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Rechtsprechung
   BGH, 28.02.1966 - VII ZR 125/65   

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BGH, 28.02.1966 - VII ZR 125/65 (https://dejure.org/1966,125)
BGH, Entscheidung vom 28.02.1966 - VII ZR 125/65 (https://dejure.org/1966,125)
BGH, Entscheidung vom 28. Februar 1966 - VII ZR 125/65 (https://dejure.org/1966,125)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Verschulden bei Vertragsverhandlungen - Wirksamkeit von Verpflichtungserklärungen - Abgabe abstrakter Schuldversprechen - Missbrauch der Vertretungsmacht eines Prokuristen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 164
    Schutz des Vertretenen vor dem Mißbrauch der Vertretungsmacht

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1966, 1911
 
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Wird zitiert von ... (40)

  • BGH, 02.07.2007 - II ZR 111/05

    Parteifähigkeit des nicht rechtsfähigen Vereins; Zulässigkeit einer

    Mangels einer internen Bindung hätte dem Beklagten zu 2 auf Rückfrage (vgl. BGH, Urt. v. 28. Februar 1966 - VII ZR 125/65, NJW 1966, 1911) von dem Beklagten zu 1 mitgeteilt werden müssen, dass die Vertretungsmacht des Vorstands für den Abschluss des Grundstückskaufvertrages keiner Beschränkung unterliegt.
  • BGH, 09.05.2014 - V ZR 305/12

    Schadensersatzanspruch eines Großhändlers für Presseerzeugnisse wegen der

    Der Vertretene muss von seinem Vertreter abgeschlossene Rechtsgeschäfte allerdings dann nicht gegen sich gelten lassen, wenn der andere Vertragsteil den Missbrauch der Vertretungsmacht zwar nicht erkannt hat, aber nach den Umständen hätte erkennen müssen (BGH, Urteil vom 28. Februar 1966 - VII ZR 125/65, NJW 1966, 1911; Urteil vom 25. März 1968 - II ZR 208/64, BGHZ 50, 112, 114).
  • BGH, 14.10.1971 - VII ZR 313/69

    Unfallwagenbetrug - §§ 812, 818 Abs. 3 BGB, Saldotheorie, Zweikondiktionenlehre,

    Zwar wird bei der Abwägung nach § 254 BGB ein vorsätzliches Verhalten des einen gegenüber einem nur fahrlässigen Verhalten des anderen in der Regel so schwer ins Gewicht fallen, daß in den meisten derartigen Fällen der gesamte Schaden von dem vorsätzlich Handelnden zu tragen sein wird; doch kann es im Einzelfall auch anders liegen (vgl. BGH Urteil vom 1. April 1969 VI ZR 229/67 = WM 1969, 660; Urteil des Senats vom 28. Februar 1966 VII ZR 125/65 = WM 1966, 491,495, in NJW 1966, 1911 insoweit nicht abgedruckt).
  • BGH, 24.01.1991 - IX ZR 250/89

    Einsatz von Hilfskräften durch den Konkursverwalter; Interessenkollision des

    Dann fehlt zugleich ein hinreichender Anhaltspunkt für die Annahme, daß der Beklagte von seiner Verwaltungsbefugnis bewußt zum Nachteil der Masse Gebrauch gemacht hat und die Firma UTG dies hätte erkennen müssen (zu dieser Möglichkeit vgl. BGH, Urt. v. 28. Februar 1966 - VII ZR 125/65, NJW 1966, 1911 [BGH 28.02.1966 - VII ZR 125/65]; Urt. v. 10. Dezember 1980 - VIII ZR 186/79, WM 1981, 66, 67 unter 5 a; Urt. v. 8. März 1989 - IVa ZR 353/87, WM 1989, 1068, 1069 f.).
  • BGH, 25.03.1968 - II ZR 208/64

    Berufung des Dritten auf die Unbeschränkbarkeit des Umfangs der Prokura;

    Die gefestigte Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs zum Missbrauch der Vertretungsmacht hat der VII. Zivilsenat in seinem Urteil vom 28. Februar 1966 - VII ZR 125/65 (WM 1966, 491 ) dahin zusammengefaßt: Der Vertretene ist gegen einen erkennbaren Missbrauch der Vertretungsmacht im Verhältnis zum Vertragsgegner dann geschützt, wenn der Vertreter von seiner Vertretungsmacht in ersichtlich verdächtiger Weise Gebrauch gemacht hat, so dass beim Vertragsgegner begründete Zweifel entstehen mussten, ob nicht ein Treueverstoß des Vertreters gegenüber dem Vertretenen vorliege.

    Solche Erklärungen sind schon der Form nach völlig bankwidrig und höchst verdächtig (vgl. Urteil den VII. Zivilsenats vom 28. Februar 1966 - VII ZR 125/65 - S. 14).

  • BGH, 06.12.1983 - VI ZR 60/82

    Gewährung eines Darlehens zur Durchführung eines größeren Bauvorhabens - Verstoß

    Doch wird er auch angewendet, wenn der gesetzliche Vertreter einer juristischen oder quasijuristischen Person vorsätzlich gehandelt hat und letztere für ihn gemäß § 31 BGB eintreten muß (vgl. dazu BGH, Urt. v. 28. Februar 1966 - VII ZR 125/65 - BB 1966, 600; Staudinger/Medicus, BGB, 12. Aufl., § 254 Rdn. 101), nicht jedoch, wenn sie nur gemäß § 278 oder § 831 BGB für das vorsätzliche Handeln eines Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen einzustehen hat (RGZ 157, 228, 233; BGH, Urteile vom 18. Oktober 1965 - VII ZR 203/63 - WM 1966, 64, 65 und vom 28. Februar 1966 - VII ZR 125/65 - aaO).

    In seinem Urteil vom 28. Februar 1966 (VII ZR 125/65 - aaO) hat es der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes darüber hinaus auch abgelehnt, den Vorsatz eines "besonderen Vertreters" im Sinne des § 30 BGB insoweit dem Vorsatz der nach § 31 BGB für ihn haftenden Körperschaft gleichzusetzen.

  • OLG Hamm, 22.10.2010 - 19 U 85/10

    Vertretungsmacht des Stationsleiters einer Tankstelle; Haftung wegen

    Verdachtsmomente dahin, es könne ein außergewöhnlicher Schadenfall vorliegen, dessen konkrete Abwicklung nicht von dem Willen des Geschäftsherrn umfasst ist (vgl. BGH WM 1966, 491, 493), haben sich für den Zeugen F nicht ergeben.
  • BFH, 13.06.1996 - III B 23/95

    Vorlage einer neuen Prozeßvollmacht bei Verdacht eines Vollmachtsmißbrauchs

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) zum Vertretungsmißbrauch im privatrechtlichen Rechtsverkehr ist der Vertretene gegen einen erkennbaren Mißbrauch der Vertretungsmacht im Verhältnis zum Vertragsgegner (im Außenverhältnis) dann geschützt, wenn der Vertreter von der Vollmacht in ersichtlich verdächtiger Weise Gebrauch macht, so daß beim Vertragsgegner begründete Zweifel entstehen müssen, ob nicht ein Treueverstoß des Vertreters gegenüber dem Vertretenen vorliegt (vgl. BGH-Entscheidungen vom 28. Februar 1966 VII ZR 125/65, Wertpapier-Mitteilungen - WM - 1966, 491; vom 25. März 1968 II ZR 208/64, BGHZ 50, 112; vom 10. Dezember 1980 VIII ZR 186/79, WM 1981, 66; vom 14. Mai 1986 VIa ZR 146/85, WM 1986, 1061).
  • BGH, 28.04.1992 - XI ZR 164/91

    Mißbrauch der Vertretungsmacht bei Abtretung einer Grundschuld zur Sicherung von

    Das ist insbesondere der Fall, wenn sich nach den Umständen des Falles die Notwendigkeit einer Rückfrage des Vertragsgegners beim Vertretenen vor Vertragsschluß geradezu aufdrängte (st.Rspr.; vgl. BGH, Urteil vom 28. Februar 1966 - VII ZR 125/66, NJW 1966, 1911 [BGH 28.02.1966 - VII ZR 125/65]; BGHZ 50, 112, 114; BGH, Urteil vom 10. Dezember 1980 - VIII ZR 186/79, WM 1981, 66, 67; Urteil vom 14. Mai 1986 - IVa ZR 146/85, WM 1986, 1061, 1062; Urteil vom 18. Mai 1988 - IVa ZR 59/87, NJW 1988, 3012, 3013 [BGH 18.05.1988 - IVa ZR 59/87]; Urteil vom 8. März 1989 - IVa ZR 353/87, WM 1989, 1068, 1069).
  • BGH, 21.05.1987 - III ZR 25/86

    Mitverschulden des Absenders bei Verlust einer Wertsendung durch erheblich zu

    Indes besteht kein Rechtsgrundsatz des Inhalts, daß einem vorsätzlichen Schädiger ganz allgemein die Berufung auf ein fahrlässiges mitwirkendes Verschulden des Geschädigten verwehrt ist; der Grundsatz, daß bei § 254 Abs. 1 BGB davon in der Regel auszugehen ist, gilt nicht, wenn besondere Umstände Anlaß zu anderer Wertung bieten (vgl. BGHZ 57, 137, 146 [BGH 14.10.1971 - VII ZR 313/69]; Urteile vom 28. Februar 1966 - VII ZR 125/65 = WM 1966, 491, 495 und vom 1. April 1969 - VI ZR 229/67 = WM 1969, 660).
  • BGH, 13.01.1983 - III ZR 88/81

    Streit um die Rechtmäßigkeit der Aufrechnung einer abgetretenen Forderung durch

  • BGH, 08.03.1989 - IVa ZR 353/87

    Wirksamkeit von Verpflichtungsgeschäften eines Testamentsvollstreckers -

  • OLG Karlsruhe, 06.05.2008 - 17 U 100/07

    Abschluss eines Bausparvertrags durch Kommunalverband

  • BGH, 14.05.1986 - IVa ZR 146/85

    Formbedürftigkeit einer außergerichtlichen Verpflichtung zur Klagerücknahme

  • BGH, 25.10.1984 - VII ZR 2/84

    Prüfung des Umfangs der Vertretungsmacht durch den Vertragspartner

  • KG, 09.10.1995 - 12 U 1926/92

    Nichtigkeit eines Arztpraxis-Veräußerungsvertrags bei fehlender Einwilligung der

  • BGH, 07.12.1983 - IVa ZR 52/82

    Grundsatz des Vorrangs des Vertragsinhalts gegenüber dem Inhalt der

  • BGH, 10.12.1980 - VIII ZR 186/79

    Wegfall der Geschäftsgrundlage - Risiko eines Vollmachtmissbrauchs - Mißssbrauch

  • BGH, 04.04.1968 - II ZR 26/67

    Verfügung über einen Gesellschaftsanteil durch den Treuhänder -

  • OLG Koblenz, 09.08.1990 - 6 U 888/90

    Auswirkungen des Abschlusses von Verträgen durch die Geschäftsführer ohne

  • BGH, 15.12.1975 - II ZR 148/74

    Anforderungen an eine wirksamen Bürgschaftsvertrag - Befugnisse einer GmbH für

  • OLG Düsseldorf, 25.07.2003 - 16 U 196/02

    Mögliche leistungsbefreiende Auszahlung eines Sparguthabens an den Sohn des

  • OLG Brandenburg, 26.04.2001 - 5 U 76/00

    Begriff der Neuerrichtung eines Gebäudes

  • BGH, 06.12.1985 - V ZR 169/84

    Wirksamkeit eines Vertrages zwischen einer Gemeinde und ihrem Gemeindedirektor

  • OLG Hamburg, 06.12.2000 - 4 U 142/99

    Präjudizielle Wirkung eines rechtskräftigen Herausgabeurteils gem. § 985 BGB auf

  • BFH, 13.06.1996 - III R 21/95

    Fehlerhafte Vollmachterteilung im finanzgerichtlichen Revisionsverfahren

  • BGH, 29.04.1968 - VIII ZR 27/66

    Geltendmachung eines Anspruchs bei Verfügung eines Nichtberechtigten - Bewertung

  • BGH, 17.10.1980 - V ZR 30/79
  • BGH, 17.10.1973 - VIII ZR 67/72

    Zustandekommen eines Bürgschaftsvertrages - Vertretungsmacht des Organs einer

  • BGH, 08.12.1989 - V ZR 45/88

    Geltendmachung der Einrede eines bestehenden Rückgewähranspruchs -

  • BGH, 01.12.1975 - II ZR 59/74

    Voraussetzungen einer Rechtsscheinsvollmacht - Stillschweigende Genehmigung eines

  • BGH, 19.11.1976 - V ZR 7/75

    Vollmacht des Baubetreuers

  • BGH, 16.02.1967 - VII ZR 243/64

    Zahlung eines Architektenhonorars - Anspruch aus unerlaubter Handlung

  • BGH, 10.02.1972 - VII ZR 76/70

    Voraussetzungen für das Vorliegen eines Einigungsmangels - Anforderungen an die

  • BGH, 09.10.1969 - VII ZR 216/68

    Geltendmachung von Schadensersatz nach Kreditgewährung im Vertrauen auf

  • BGH, 18.09.1969 - VII ZR 137/67

    Stellvertretende Erteilung eines Auftrags im Namen eines Dritten -

  • BGH, 11.11.1968 - II ZR 223/66

    Anforderungen an die Auslegung einer Vollmachtsurkunde - Befugnis zur Verpfändung

  • BGH, 28.02.1966 - VII ZR 286/64

    Klage aus Verpflichtungserklärungen einer Bank zur Überweisung von Geld -

  • BGH, 27.03.1968 - VIII ZR 22/66

    Geltendmachung von Verfahrensrügen im Rahmen eines Revisionsverfahrens -

  • BGH, 20.03.1967 - VII ZR 24/65

    Installationsarbeiten an einem Bauvorhaben - Anspruch auf Zahlung eines

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Rechtsprechung
   BGH, 17.01.1966 - VII ZR 125/65   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1966,1135
BGH, 17.01.1966 - VII ZR 125/65 (https://dejure.org/1966,1135)
BGH, Entscheidung vom 17.01.1966 - VII ZR 125/65 (https://dejure.org/1966,1135)
BGH, Entscheidung vom 17. Januar 1966 - VII ZR 125/65 (https://dejure.org/1966,1135)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Geltung der Vorschriften über das Armenrecht auch für den Streithelfer - Maßgeblichkeit der Armut des Streithelfers - Mutwilligkeit der Rechtsverfolgung und Rechtsverteidigung

  • rechtsportal.de

    Geltung der Vorschriften über das Armenrecht auch für den Streithelfer; Maßgeblichkeit der Armut des Streithelfers; Mutwilligkeit der Rechtsverfolgung und Rechtsverteidigung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1966, 597
  • MDR 1966, 318
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 16.12.2010 - IX ZA 30/10

    Wirkungen der Insolvenzverfahrenseröffnung: Befreiung eines gutgläubigen

    Mutwilligkeit liegt vor, wenn der Streithelfer kein eigenes Interesse am Ausgang des Rechtsstreits hat, weil dann eine verständige Partei von einer Beteiligung absehen würde (vgl. BGH, Beschl. v. 17. Januar 1966 - VII ZR 125/65, NJW 1966, 597; v. 2. Juni 2010 - XII ZB 60/09, NJW-RR 2010, 1299 Rn. 8).
  • BGH, 02.06.2010 - XII ZB 60/09

    Altverfahren auf Anfechtung der Vaterschaft: Prozesskostenhilfe für die auf

    Dabei ist das Gericht auf der Grundlage der persönlichen Verhältnisse des Streithelfers an die gesetzlichen Voraussetzungen für die Bewilligung der Prozesskostenhilfe nach den §§ 114, 115 ZPO und für die Beiordnung eines Rechtsanwalts nach § 121 ZPO gebunden (BGH Beschluss vom 17. Januar 1966 - VII ZR 125/65 - NJW 1966, 597; vgl. auch BGH Beschluss vom 26. Februar 2008 - XI ZR 258/07 - veröffentlicht bei juris).
  • OLG Bremen, 27.10.1980 - 2 W 75/80

    Voraussetzungen für die Zulässigkeit einer Beschwerde

    Grundsätzlich müssen aber die Vorschriften über das Armenrecht auch für den Streithelfer gelten, soweit nicht aus ihrem Sinn und Zweck etwas anderes zu entnehmen ist (vgl. BGH, NJW 66, 597; Stein-Jonas, SPO, 19. Aufl., vor § 114 III).
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