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   BFH, 03.03.1970 - VII R 43/68   

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https://dejure.org/1970,245
BFH, 03.03.1970 - VII R 43/68 (https://dejure.org/1970,245)
BFH, Entscheidung vom 03.03.1970 - VII R 43/68 (https://dejure.org/1970,245)
BFH, Entscheidung vom 03. März 1970 - VII R 43/68 (https://dejure.org/1970,245)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Verfahrensmangel - Beteiligte - Beginn der Revisionsfrist - Tatrichterliche Feststellungen - Revisionsgericht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 98, 525
  • NJW 1971, 584
  • BStBl II 1970, 494
 
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Wird zitiert von ... (22)

  • BFH, 18.01.1993 - X B 14/92

    Beschwerde gegen Verwerfung eines Ablehnungsgeseuchs als Verfahrensrüge im Rahmen

    d) Die Kläger machen als Verfahrensmangel unter Hinweis auf das Urteil des BFH vom 3. März 1970 VII R 43/68 (BFHE 98, 525, BStBl II 1970, 494) geltend, das FG habe im Urteil nicht auf die Anlagen 1 bis 3 zum Sitzungsprotokoll verweisen dürfen, wenn diese dem Kläger nicht zuvor zugänglich gemacht worden seien.

    Die Beschwerde hat weiter keinen Erfolg, soweit sich die Kläger darauf berufen, das FG sei von den Beschlüssen des BFH vom 22.September 1967 VI B 19/67 (BFHE 90, 274, BStBl II 1968, 61) und vom 13. Mai 1971 V B 61/70 (BFHE 102, 31, BStBl II 1971, 492) und vom Urteil des BFH vom 3. März 1970 VII R 43/68 (BFHE 98, 525, BStBl II 1970, 494) abgewichen.

    Das FG weicht nicht vom Urteil des BFH in BFHE 98, 525, BStBl II 1970, 494 ab.

  • BFH, 27.07.2004 - IX R 44/01

    Urteilsberichtigung - Revisionsfrist

    Denn nur dann kann der Rechtsmittelführer die ihm nach dem Gesetz zukommende Überlegungsfrist (vgl. BFH-Urteil vom 3. März 1970 VII R 43/68, BFHE 98, 525, BStBl II 1970, 494) tatsächlich bis zu ihrer Grenze ausnutzen (vgl. Beschluss des Bundesverfassungsgerichts --BVerfG-- vom 3. Oktober 1979 1 BvR 726/78, BVerfGE 52, 203, 207, m.w.N.).
  • BFH, 12.04.1991 - III R 181/90

    Unzulässige Revision wird nicht durch Erfolg gleichzeitig eingelegter

    Es muß sich um einen wesentlichen Streitpunkt des Verfahrens handeln (vgl. Urteile des BFH vom 11. Juni 1969 I R 27/68, BFHE 95, 529, BStBl II 1969, 492, und vom 3. März 1970 VII R 43/68, BFHE 98, 525, BStBl II 1970, 494, sowie Beschluß des BFH vom 5. Dezember 1986 VI R 58/86, BFH/NV 1987, 175).
  • BFH, 10.04.1984 - VIII R 229/83

    Urteil - Urteilsgründe - Bezugnahme auf anderes Urteil

    Die Begründung bestehe im wesentlichen in der Verweisung auf das FG-Urteil XI 223/79 K. Eine Verweisung auf eine andere Entscheidung sei jedoch lediglich unter den Voraussetzungen möglich, daß die andere Entscheidung unter den gleichen Parteien ergangen sei und nicht erhebliche Zeit nach Beginn der Revisionsfrist zugestellt werde (Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 3. März 1970 VII R 43/68, BFHE 98, 525, BStBl II 1970, 494).

    Ein wesentlicher Verfahrensmangel ist nach der Rechtsprechung des VII. Senats des BFH gegeben, wenn die Gründe des Urteils hinsichtlich eines wesentlichen Streitpunkts dadurch ersetzt werden, daß auf eine in einem anderen Rechtsstreit zwischen denselben Beteiligten ergangene, diesen jedoch erst erhebliche Zeit nach Beginn der Revisionsfrist zugestellte Entscheidung verwiesen wird (BFHE 98, 525, BStBl II 1970, 494).

    Er läßt dahingestellt, ob mit dem Urteil in BFHE 98, 525, BStBl II 1970, 494 auch eine Zustellung der in Bezug genommenen Entscheidung erst erhebliche Zeit nach Beginn der Revisionsfrist eine Verletzung des § 116 Abs. 1 Nr. 5 FGO begründet.

  • BSG, 30.10.2019 - B 6 KA 40/18 B

    Rückzahlung vertragsärztlicher Honorare

    Entscheidend ist vielmehr allein, ob mit der Bezugnahme auf eine den Beteiligten bereits bekannte andere Entscheidung - insbesondere zur Vermeidung ermüdender Wiederholungen - zuverlässig erkennbar wird, welche Überlegungen in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht für die Überzeugungsbildung des erkennenden Gerichts maßgeblich gewesen sind (vgl BFH Urteil vom 3.3.1970 - VII R 43/68 - BFHE 98, 525, 526 f = juris RdNr 15 ff; BFH Urteil vom 26.6.1975 - IV R 122/71 - BFHE 116, 540, 542 f = juris RdNr 9; BSG Urteil vom 30.10.1997 - 13 RJ 31/97 - SozR 3-1500 § 142 Nr. 1 S 2) .
  • BFH, 14.05.1992 - V R 96/90

    Keine Entscheidungsgründe bei bloßem Verweis auf andere Entscheidung

    Der BFH hat jedoch die Bezugnahme auf "veröffentlichte Urteile" (Urteil vom 3. März 1970 VII R 43/68, BFHE 98, 525, BStBl II 1970, 494) bzw. auf Entscheidungen, die in den Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) veröffentlicht worden sind (Urteil vom 17. Oktober 1990 I R 177/87, BFH/NV 1992, 174), als ausreichend angesehen, auch wenn sie nicht dem Urteil als Anlage beigefügt waren.

    Dem Urteil in BFHE 98, 525, BStBl II 1970, 494 kann nicht entnommen werden, daß es zum einen auch die begründungsersetzende Verweisung für zulässig hält und zum anderen auch die Veröffentlichung in Fachzeitschriften mit einbezieht.

  • BFH, 09.02.1977 - I R 136/76

    Zulassungsfreie Revision - Verfahrensrüge - Sachrüge - Würdigung des

    Denn die Klägerin rügt weder, daß eine Begründung (§ 105 Abs. 2 Nr. 5 FGO) überhaupt fehle, noch daß das FG einen selbständigen Anspruch oder ein selbständiges Angriffs- oder Verteidigungsmittel mit Stillschweigen übergangen habe (vgl. Urteil des BFH vom 11. Juni 1969 I R 27/68, BFHE 95, 529, BStBl II 1969, 492), d. h. daß das Urteil hinsichtlich eines wesentlichen Streitpunktes nicht mit Gründen versehen sei (vgl. BFH-Urteil vom 3. März 1970 VII R 43/68, BFHE 98, 525, BStBl II 1970, 494).
  • BFH, 28.03.1984 - I R 117/83

    Revision - Wesentlicher Verfahrensmangel - Entscheidung eines Finanzgerichts -

    Nicht zulässig ist es dagegen, daß in einer Entscheidung auf eine Urkunde verwiesen wird, deren Inhalt der Klägerin bei Beginn der Revisionsfrist weder bekannt noch zugänglich war (vgl. BFH-Urteil vom 3. März 1970 VII R 43/68, BFHE 98, 525, BStBl II 1970, 494; vgl. auch Beschluß des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 2. Oktober 1970 I ZB 9/69, Neue Juristische Wochenschrift - NJW - 1971, 39).

    Die Vorschrift des § 120 Abs. 1 Satz 1 FGO, die den Beginn der Revisionsfrist an die Zustellung des Urteils, das vollständig sein muß, knüpft, hat den Sinn, daß der durch das Urteil Beschwerte mindestens einen Monat zur Verfügung haben soll, um sich über die Anfechtung des Urteils schlüssig zu werden (BFHE 98, 525, BStBl II 1970, 494).

  • BFH, 26.06.1975 - IV R 122/71

    Urteilsbegründung - Zwischenurteil - Berufung auf Zwischenurteil - Aufhebung aus

    Das Gericht, das nun im formell ordnungsmäßigen Verfahren erneut seine Entscheidung trifft, jetzt zu zwingen, sich wortwörtlich zu wiederholen, wäre ein Formalismus, den die in rechtsstaatlichen Bereichen angesiedelten absoluten oder zulassungsfreien Revisionsgründe keineswegs fordern (vgl. hierzu auch die BFH-Entscheidung vom 3. März 1970 VII R 43/68, BFHE 98, 525, BStBl II 1970, 494; ferner v. Wallis/List in Hübschmann/Hepp/Spitaler, Kommentar zur Reichsabgabenordnung/Finanzgerichtsordnung, § 116 FGO Anm. 10).
  • BFH, 20.06.2000 - VIII R 47/99

    Anforderungen an Urteilsbegründung und Urteilstatbestand

    Dementsprechend hat die Rechtsprechung des BFH einen wesentlichen Verfahrensmangel i.S. des § 119 Nr. 6 FGO auch dann bejaht, wenn das Urteil hinsichtlich eines "wesentlichen Streitpunkts" nicht mit Gründen versehen ist (BFH-Beschluss in BFHE 121, 298, BStBl II 1977, 351; BFH-Urteil vom 3. März 1970 VII R 43/68, BFHE 98, 525, BStBl II 1970, 494, 495, li.Sp.; BFH-Beschluss vom 2. Februar 1987 III R 131/86, BFH/NV 1987, 311, unter 2. a; BFH-Beschlüsse vom 17. September 1991 X R 19/91, BFH/NV 1992, 750, 751, und in BFH/NV 1993, 367, 368, mittlere Sp.) bzw. wenn das angefochtene Urteil in Bezug auf einen "bestimmten Sachverhaltskomplex" der rechtlichen Gründe entbehrt (vgl. BFH-Beschlüsse in BFHE 121, 298, BStBl II 1977, 351; vom 13. August 1986 VI R 152/85, BFH/NV 1987, 50, 51, mittlere Sp.; in BFH/NV 1987, 311, unter 2. a).
  • BFH, 17.04.1975 - II R 144/74

    Urteilstatbestand - Verweisung - Beschlußtatbestand - Aussetzung der Vollziehung

  • BFH, 08.03.1988 - VII R 53/86

    Fehlerhaftigkeit einer Vorentscheidung wegen mangelnder Begründung

  • BFH, 11.08.1993 - III R 19/93

    Zulässigkeitserfordernisse bei Rügen des Fehlens von Entscheidungsgründen

  • BFH, 17.10.1990 - I R 177/87

    Geltendmachung von Verlusten aus der Vermietung eines in Belgien belegenen

  • BFH, 31.07.1990 - VII R 60/89

    Ersetzung der Entscheidungsgründe durch Bezugnahme auf andere bei Beginn der

  • BFH, 08.11.1993 - X R 7/93

    Anerkennung einer im Rahmen eines Ehegatten-Arbeitsverhältnisses erteilte

  • BFH, 15.04.1992 - III R 31/91

    Abgrenzung von Verstoß und Mangel bei der gerichtlichen Angabe von

  • BFH, 05.12.1986 - VI R 58/86

    Berücksichtigung von Renovierungsarbeiten und Umzugskosten als Werbungskosten

  • BFH, 16.10.1986 - II R 234/82

    Zurechenbarkeit der bei einer Fahndungsprüfung ermittelten Vermögenswerte zum

  • BFH, 16.10.1986 - II R 233/82

    Zurechenbarkeit von treuhänderisch verwalteten Vermögen bei der Vermögensteuer

  • BVerwG, 02.04.1979 - 4 CB 27.79

    Nichtzulassung der Revision mangels Verfahrensmängel - Anerkennung eines

  • BFH, 26.11.1981 - VIII R 136/81
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