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   BGH, 16.10.2014 - VII ZB 15/14   

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https://dejure.org/2014,34075
BGH, 16.10.2014 - VII ZB 15/14 (https://dejure.org/2014,34075)
BGH, Entscheidung vom 16.10.2014 - VII ZB 15/14 (https://dejure.org/2014,34075)
BGH, Entscheidung vom 16. Januar 2014 - VII ZB 15/14 (https://dejure.org/2014,34075)
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Volltextveröffentlichungen (19)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 85 Abs 2 ZPO, § 233 ZPO, § 520 Abs 2 S 3 ZPO
    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Anwaltliche Sorgfaltspflichten bei einem Fristverlängerungsantrag

  • IWW

    § 522 Abs. 1 Satz 4, § 238 Abs. 2 Satz 1 ZPO, § 522 Abs. 1 Satz 2 ZPO, § 85 Abs. 2 ZPO, § 85 Abs. 2 ZPO, § 524 Abs. 4 ZPO, § 97 Abs. 1 ZPO

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Verschaffen der Gewissheit über das wirkliche Ende der Frist durch Rückfrage des Prozessbevollmächtigten bei Gericht bzgl. Fristverlängerungsantrags ohne gerichtliche Mitteilung

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Rückfrage bei Gericht zum Fristverlängerungsantrag des Prozessbevollmächtigten; Führung einer elektronischen Handakte

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Pflicht des Prozessbevollmächtigten, sich rechtzeitig über das wirkliche Ende der Begründungsfrist Gewissheit zu verschaffen, wenn auf einen Fristverlängerungsantrag keine gerichtliche Mitteilung eingeht

  • Betriebs-Berater

    Fristverlängerungsantrag - Pflicht des Rechtsanwalts zur Prüfung des Fristendes

  • Anwaltsblatt

    § 85 ZPO, § 520 ZPO
    Schweigt Gericht auf Fristverlängerungsantrag, muss Anwalt nachfragen

  • Anwaltsblatt

    § 85 ZPO, § 520 ZPO
    Schweigt Gericht auf Fristverlängerungsantrag, muss Anwalt nachfragen

  • rewis.io

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Anwaltliche Sorgfaltspflichten bei einem Fristverlängerungsantrag

  • ra.de
  • kanzlei-rader.de (Kurzinformation und Volltext)

    Kein Vertrauen auf Fristverlängerung ohne gerichtliche Mitteilung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 85 Abs. 2; ZPO § 522 Abs. 1 S. 2 und S. 4
    Verschaffen der Gewissheit über das wirkliche Ende der Frist durch Rückfrage des Prozessbevollmächtigten bei Gericht bzgl. Fristverlängerungsantrags ohne gerichtliche Mitteilung

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Keine Reaktion auf Fristverlängerungsantrag: Rechtsanwalt muss rechtzeitig nachfragen!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Fristversäumnis aufgrund von Organisationsverschulden

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Keine Antwort auf den Fristverlängerungsantrag

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Keine gerichtliche Mitteilung nach Fristverlängerungsantrag

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Fristverlängerungsantrag - Pflicht des Rechtsanwalts zur Prüfung des Fristendes

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Keine Reaktion auf Fristverlängerungsantrag: Rechtsanwalt muss rechtzeitig nachfragen! (IBR 2014, 771)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2015, 700
  • MDR 2015, 115
  • NJ 2015, 125
  • NJ 2015, 39
  • FamRZ 2015, 255
  • WM 2014, 2386
  • BB 2014, 2817
  • AnwBl 2015, 180
  • AnwBl Online 2015, 81
  • ZfBR 2015, 56
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 22.06.2021 - VIII ZB 56/20

    Antrag auf Wiedereinsetzung bei Verlust auf dem Postweg

    Allerdings habe der Prozessbevollmächtigte durch eine ordnungsgemäße Büroorganisation dafür Sorge zu tragen, dass nach einem Fristverlängerungsantrag eine Frist nicht versäumt werde; er habe insbesondere sicherzustellen, dass "vor Ablauf der zu verlängernden Frist der wirkliche Fristablauf festgestellt wird", damit er gegebenenfalls einen erneuten Fristverlängerungsantrag stellen könne (BGH, MDR 2010, 401; NJW-RR 2015, 700).

    Deshalb sei durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, "dass vor Ablauf der Frist, deren Verlängerung beantragt worden ist, das wirkliche Ende der Frist festgestellt wird, etwa durch Rückfrage beim Gericht (BGH, MDR 2010, 401; NJW-RR 2015, 700; beide zur Berufungsbegründungsfrist)".

  • BGH, 30.05.2017 - VI ZB 54/16

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Erkundigungspflicht des Rechtsanwalts

    Maßgeblich für die Beurteilung der Rechtzeitigkeit dieser Rückfrage ist nämlich nicht der Ablauf der ursprünglichen, sondern der Ablauf der beantragten verlängerten Frist (Senatsbeschlüsse vom 20. Juni 2006 - VI ZB 14/06, juris Rn. 7; vom 16. Oktober 2007 - VI ZB 65/06, VersR 2008, 234 Rn. 11; BGH, Beschlüsse vom 16. Oktober 2014 - VII ZB 15/14, NJW-RR 2015, 700 Rn. 13; vom 2. Dezember 2015 - XII ZB 211/12, NJW-RR 2016, 376 Rn. 11, 14; missverständlich insoweit Senatsbeschluss vom 24. November 2009 - VI ZB 69/08, VersR 2010, 789 Rn. 8: "vor Ablauf der Frist, deren Verlängerung beantragt worden ist").
  • BGH, 23.06.2020 - VI ZB 63/19

    Überprüfung der Fristvermerke in der Handakte durch Befassen eines Rechtsanwalts

    Wie die elektronische Fristenkalenderführung gegenüber dem herkömmlichen Fristenkalender darf auch die elektronische Handakte grundsätzlich keine geringere Überprüfungssicherheit bieten als ihr analoges Pendant (BGH, Beschluss vom 9. Juli 2014 - XII ZB 709/13, NJW 2014, 3102 Rn. 13 mwN; vgl. ferner BGH, Beschlüsse vom 27. Januar 2015 - II ZB 23/13, MDR 2015, 538 Rn. 9; - II ZB 21/13, NJW 2015, 2038 Rn. 8; vom 16. Oktober 2014 - VII ZB 15/14, NJW-RR 2015, 700 Rn. 12).
  • BGH, 02.12.2015 - XII ZB 211/12

    Organisationsverschulden des Rechtsanwalts bei Versäumung der

    Er hat vielmehr durch geeignete Organisationsmaßnahmen sicherzustellen, dass bei ausbleibender Reaktion des Gerichts auf sein Fristverlängerungsgesuch noch vor Ablauf der beantragten verlängerten Frist dort Nachfrage gehalten wird, ob und in welchem Umfang dem Antrag stattgegeben wurde (BGH Beschluss vom 16. Oktober 2014 - VII ZB 15/14 - NJW-RR 2015, 700 Rn. 12 mwN).
  • BGH, 02.02.2016 - VI ZB 33/15

    Umdeutung einer unzulässigen Hauptberufung in eine unselbstständige

    Zu Recht rügt sie aber, dass der angefochtene Beschluss nicht bestehen bleiben könne, weil die unzulässige Berufung in eine zulässige Anschlussberufung im Sinne des § 524 ZPO umgedeutet werden kann und muss (vgl. BGH, Beschlüsse vom 30. Oktober 2008 - III ZB 41/08, VersR 2010, 89 Rn. 10 ff.; vom 13. Oktober 2011 - VII ZB 27/11, ZfBR 2012, 140; vom 16. Oktober 2014 - VII ZB 15/14, NJW-RR 2015, 700 Rn. 15; jeweils mwN).
  • BGH, 18.01.2018 - V ZB 166/17

    Versagung der form- und fristgerecht beantragten Wiedereinsetzung in den vorigen

    In jedem Fall ist durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass rechtzeitig vor dem beantragten Fristablauf das wirkliche Ende der Frist - ggf. durch Rückfrage bei Gericht - festgestellt wird (vgl. BGH, Beschluss vom 20. Juni 2006 - VI ZB 14/06, juris Rn. 7; Beschluss vom 24. November 2009 - VI ZB 69/08, VersR 2010, 789 Rn. 8; Beschluss vom 16. Oktober 2014 - VII ZB 15/14, NJW-RR 2015, 700 Rn. 12; Beschluss vom 30. Mai 2017 - VI ZB 54/16, VersR 2017, 1166 Rn. 13).
  • BGH, 02.12.2020 - XII ZB 324/20

    Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist auf ersten Antrag eines Rechtsanwalts

    Soweit abweichend davon einer früheren Entscheidung des VI. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs eine Erkundigungspflicht noch vor Ablauf der gesetzlichen Frist entnommen werden könnte (BGH Beschluss vom 24. November 2011 - VI ZB 69/08 - FamRZ 2010, 370 Rn. 10; vgl. auch BGH Beschluss vom 16. Oktober 2014 - VII ZB 15/14 - NJW-RR 2015, 700 Rn. 12), hält dieser Senat selbst daran nicht fest (BGH Beschluss vom 30. Mai 2017 - VI ZB 54/16 - NJW-RR 2017, 1532 Rn. 13).
  • OLG Düsseldorf, 01.09.2015 - 23 U 80/15

    Anforderungen an die Büroorganisation eines Rechtsanwalts hinsichtlich der

    Auch die Nachfrage bei Gericht ist organisatorisch sicherzustellen (BGH, Beschl. v. 16.10.2014 - VII ZB 15/14, MDR 2015, 115; Beschl. v. 24.11.2009 - VI ZB 69/08, MDR 2010, 401; Beschl. v. 20.06.2006 - VI ZB 14/06, BRAK-Mitt 2006, 273).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 01.10.2015 - L 8 SO 174/15
    Abweichend vom Regelfall kann aber eine Pflicht zur Nachfrage beim Gericht bestehen, wenn hierfür ein konkreter Anlass besteht (BGH, Beschluss vom 5. Juni 2012 - VI ZB 16/12 - juris Rn. 10; Beschluss vom 19. September 2013 - IX ZB 52/12 - juris Rn. 9; zum Antrag auf Fristverlängerung: Beschluss vom 16. Oktober 2014 - VII ZB 15/14 - juris Rn. 12; vgl. zur Nachfragepflicht im Falle eines Poststreiks: BVerfG, Beschluss vom 29. Dezember 1994 - 2 BvR 106/93 - juris Rn. 27).
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