Vermögensverfall geratenen Steuerberater offensichtlich von anderer Qualität als bei einem Gewerbetreibenden, von dem eine persönliche Leistung für den Auftraggeber nicht verlangt wird (BFH-Beschluss v. 28. August 2003 VII B 98/03, JURIS).

    Auch führt allein die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Klägers nicht bereits dazu, dass er sich wieder in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen und damit nicht mehr in Vermögensverfall befindet (BFH-Beschlüsse vom 28. August 2003 VII B 79/02, BFH/NV 2004, 90; VII B 98/03, JURIS; VII B 159/02, BFH/NV 2004, 91).

    Damit unterscheidet sich die Situation des Klägers auch von der Situation derjenigen Kläger, über deren Anliegen der BFH mit Beschlüssen vom 23. August 2003 (VII B 79/02, VII B 98/03 und VII B 159/02, a.a.O.) entschieden hat.

    Dies steht der vom BFH angesprochenen Bestätigung eines Insolvenzplans bzw. Schuldenbereinigungsplans (Beschluss vom 28. August 2003 VII B 98/03, a.a.O.) gleich.

  • FG Hamburg, 31.03.2004 - I 290/02

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen den Ablauf der einjährigen Klagefrist

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