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   BGH, 24.03.2011 - VII ZR 111/10   

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https://dejure.org/2011,2713
BGH, 24.03.2011 - VII ZR 111/10 (https://dejure.org/2011,2713)
BGH, Entscheidung vom 24.03.2011 - VII ZR 111/10 (https://dejure.org/2011,2713)
BGH, Entscheidung vom 24. März 2011 - VII ZR 111/10 (https://dejure.org/2011,2713)
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Volltextveröffentlichungen (17)

  • lexetius.com

    BGB § 649

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Kündigung eines Internet-System-Vertrags - Der Besteller darf einen Werkvertrag, mit dem sich der Unternehmer für eine Mindestvertragslaufzeit von 48 Monaten zur Bereitstellung, Gestaltung und Betreuung einer Internetpräsenz verpflichtet hat, jederzeit gemäß § 649 Satz 1 ...

  • IWW
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 649 S 1 BGB, § 649 S 2 BGB
    Werkvertrag: Kündigung eines Vertrags über die Erstellung und Pflege eines Internetpräsenz mit einer Mindestvertragslaufzeit von 48 Monaten; Bemessung der dem Unternehmer nach der Kündigung zustehenden Vergütung

  • Telemedicus

    Kündigung eines Internet-System-Vertrags II

  • JurPC

    Kündigung eines Vertrages über die Erstellung und Betreuung einer Internetpräsenz

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Möglichkeit der Kündigung eines Werkvertrags "jederzeit" durch den Besteller im Falle des Abschlusses eines Vertrags mit einer Mindestvertragslaufzeit von 48 Monaten; Begründung des Anteils der vertraglichen Vergütung auf die erbrachten Leistungen und vertragsbezogene ...

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Jederzeitige Kündigungsmöglichkeit eines Werkvertrags, mit dem sich der Unternehmer für eine Mindestvertragslaufzeit von 48 Monaten zur Bereitstellung, Gestaltung und Betreuung einer Internetpräsenz verpflichtet hat, durch den Besteller; zur Darlegung eines Anspruchs des ...

  • rewis.io
  • legalit.de (Kurzinformation und Volltext)

    Das zweite "Euroweb-Urteil” des BGH: Ende eines lukrativen Geschäftsmodells?

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 649; ZPO § 559 Abs. 1 S. 1
    Möglichkeit der Kündigung eines Werkvertrags "jederzeit" durch den Besteller im Falle des Abschlusses eines Vertrags mit einer Mindestvertragslaufzeit von 48 Monaten; Begründung des Anteils der vertraglichen Vergütung auf die erbrachten Leistungen und vertragsbezogene ...

  • rechtsportal.de

    BGB § 649 ; ZPO § 559 Abs. 1 S. 1
    Möglichkeit der Kündigung eines Werkvertrags "jederzeit" durch den Besteller im Falle des Abschlusses eines Vertrags mit einer Mindestvertragslaufzeit von 48 Monaten; Begründung des Anteils der vertraglichen Vergütung auf die erbrachten Leistungen und vertragsbezogene ...

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Begründung des Anspruchs aus § 649 Satz 2 BGB

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Zur vorzeitigen Kündigung eines Internet-System-Vertrags

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Website-Betreuung für mindestens 48 Monate

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    Folgen der freien Kündigung des Werkvertrags gemäß § 649 BGB // Was ist nach einer Werkvertragskündigung noch zu zahlen?

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • WM 2011, 1997
  • MMR 2011, 455
  • MIR 2011, Dok. 043
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Zweibrücken, 28.10.2019 - 5 U 72/19

    Ansprüche aus einem Vertrag über die Montage eines Heizkamins

    Erst wenn er eine diesen Anforderungen genügende Abrechnung vorgelegt hat, ist es Sache des Auftraggebers darzulegen und zu beweisen, dass der Unternehmer höhere Ersparnisse erzielt hat, als er sich anrechnen lassen will (BGH, Urteil vom 24. März 2011 - VII ZR 111/10 -, Rn. 12, juris).

    Der Beklagte hingegen verkennt die Rechtslage: Nachdem die Klägerin ausreichend zu ihren Ersparnissen vorgetragen hat, ist er selbst für etwaige höhere Ersparnisse der Klägerin darlegungs- und beweisbelastet (BGH, Urteil vom 24. März 2011 - VII ZR 111/10, juris).

  • LG Düsseldorf, 16.03.2012 - 22 O 12/10

    Sekundäre Darlegungslast des Werkunternehmers in Bezug auf die ersparten

    Dieser muss für die Abrechnung der nicht erbrachten Leistungen seine kündigungsbedingt ersparten Aufwendungen darlegen und hierzu über diese so viel vortragen, dass dem für höhere ersparte Aufwendungen darlegungs- und beweisbelasteten Besteller eine sachgerechte Rechtswahrung ermöglicht wird (BGH, Urt. v. 24.03.2011, VII ZR 111/10, Tz. 20, zit. nach juris).
  • OLG Düsseldorf, 12.07.2012 - 23 U 171/11
    Der BGH hat in 4 Entscheidungen vom 24.03.2011 (VII ZR 111/10, VII ZR 134/10, VII ZR 135/10 und VII ZR 164/10) die Anforderungen an die Abrechnung nach § 649 Satz 2 BGB näher bestimmt.
  • OLG Düsseldorf, 23.09.2011 - 23 U 146/10

    Jederzeitiges Kündigungsrecht bei einem als Werkvertrag zu bewertenden

    2.Der BGH hat in 4 Entscheidungen vom 24.03.2011 (VII ZR 111/10, VII ZR 134/10,VII ZR 135/10 und VII ZR 164/10) die Anforderungen an die Abrechnung nach § 649 Satz 2 BGB näher bestimmt.
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