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   BGH, 02.04.1970 - VII ZR 153/68   

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https://dejure.org/1970,1407
BGH, 02.04.1970 - VII ZR 153/68 (https://dejure.org/1970,1407)
BGH, Entscheidung vom 02.04.1970 - VII ZR 153/68 (https://dejure.org/1970,1407)
BGH, Entscheidung vom 02. April 1970 - VII ZR 153/68 (https://dejure.org/1970,1407)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die Bestimmtheit bei der Abtretung von Ansprüchen - Voraussetzungen für eine wirksame Abtretung von Ansprüchen aus Bauverträgen - Revisionsgrund der fehlerhaften tatrichterlichen Beweiswürdigung - Anforderungen an die Bestimmbarkeit von Teilforderungen ...

Papierfundstellen

  • WM 1970, 848
  • DB 1970, 1486
 
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Wird zitiert von ... (27)

  • BGH, 07.06.2011 - VI ZR 260/10

    Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Fehlende Bestimmbarkeit der Abtretung der

    An diesem Erfordernis der Bestimmtheit oder Bestimmbarkeit fehlt es, wenn von mehreren selbständigen Forderungen ein Teil abgetreten wird, ohne dass erkennbar ist, von welcher oder von welchen Forderungen ein Teil abgetreten werden soll (BGH, Urteile vom 18. Februar 1965 - II ZR 166/62, WM 1965, 562; vom 27. Mai 1968 - VIII ZR 137/66, WarnR 1968, Nr. 165 und vom 2. April 1970 - VII ZR 153/68, WM 1970, 848; OLG München, OLGR 1993, 248; OLG Köln VersR 1998, 1269, 1270 und MDR 2005, 975; Staudinger/Busche, BGB [2005], § 398 Rn. 61; MünchKommBGB/Roth, aaO, Rn. 75).
  • LG Saarbrücken, 15.10.2010 - 13 S 68/10

    Zur Wirksamkeit der Abtretung der Schadensersatzansprüche aus Verkehrsunfall an

    Wird ein Teil einer Forderungsmehrheit abgetreten, so folgt aus diesen Grundsätzen, dass ausreichend individualisiert sein muss, auf welche Forderungen oder Teilforderungen sich die Abtretung beziehen soll (vgl. RGZ 98, 202; BGH, Urteil vom 27. Mai 1968 - VIII ZR 137/66, WarnR 1968, 165; BGH, Urteil vom 2. April 1970 - VII ZR 153/68, WM 1970, 848; Beschluss vom 15. Oktober 2009 - IX ZR 170/07, zitiert nach juris; OLG Köln MDR 2005, 975; OLG Rostock, Urteil vom 3. Mai 2005 - 4 U 182/01, zitiert nach juris; Busche in: Staudinger, BGB, 2005, § 398 Rdn. 60; Roth in: MünchKomm-BGB, 5. Aufl., § 398 Rdn. 71).
  • BGH, 19.01.1987 - II ZR 158/86

    Darlegungs- und Beweislast bei Auslegung eines Gesellschafterbeschlusses

    Sollte die vom Berufungsgericht unterstellte Pflichtverletzung der Beklagten nicht einen einzigen, aus mehreren Faktoren sich zusammensetzenden Ersatzanspruch, sondern vielmehr jede pflichtwidrige Auszahlung vom Treuhandkonto einen selbständigen Anspruch der Gesellschaft begründet haben, könnte unklar sein, welchen dieser verschiedenen Ansprüche der Beirat teilweise an den Kläger abgetreten hat (vgl. BGH, Urteil v. 2.4.1970 - VII ZR 153/68, WM 1970, 848, 849), zumal außerdem Abtretungen seitens des Beirats an die Fondsgesellschafter Fischer über 32.000 DM und Gerdts über 45.000 DM erfolgt sind (vgl. Bl. 143 der Beiakten 8 U 274/84).
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