Rechtsprechung
   BFH, 30.04.1987 - VII R 48/84   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1987,731
BFH, 30.04.1987 - VII R 48/84 (https://dejure.org/1987,731)
BFH, Entscheidung vom 30.04.1987 - VII R 48/84 (https://dejure.org/1987,731)
BFH, Entscheidung vom 30. April 1987 - VII R 48/84 (https://dejure.org/1987,731)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Simons & Moll-Simons

    AO a.F. §§ 103, 109 Abs. 1, 118

  • Wolters Kluwer

    Ermessensfehler - Ermessensentscheidung - Fehlende Begründung - Vorprägung der Ermessensentscheidung - Erschwerte Verschuldensform

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AO (a.F.) §§ 103 109 Abs. 1 § 118

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Eine nicht begründete Ermessensentscheidung ist regelmäßig rechtsfehlerhaft; Vorprägung der Ermessensentscheidung nur, wenn das FA erkennbar von erhöhtem Verschulden ausgegangen ist

Papierfundstellen

  • BFHE 149, 511
  • BB 1987, 1593
  • BStBl II 1988, 170
 
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Wird zitiert von ... (30)

  • BFH, 11.03.2004 - VII R 52/02

    Haftung des "Strohmann-Geschäftsführers"

    Dabei müssen die bei der Ausübung des Verwaltungsermessens angestellten Erwägungen --die Abwägung des Für und Wider der Inanspruchnahme des Haftungsschuldners-- aus der Entscheidung erkennbar sein (Senatsurteile vom 3. Februar 1981 VII R 86/78, BFHE 133, 1, BStBl II 1981, 493, und vom 30. April 1987 VII R 48/84, BFHE 149, 511, BStBl II 1988, 170).
  • BFH, 01.07.2008 - II R 2/07

    Begründung des Auswahlermessens bei Inanspruchnahme des Beschenkten trotz

    Fehlt die erforderliche Begründung und wird sie auch nicht in zulässiger Form nachgeholt, ist der gegen den Bedachten ergangene Steuerbescheid bereits aus diesem Grund rechtswidrig und aufzuheben (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 30. April 1987 VII R 48/84, BFHE 149, 511, BStBl II 1988, 170, und vom 23. November 1993 VII R 32/93, BFHE 173, 274; BFH-Beschluss vom 12. Juli 1999 VII B 2/99, BFH/NV 2000, 99).
  • BFH, 29.09.1987 - VII R 54/84

    Zur Begründung der Ermessensentschädigung der Verwaltung bei der Inanspruchnahme

    In diesem Falle bedurfte es, wie der erkennende Senat wiederholt entschieden hat (Urteile vom 2. Oktober 1986 VII R 28/83, BFH/NV 1987, 349; vom 11. November 1986 VII R 3/82, BFH/NV 1987, 361, und vom 30. April 1987 VII R 48/84, BFHE 149, 511), einer Darlegung der Ermessenserwägungen, um die Ermessensbetätigung der Verwaltung gemäß § 102 FGO richterlich überprüfen zu können.
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