Rechtsprechung
   BGH, 20.04.1978 - VII ZR 143/77   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Schadensersatzanspruch eines Bestellers von Bauleistungen gegen den Unternehmer wegen gegenüber einem Käufer der Bauleistung geleisteten Schadensersatz - Nachbesserung eines fehlerhaften Werkes vor Entstehung eines Schadensersatzanspruchs - Inhalt einer ordnungsgemäßen Aufforderung zur Mängelbeseitigung - Konkurrenzverhältnis von vertraglichem Anspruch auf Ersatz der Fremdnachbesserungskosten oder auf Schadensersatz und Anspruch aus Bereicherung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Mängelbeseitigungspflicht bei Verlängerung der Verjährungspflicht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • WM 1978, 953



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Wird zitiert von ... (4)  

  • BGH, 11.09.2003 - VII ZR 116/02

    Preisbildung bei Mengenabweichungen

    Ansprüche wegen überzahlten Werklohns sind ausgeschlossen, soweit sich die Überzahlung daraus ableitet, daß die Leistung mangelhaft erbracht worden ist (vgl. BGH, Urteil vom 12. Juli 1984 - VII ZR 268/83, BGHZ 92, 123, 125 f.; Urteil vom 20. April 1978 - VII ZR 143/77, WM 1978, 953).
  • BGH, 12.07.1984 - VII ZR 268/83

    Kosten der Rechtsverfolgung bei formularmäßiger Freizeichnung des Bauträgers von

    Der vom Berufungsgericht eingeschlagene Weg ist nicht etwa deshalb ungangbar, weil der Senat bereits entschieden hat, daß die Vorschriften über die Gewährleistung beim Werkvertrag gegenüber den Ansprüchen aus Geschäftsführung ohne Auftrag oder aus ungerechtfertigter Bereicherung eine abschließende Sonderregelung darstellen, der Besteller also, der die Voraussetzungen für den werkvertraglichen Anspruch auf Ersatz von Fremdnachbesserungskosten oder auf Schadensersatz nicht erfüllt hat, insoweit weder Aufwendungsersatz verlangen (NJW 1968, 43 Nr. 8), noch Ansprüche aus § 812 BGB geltend machen kann (BGHZ 46, 246; 70, 389, 398 [BGH 23.02.1978 - VII ZR 11/76]; NJW 1963, 806, 807; 1966, 39, 40; 1968, 43 Nr. 8; Urteile vom 20. April 1978 - VII ZR 94/77 = ZfBR 1978, 77, 78 - und VII ZR 143/77 = WM 1978, 953, 954).
  • LG Saarbrücken, 20.09.2013 - 13 S 77/13

    Bei Kfz-Reparaturen ist die Nacherfüllung grundsätzlich an dem Ort durchzuführen,

    Es genügt, dass der Auftraggeber den Mangel hinreichend konkret bezeichnet und erkennen lässt, dass er Abhilfe erwartet (vgl. BGH, Urteil vom 20.04.1978 - VII ZR 143/77, WM 1978, 953; Kammer, Urteil vom 28.03.2013 - 13 S 196/12; MünchKomm-BGB/Busche, 6. Aufl. 2012, § 635 Rn. 8 f.; BeckOK-BGB/Voit, Stand 01.08.2013, § 635 Rn. 18).
  • OLG Karlsruhe, 05.05.2000 - 17 U 143/99

    Planungsvertrag - Verwendung des Plan zur Realisierung mit Drittem -

    Hat der Gläubiger aber - wie hier die Klägerin - die Voraussetzungen für den vertraglichen Schadensersatzanspruch mangels eines konkreten Schadensnachweises nicht erfüllt, kann er insoweit keinen Anspruch nach § 812 BGB geltend machen (s. BGHZ 46, 242/246; NJW 1968, 43 und WM 1978, 953/954).
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