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   BGH, 07.03.1974 - VII ZR 110/72   

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https://dejure.org/1974,1070
BGH, 07.03.1974 - VII ZR 110/72 (https://dejure.org/1974,1070)
BGH, Entscheidung vom 07.03.1974 - VII ZR 110/72 (https://dejure.org/1974,1070)
BGH, Entscheidung vom 07. März 1974 - VII ZR 110/72 (https://dejure.org/1974,1070)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    "Umbuchung" des Betrags alsLeistung der Drittschuldnerin an die Beklagte als Zessionarin der Forderung - Möglichkeit der Bereicherung durch Buchgeld - Kollision von Globalabtretung und verlängertem Eigentumsvorbehalt - Beschränkung der wirtschaftlichen Bewegungsfreiheit ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1974, 944
  • MDR 1974, 749
  • WM 1974, 389
  • DB 1974, 866
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 27.11.1997 - GSZ 1/97

    Großer Senat für Zivilsachen entscheidet über Freigabeklauseln bei

    Wie der VII. Zivilsenat in seiner älteren Rechtsprechung anerkannt hat (BGH, Urteile v. 30. Mai 1960 - VII ZR 257/59, WM 1960, 855, 856; v. 5. November 1964 - VII ZR 2/63, WM 1965, 84, 85; v. 4. Oktober 1965 - VII ZR 185/63, WM 1966, 13, 15; s. auch Urt. v. 7. März 1974 - VII ZR 110/72, WM 1974, 389, 390), steht dieser Anspruch einer Annahme der Sittenwidrigkeit revolvierender Globalsicherheiten wegen nachträglicher Übersicherung sogar dann entgegen, wenn eine zahlenmäßig bestimmte Deckungsgrenze im Sicherungsvertrag nicht festgelegt ist.
  • BGH, 25.03.1982 - VII ZR 60/81

    Konto des Ehemanns - § 818 Abs. 4 BGB, § 279 BGB <Fassung bis 31.12.01>; §

    Es ist davon auszugehen (§ 252 BGB), daß der Klägerin als Teilzahlungsbank "für Haushalt und Gewerbe" die typischerweise von ihr abgeschlossenen Kreditgeschäfte diesen Zins einbringen (vgl. BGHZ 62, 103, 107 [BGH 01.02.1974 - IV ZR 2/72]; auch Senatsurteil vom 7. März 1974 - VII ZR 110/72 = WM 1974, 389, 391).
  • BGH, 15.05.2003 - IX ZR 218/02

    Geltendmachung eines Bereicherungsanspruchs wegen mehrfacher Sicherungsabtretung

    In diesen Fällen muß der Zahlungsempfänger - bei Wirksamkeit der Erstzession - den Gegenwert der Forderung an den Erstzessionar herausgeben (BGHZ 26, 185, 193; 32, 357, 360; BGH, Urt. v. 7. März 1974 - VII ZR 110/72, NJW 1974, 944 f; s. ferner Urt. v. 10. Februar 1993 - XII ZR 239/91, NJW 1993, 1788, 1789).
  • BGH, 16.04.1996 - XI ZR 234/95

    Wirksamkeit einer Globalabtretung ohne ausdrückliche Festlegung einer

    Während die Wirksamkeitskontrolle von AGB-Klauseln nach § 9 AGBG in einer überindividuell generalisierenden, typisierenden und von den konkreten Umständen des Einzelfalles absehenden Betrachtungsweise zu geschehen hat (BGHZ 98, 303, 308; 110, 241, 244; Brandner in Ulmer/Brandner/Hensen aaO. § 9 Rdn. 78 m.w.Nachw.), geht es bei § 138 Abs. 1 BGB um die Frage, ob ein individuell bestimmtes Rechtsgeschäft unter Berücksichtigung aller Umstände des konkreten Einzelfalles gegen die guten Sitten verstößt (BGHZ 86, 82, 88; 107, 92, 97; ebenso BGH, Urteil vom 7. März 1974 - VII ZR 110/72 = WM 1974, 389, 390; jeweils m.w.Nachw.).

    Erst fünf Monate vor Abschluß des Vertrages hatte der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs die Sittenwidrigkeit einer Globalabtretung u.a. mit dem Argument verneint, daß der Sicherungsnehmer, eine Sparkasse, sich bereit erklärt habe, "die ihr als Sicherheit dienenden Rechte freizugeben, sobald und soweit sie sie zur Sicherung ihrer Ansprüche nicht benötigt" (BGH, Urteil vom 7. März 1974 - VII ZR 110/72 = WM 1974, 389, 390).

  • BGH, 20.03.1986 - III ZR 236/84

    Rechtsweg für Anspruch des Postsparers auf Auszahlung seines Postsparguthabens;

    Grundsätzlich ist es nicht ausgeschlossen, der an sich nicht befreienden Leistung an den Nichtberechtigten durch Genehmigung des Berechtigten rückwirkend Wirksamkeit zu verschaffen, (§§ 816 Abs. 2, 185 Abs. 2, 184 Abs. 1 BGB; BGH, Urteile vom 25. Januar 1955 - I ZR 75/53 - LM § 816 BGB Nr. 6;vom 18. Februar 1960 - VII ZR 21/59 - WM 1960, 612;vom 6. April 1972 - VII ZR 118/70 - NJW 1972, 1197, 1199 undvom 7. März 1974 - VII ZR 110/72 - NJW 1974, 944, 945; vgl. auch BGHZ 85, 267, 272 [BGH 10.11.1982 - VIII ZR 252/81]; Heimann-Trosien in BGB-RGRK 12. Aufl. § 816 Rn. 26; Ermann/H.P. Westermann, BGB 7. Aufl. § 816 Rn. 17; zweifelnd Lieb in MünchKomm, BGB, 2. Aufl. § 816 Rn. 63; zumindest teilweise ablehnend Staudinger/Lorenz, BGB 12. Aufl. § 816 Rn. 32).

    Die Genehmigung kann auch in einem schlüssigen Verhalten, insbesondere in der Erhebung der Klage auf Herausgabe des Geleisteten gemäß § 816 Abs. 2 BGB, gefunden werden (BGH, Urteile vom 25. Januar 1955, 6. April 1972 und 7. März 1974 aaO; vgl. auchUrteil vom 29. April 1968 - VIII ZR 27/66 - NJW 1968, 1326, 1327; weitere Nachweise bei Staudinger/Lorenz a.a.O. Rn. 9).

  • BGH, 25.03.1976 - VII ZR 32/75

    Stille Zession und Zwangsvollstreckung

    Die Einziehungsermächtigung hält sich in dem bei stillen Zessionen üblichen, aber auch erforderlichen Rahmen, der dem Schuldner trotz der umfassenden Sicherung seines Gläubigers die notwendige wirtschaftliche Bewegungsfreiheit läßt (vgl. BGHZ 26, 185, 190 f; BGH Urteil vom 7. März 1974 - VII ZR 110/72 = WM 1974, 389, 390 mit weiteren Nachweisen, insoweit nicht abgedruckt in NJW 1974, 944).
  • BGH, 13.05.1997 - XI ZR 234/95

    Vorlage zum Großen Senat für Zivilsachen beim BGH zur Frage der Wirksamkeit einer

    Dies hat der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs noch mit Urteil vom 7. März 1974 (VII ZR 110/72 = WM 1974, 389, 390) ausgesprochen.
  • BGH, 15.05.1986 - VII ZR 211/85

    Ansprüche des Kontoinhabers nach Auszahlung des Guthabens aufgrund eines

    Diese Leistung ist jedoch dem Kläger gegenüber wirksam; denn mit der Geltendmachung des Anspruchs und der Erhebung der vorliegenden Klage hat er die Einziehung der Forderung gegenüber der Investment-Gesellschaft durch den Beklagten genehmigt (vgl. BGHZ 85, 267, 272 [BGH 10.11.1982 - VIII ZR 252/81]/273; BGH NJW 1972, 1197, 1199 [BGH 06.04.1972 - VII ZR 118/70] m.N.; 1974, 944, 945; Lieb in MünchKomm, BGB, 2. Aufl., § 816 Rdn. 63; Reuter/Martinek, Ungerechtfertigte Bereicherung, § 8 III 3 S. 353 ff, jeweils m.w.N.).
  • BGH, 09.11.1978 - VII ZR 17/76

    Bank als "Zahlstelle" nach Globalabtretung

    Hieran ändert sich nichts, wenn der Gläubiger seine Ansprüche gegen den Schuldner an die Bank abgetreten hat, solange dem Schuldner die Abtretung nicht bekannt ist (vgl. BGHZ 53, 139, 142 mit weiteren Nachweisen; BGH NJW 1972, 1197, 1198; 1974, 944).
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