Rechtsprechung
   BGH, 21.03.1974 - VII ZB 2/74   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1974,387
BGH, 21.03.1974 - VII ZB 2/74 (https://dejure.org/1974,387)
BGH, Entscheidung vom 21.03.1974 - VII ZB 2/74 (https://dejure.org/1974,387)
BGH, Entscheidung vom 21. März 1974 - VII ZB 2/74 (https://dejure.org/1974,387)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • NJW 1974, 1090
  • MDR 1974, 663
  • DNotZ 1974, 561
  • VersR 1974, 809
 
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Wird zitiert von ... (43)

  • BGH, 25.06.1975 - VIII ZR 254/74

    Heilung der Nichtunterzeichnung der Klageschrift

    Die Unterschrift muß zwar nicht lesbar sein; sie muß aber so gestaltet sein, daß sie gleichwohl ihren Zweck erfüllt (BGH Beschl. v. 21. März 1974 - VII ZB 2/74 = LM ZPO § 130 Nr. 6 = NJW 1974, 1090 = WM 1974, 548; Urt. v. 4. Juni 1975 - I ZR 114/74).

    Dazu ist nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ein die Identität des Unterschreibenden ausreichend kennzeichnender Schriftzug erforderlich, dessen Schriftbild einen individuellen Charakter aufweist und erkennen läßt, daß es sich um Schriftzeichen handelt, die die Nanensunterschrift zum Ausdruck bringen sollen (BGH Urt. v. 4. Juni 1975 - I ZR 114/74; BGH Beschl. v. 21. März 1974 a.a.O. m.w.Nachw.).

    Daß Rechtsanwalt N. die gleiche Wellenlinie auch sonst als Unterschrift verwendet, ist unerheblich (BGH Beschl. v. 21. März 1974 a.a.O.).

  • BGH, 11.02.1982 - III ZR 39/81

    Berufungsbegründungsschrift - Handzeichen - Unterschrift

    Dazu gehört, daß mindestens einzelne Buchstaben zu erkennen sind, weil es sonst an dem Merkmal einer Schrift überhaupt fehlt (BGH, NJW 1974, 1090 m. w. Nachw.).
  • BGH, 11.10.1984 - X ZB 11/84

    "Servomotor"; Unterzeichnung eines bestimmenden Schriftsatzes

    Zur Unterschrift gehört, daß mindestens einzelne Buchstaben zu erkennen sind, weil es sonst an dem Merkmal einer Schrift überhaupt fehlt (BGH NJW 1974, 1090; NJW 1982, 1467).
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