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   BGH, 22.01.2015 - VII ZR 120/14   

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BGH, 22.01.2015 - VII ZR 120/14 (https://dejure.org/2015,1193)
BGH, Entscheidung vom 22.01.2015 - VII ZR 120/14 (https://dejure.org/2015,1193)
BGH, Entscheidung vom 22. Januar 2015 - VII ZR 120/14 (https://dejure.org/2015,1193)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 9 Abs 1 AGBG, Art 229 § 5 S 1 BGBEG, § 765 BGB, § 768 Abs 1 S 1 BGB, § 821 BGB
    Formularmäßiger Bauvertrag: Inhaltskontrolle für eine Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft im Altfall

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Unangemessene Benachteiligung eines Bauherrn durch Vertragserfüllungsbürgschaft bei Übersicherung

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Unwirksame Bürgschaftsklausel im Bauvertrag

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Unwirksamkeit von Klauseln eines Bauvertrags, wonach Gewährleistungsansprüche bis zur vorbehaltlosen Annahme der Schlusszahlung des Auftraggebers in Höhe von 8 % der Auftrags- bzw. Abrechnungssumme durch Bürgschaften gesichert sind

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 768 Abs. 1 S. 1; BGB § 821
    Unangemessene Benachteiligung eines Bauherrn durch Vertragserfüllungsbürgschaft bei Übersicherung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Bürgschaften für Mängelansprüche in Höhe von 8% der Auftragssumme: Klausel unwirksam!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Allgemeine Geschäftsbedingungen - und die Gewährleistungsbürgschaft

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Unwirksamkeit einer Sicherungsabrede in einem Bauvertrag

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Unwirksamkeit einer Sicherungsabrede in einem Bauvertrag

  • tacke-krafft.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Kumulationsverbot bei Sicherheiten im Bauvertrag

  • sh-recht.de (Kurzinformation)

    Unwirksamkeit einer Vertragserfüllungs- und Mängelgewährleistungsbürgschaft

  • freier-goetz.de (Kurzinformation)

    Keine Bürgschaften für Mängelansprüche in Höhe von 8% der Auftragssumme!

  • tacke-krafft.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Kumulationsverbot bei Sicherheiten im Bauvertrag

  • st-sozien.de (Kurzinformation)

    Gewährleistungssicherheit in Höhe von 7 % bzw. 8 % unwirksam

Besprechungen u.ä. (3)

  • lutzabel.com (Entscheidungsbesprechung)

    Sicherungsabrede unwirksam

  • freier-goetz.de (Entscheidungsbesprechung)

    Wie gewonnen, so zerronnen - wertlose Bausicherheiten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Vertragserfüllungs- und Mängelbürgschaft = Totalverlust des Bauherrn! (IBR 2015, 133)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2015, 856
  • MDR 2015, 270
  • NZBau 2015, 223
  • WM 2015, 1076
  • BauR 2015, 832
  • ZfBR 2015, 260
 
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Wird zitiert von ... (24)

  • BGH, 07.04.2016 - VII ZR 56/15

    Bauvertrag: Einbeziehung einer insolvenzabhängigen Lösungsklausel; Vereinbarung

    b) Dahinstehen kann ferner, ob die Vereinbarung anderer in § 8 Abs. 2 Nr. 1 VOB/B (2009) genannter Kündigungsgründe nach § 307 BGB unwirksam ist, da § 8 Abs. 2 Nr. 1 Fall 2 VOB/B inhaltlich von den weiteren Regelungen der Klausel trennbar und aus sich heraus verständlich ist (vgl. zur Trennbarkeit BGH, Urteil vom 22. Januar 2015 - VII ZR 120/14, BauR 2015, 832 Rn. 19 = NZBau 2015, 223; Urteil vom 1. Oktober 2014 - VII ZR 164/12, NZBau 2014, 759 Rn. 28; Urteil vom 12. Februar 2009 - VII ZR 39/08, BGHZ 179, 374 Rn. 15; Urteil vom 10. Oktober 1996 - VII ZR 224/95, BauR 1997, 302, 303, juris Rn. 16).
  • BGH, 24.10.2017 - XI ZR 362/15

    Bürgschaft: Bereicherungseinrede des Bürgen gegen den Gläubiger bei unwirksamer

    Das folgt aus dem Sinn und Zweck des Akzessorietätsgedankens, der sicherstellen soll, dass der Bürge grundsätzlich nicht mehr zu leisten hat als der Hauptschuldner (BGH, Urteile vom 23. Januar 2003 - VII ZR 210/01, BGHZ 153, 311, 316 f., vom 12. Februar 2009 - VII ZR 39/08, BGHZ 179, 374 Rn. 9, vom 1. Oktober 2014 - VII ZR 164/12, WM 2015, 844 Rn. 15 und vom 22. Januar 2015 - VII ZR 120/14, WM 2015, 1076 Rn. 14).
  • BGH, 16.06.2016 - VII ZR 29/13

    Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Bauvertrag: Übersicherung des

    Eine unangemessene Benachteiligung des Auftragnehmers liegt nicht vor, wenn die vom Auftraggeber gestellten Allgemeinen Geschäftsbedingungen dazu führen, dass der Auftragnehmer durch ein zeitliches Nebeneinander von Vertragserfüllungs- und Mängelsicherheit für einen jedenfalls erheblichen Zeitraum über die Abnahme hinaus für mögliche Mängelrechte des Auftraggebers eine Sicherheit in Höhe von 5 % der Auftragssumme zu leisten hat (vgl. BGH, Urteil vom 22. Januar 2015 - VII ZR 120/14, BauR 2015, 832 Rn. 18 = NZBau 2015, 223; Urteil vom 1. Oktober 2014 - VII ZR 164/12, BauR 2015, 114 Rn. 23 = NZBau 2014, 759; Urteil vom 5. Mai 2011 - VII ZR 179/10, BauR 2011, 1324 Rn. 28 = NZBau 2011, 410).

    Nur wenn der als wirksam anzusehende Teil im Gesamtgefüge des Vertrags nicht mehr sinnvoll, insbesondere der als unwirksam beanstandete Klauselteil von so einschneidender Bedeutung ist, dass von einer gänzlich neuen, von der bisherigen völlig abweichenden Vertragsgestaltung gesprochen werden muss, ergreift die Unwirksamkeit der Teilklausel die Gesamtklausel (BGH, Urteil vom 22. Januar 2015 - VII ZR 120/14, BauR 2015, 832 Rn. 19 = NZBau 2015, 223; Urteil vom 1. Oktober 2014 - VII ZR 164/12, BauR 2015, 114 Rn. 27 = NZBau 2014, 759; Urteil vom 12. Februar 2009 - VII ZR 39/08, BGHZ 179, 374 Rn. 15 ff.).

  • BGH, 24.10.2017 - XI ZR 600/16

    Bauvertrag: Wirksamkeit einer formularmäßig vereinbarten Sicherungsabrede über

    Hat der Bürge eine Sicherung gewährt, obwohl die Sicherungsabrede zwischen Hauptschuldner und Gläubiger unwirksam ist, so kann er sich nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs gegenüber dem Leistungsverlangen des Gläubigers dauerhaft auf die Unwirksamkeit der Sicherungsabrede und auf die Einrede des Hauptschuldners berufen, dass der Gläubiger die Inanspruchnahme des Bürgen zu unterlassen hat (BGH, Urteile vom 23. Januar 2003 - VII ZR 210/01, BGHZ 153, 311, 316 f. mwN, vom 12. Februar 2009 - VII ZR 39/08, BGHZ 179, 374 Rn. 9, vom 1. Oktober 2014 - VII ZR 164/12, WM 2015, 844 Rn. 15 und vom 22. Januar 2015 - VII ZR 120/14, WM 2015, 1076 Rn. 14).
  • BGH, 16.07.2020 - VII ZR 159/19

    Überschneidung von Vertragserfüllungs- und Mängelbürgschaft: Sicherungsabrede

    Ergibt sich aus den formularmäßigen Vertragsbestimmungen eines Bauvertrags - für sich oder in ihrem Zusammenwirken -, dass der Auftragnehmer für einen nicht unerheblichen Zeitraum über die Abnahme hinaus wegen möglicher Mängelansprüche des Auftraggebers eine Sicherheit stellen muss, die 8 % der Auftragssumme beträgt, führt dies nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu einer unangemessenen Benachteiligung des Auftragnehmers (Fortführung von BGH, Urteil vom 22. Januar 2015 - VII ZR 120/14, BauR 2015, 832 = NZBau 2015, 223; BGH, Urteil vom 1. Oktober 2014 - VII ZR 164/12, BauR 2015, 114 = NZBau 2014, 759 und BGH, Urteil vom 5. Mai 2011 - VII ZR 179/10, BauR 2011, 1324 = NZBau 2011, 410).

    Darin liege der wesentliche Unterschied zu den Entscheidungen des Bundesgerichtshofs vom 1. Oktober 2014 (VII ZR 164/12) und vom 22. Januar 2015 (VII ZR 120/14).

    Eine solche, der Höhe nach unangemessene Sicherheit kann sich dabei insbesondere daraus ergeben, dass nach dem Klauselwerk eine Sicherheit für die Vertragserfüllung, die auch nach Abnahme bestehende Mängelansprüche des Auftraggebers sichern soll, noch längere Zeit nach Abnahme nicht zurückgegeben werden muss, während zugleich eine Sicherheit für Mängelansprüche verlangt werden kann, so dass es zu einer Überschneidung der beiden Sicherheiten kommt und dem Auftraggeber für etwaige Mängelansprüche sowohl die Sicherheit für die Vertragserfüllung als auch die Sicherheit für Mängelansprüche zur Verfügung steht (vgl. BGH, Urteil vom 22. Januar 2015 - VII ZR 120/14, BauR 2015, 832 = NZBau 2015, 223; Urteil vom 1. Oktober 2014 - VII ZR 164/12, BauR 2015, 114 = NZBau 2014, 759; Urteil vom 5. Mai 2011 - VII ZR 179/10, BauR 2011, 1324 = NZBau 2011, 410).

  • OVG Rheinland-Pfalz, 13.02.2019 - 8 C 11387/18

    Überplanung einer sog. Außenbereichsinsel inmitten einer Ortslage im

    Ob § 13a BauGB die Überplanung eines sog. "Außenbereichs im Innenbereich" - wie hier - erlaubt, hat das Bundesverwaltungsgericht im Urteil vom 4. November 2015 - 4 CN 9.14 - (ZfBR 2015, 260) offengelassen und lediglich festgestellt, dass § 13a BauGB eine "Innenentwicklung nach außen" nicht ermöglicht (Rn. 25; ebenfalls offengelassen: OVG RP, Urteil vom 7. Juni 2018 - 1 C 11757/17.OVG -, juris, Rn. 23).
  • OLG Stuttgart, 09.07.2019 - 10 U 247/18

    Formularmäßiger Bauvertrag mit einem öffentlichen Auftraggeber: Wirksamkeit einer

    Eine unangemessene Benachteiligung des Auftragnehmers liegt nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs vor, wenn die vom Auftraggeber gestellten AGB dazu führen, dass der Auftragnehmer für einen jedenfalls erheblichen Zeitraum über die Abnahme hinaus für mögliche Gewährleistungsansprüche des Auftraggebers eine Sicherheit in Höhe von 7 % oder sogar 10 % der Auftragssumme zu leisten hat (BGH, Urteil vom 1. Oktober 2014 - VII ZR 164/12 Rn. 24 m.w.N.; Urteil vom 22. Januar 2015 - VII ZR 120/14 Rn. 18).

    Er hat aber ausdrücklich entschieden, dass eine Sicherheit von insgesamt 7 % oder 8 % das angemessene Maß übersteigt (BGH, Urteil vom 1. Oktober 2014 - VII ZR 164/12 Rn. 24; Urteil vom 22. Januar 2015 - VII ZR 120/14 Rn. 18).

    Insbesondere ergibt sich dies nicht aus dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 22. Januar 2015 (VII ZR 120/14 Rn. 22).

    Tatsächlich ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs für den nach Abnahme liegenden Zeitraum eine Gewährleistungsbürgschaft "in Höhe von 5 % der Auftragssumme" nicht zu beanstanden (vgl. nur BGH, Urteil vom 5. Mai 2011 - VII ZR 179/10 Rn. 28; Urteil vom 1. Oktober 2014 - VII ZR 164/12 Rn. 24; Urteil vom 22. Januar 2015 - VII ZR 120/14 Rn. 18; Urteil vom 16. Juni 2016 - VII ZR 29/13 Rn. 29).

  • OLG Celle, 06.04.2017 - 8 U 204/16

    Sicherungsklausel 4.1 BVB i.V.m. 22.1 ZVB Bund 2008 ist unwirksam!

    Anders als in dem vom Bundesgerichtshof durch Urteil vom 22. Januar 2015 - VII ZR 120/14 entschiedenen Fall bestehe hier allein schon deswegen keine unangemessene Benachteiligung der Beklagten unter dem Gesichtspunkt der Kumulation von Vertragserfüllungs- und Gewährleistungssicherheit, weil der Auftragnehmer - die ### GmbH - gemäß § 17 Nr. 8 Abs. 1 Satz 1 VOB/B die Möglichkeit gehabt habe, die nicht verwertete Sicherheit für die Vertragserfüllung nach Abnahme und Stellung der Sicherheit für die Mängelansprüche zurückzuverlangen.

    die Vertragserfüllungssicherheit noch längere Zeit nach der Abnahme zu behalten (BGH, Urteil vom 23. Januar 2015 - VII ZR 120/14 m.w.N.).

    Genau diesen Aspekt lässt der Bundesgerichtshof jedoch in seiner Entscheidung vom 22. Januar 2015 (VII ZR 120/14) bereits für eine unwirksamkeitsbegründende Übersicherung schon bei isolierter Betrachtung der dort mit den hiesigen Bestimmungen in Nr. 4.1 Sätze 1, 2 und 7 der Besonderen Vertragsbedingungen inhaltsgleichen Regelung ausreichen.

    Ob die hier vorliegenden Vertragsbedingungen aus AGB-rechtlichen Gründen wegen der Gefahr der Übersicherung des Auftraggebers unwirksam sind, ist keine klärungsbedürftige Rechtsfrage, weil bereits eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (Urteil v. 22. Januar 2015 - VII ZR 120/14) zu einer inhaltsgleichen Sicherungsklausel vorliegt.

  • VGH Baden-Württemberg, 14.07.2020 - 8 S 499/18

    K. u.a. gegen Stadt Neresheim wegen Gültigkeit des 'Bebauungsplans "Sohlhöhe-Süd"

    Ob, was die Antragsteller letztlich in Zweifel ziehen, überhaupt von einer "Innenentwicklung" i. S. des § 13a Abs. 1 Satz 1 BauGB gesprochen werden konnte, weil der zu überplanende Bereich (Parkanlage) auch insoweit, als er bebaubar war, weiterhin als Parkanlage genutzt wurde, sodass von einer "Außenbereichsinsel" auszugehen gewesen sein dürfte, mag hier ebenfalls dahinstehen (bei fehlender baulicher Vorprägung einer Fläche verneinend OVG Rh.-Pf., Urt. v. 13.02.2019 - 8 C 11387/18.OVG -, ZfBR 2019, 476; offen gelassen von BVerwG, Urt. v. 04.11.2015 - 4 CN 9.14 -, ZfBR 2015, 260; dazu auch Senatsurt. v. 16.10.2018 - 8 S 2368/16 -, VBlBW 2019, 211).
  • OLG Hamm, 09.02.2017 - 24 U 129/15

    Bürgschaft; Gewährleistungsbürgschaft; Vertragserfüllungsbürgschaft;

    Denn der Bürge muss grundsätzlich keine weitergehenden Leistungen als der Hauptschuldner erbringen (BGH NJW 2009, 1664, 1665, Tz. 9; 2011, 2125, 2126, Tz. 11; 2015, 856, 857, Tz. 14; vgl. hierzu auch Nossek, NJW 2015, 1985, 1988 ff.).

    Demgegenüber liegt nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung eine unangemessene Benachteiligung des Auftragnehmers vor, wenn die vom Auftraggeber gestellten Allgemeinen Geschäftsbedingungen dazu führen, dass der Auftragnehmer für einen jedenfalls erheblichen Zeitraum über die Abnahme hinaus für mögliche Gewährleistungsansprüche des Auftraggebers eine Sicherheit durch selbstschuldnerische Bürgschaft iHv 7 % der Auftragssumme oder mehr zu leisten hat (BGH NJW 2015, 856, 858, Tz. 18; 2014, 3642, 3644, Tz. 24).

  • OLG Bamberg, 26.06.2018 - 5 U 99/15

    Bauvertrag, Schadensersatz, Annahmeverzug, Gesamtschuldner, Abnahmeprotokoll,

  • OLG Köln, 12.10.2016 - 11 U 3/16

    Wirksamkeit einer Gewährleistungsbürgschaft

  • OLG Celle, 02.10.2019 - 14 U 94/19

    Handschriftliche Eintragungen in AGB-Formulare führen nicht unbedingt zu einer

  • OLG München, 04.05.2016 - 13 U 1145/15

    Gewährleistungsbürgschaft - Unwirksame Sicherungsabrede - Unangemessene

  • OLG Rostock, 17.07.2019 - 4 U 66/19

    Bereicherungsrechtlicher Anspruch auf Herausgabe einer Bürgschaftsurkunde wegen

  • OLG Frankfurt, 19.12.2017 - 5 U 149/16

    Kein vollständiger Ausschluss aller Einreden durch Verzicht des Bürgen in AGB

  • OLG Stuttgart, 17.01.2017 - 10 U 81/16

    Auftragnehmer muss Bürgschaft über 10 % der Brutto-Auftragssumme stellen!

  • OLG Köln, 10.02.2016 - 11 U 136/15

    Formularmäßige Vereinbarung des Erfordernisses der Abnahme von Bauarbeiten durch

  • KG, 19.06.2018 - 27 U 29/17

    Einwendungen des Bürgen aus einer Vertragserfüllungsbürgschaft: Unwirksamkeit der

  • OLG Düsseldorf, 24.03.2015 - 23 U 66/14

    Voraussetzungen des Aushandelns von Klauseln aus Allgemeinen Geschäftsbedingungen

  • OLG Düsseldorf, 02.05.2017 - 23 U 156/16

    Formularmäßige Vereinbarung der Ablösung des Sicherheitseinbehalts durch

  • LG Hannover, 18.06.2018 - 12 O 232/17

    Unangemessene Übersicherung: Sicherungsklausel unwirksam!

  • LG Bonn, 28.06.2017 - 1 O 18/17

    Bürgschaft, Vertragserfüllung, Gewährleistung, Übersicherung

  • LG Mühlhausen, 13.03.2015 - 3 O 330/09

    Bauvertrag -Inhaltskontrolle von AGB für eine Sicherungsabrede

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