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   BGH, 19.02.1976 - VII ZR 16/76   

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https://dejure.org/1976,1603
BGH, 19.02.1976 - VII ZR 16/76 (https://dejure.org/1976,1603)
BGH, Entscheidung vom 19.02.1976 - VII ZR 16/76 (https://dejure.org/1976,1603)
BGH, Entscheidung vom 19. Februar 1976 - VII ZR 16/76 (https://dejure.org/1976,1603)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • MDR 1976, 569
  • VersR 1976, 728
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 21.01.2016 - IX ZA 24/15

    Wiedereinsetzungsantrag nach Ablauf der Jahresfrist: Versäumung eines

    Sie ist mit dem Grundgesetz vereinbar (BVerfG, Beschluss vom 18. Dezember 1972 - 2 BvR 756/71, zitiert nach BGH, Beschluss vom 19. Februar 1976 - VII ZR 16/76, MDR 1976, 569; vom 24. September 1986 - VIII ZB 42/86, VersR 1987, 256).
  • BAG, 28.01.2010 - 2 AZR 985/08

    Nachträgliche Zulassung einer Kündigungsschutzklage - Ablauf der Sechsmonatsfrist

    Auch nach der ZPO ist vielmehr eine Wiedereinsetzung in die vergleichbare Frist des § 234 Abs. 3 ZPO ausgeschlossen (BGH 19. Februar 1976 - VII ZR 16/76 - zu II der Gründe, VersR 1976, 728; Hüßtege in Thomas/Putzo ZPO 28. Aufl. § 234 Rn. 12).
  • BGH, 07.07.2004 - XII ZB 12/03

    Berufungsfrist bei Abweichung des verkündeten Originalurteils von der

    Demgemäß hat die Rechtsprechung Ausnahmen davon in Fällen abgelehnt, in denen ein die Prozeßkostenhilfe verweigernder Beschluß vor Ablauf der Frist eingegangen ist, der Partei von ihrem Anwalt jedoch erst nach Ablauf dieser Frist bekannt gegeben werden konnte (BGH Beschluß vom 19. Februar 1976 - VII ZR 16/76 - VersR 1976, 728) oder in denen die Ursache für die Verspätung und die weitere Behandlung durch das Gericht entscheidend in der Sphäre der Partei lag, welche die Frist versäumt hatte (BGH Beschluß vom 18. Mai 1971 - IX ZR 206/68 - RzW 1971, 564; Urteil vom 20. Januar 1983 - IX ZR 19/82 - VersR 1983, 376, 377).
  • BGH, 04.03.1994 - V ZR 287/92

    Anfechtung eines Ausschlußurteils eines DDR-Kreisgerichts

    Insoweit kann nichts anderes gelten als z.B. für die Jahresfrist des § 234 Abs. 3 ZPO (vgl. BGH, Beschlüsse v. 19. Februar 1976, VII ZR 16/76, LM ZPO § 234 (C) Nr. 4 und v. 24. September 1986, VIII ZB 42/86, VersR 1987, 256, je mit Hinweis auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts).
  • BGH, 24.09.1986 - VIII ZB 42/86

    Wiedereinsetzung - Versäumung - Frist - Wiedereinsetzungsfrist

    Eine Wiedereinsetzung gegen die Versäumung dieser Jahresfrist des § 234 Absatz 3 ZPO kommt gleichfalls nicht in Betracht; sie ist grundsätzlich ausgeschlossen (BGH Beschluß vom 19. Februar 1976 - VII ZR 16/76 = LM § 234 (C) ZPO Nr. 4 mit weiteren Nachweisen).

    Das Bundesverfassungsgericht hat die Vorschrift als mit dem Grundgesetz vereinbar erklärt (Beschluß vom 18. Dezember 1972 - 2 BvR 756/71; vgl. auch BGH Beschluß vom 19. Februar 1976 aaO).

  • BGH, 01.06.1987 - II ZB 43/87

    Berechnung der Wiedereinsetzungsfrist bei Verfahrensverzögerungen in der Sphäre

    Demgemäß hat die Rechtsprechung Ausnahmen davon in Fällen abgelehnt, in denen ein die Prozeßkostenhilfe verweigernder Beschluß vor Ablauf der Frist ergangen ist, der Partei von ihrem Anwalt jedoch erst nach Ablauf dieser Frist bekanntgegeben werden konnte (BGH, Beschl. v. 19. Februar 1976 - VII ZR 16/76, VersR 1976, 728 = MDR 1976, 569) oder in denen die Ursache für die Verspätung und die weitere Behandlung durch das Gericht entscheidend in der Sphäre der Partei lag, welche die Frist versäumt hatte (BGH, Beschl. v. 18. Mai 1971 - IX ZR 206/68, RzW 1971, 564; Urt. v. 20. Januar 1983 - IX ZR 19/82, VersR 1983, 376, 377).
  • LG Köln, 28.04.2020 - 11 OH 27/19
    Bei Ausschlussfristen ist grundsätzlich weder eine Fristverkürzung noch eine Fristverlängerung noch eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zulässig (OLG Frankfurt, Beschluss vom 27.11.1997, 20 W 442/95; Hartmann , Kostengesetze, 38. Aufl., 2008, § 156 KostO, Rn. 20 - vgl. auch BGH, Beschluss vom 19.02.1976 - VII ZR 16/76 zu der Ausschlussfrist des § 234 Abs. 3 ZPO).
  • VGH Hessen, 24.10.1995 - 9 UE 1050/94

    Keine Wiedereinsetzung bei Klagefristversäumung in einem gerichtskostenfreien

    Zwar vertritt der Bundesgerichtshof (Beschlüsse vom 12. Juni 1973 - VI ZR 121/73 -, NJW 1973, 1373 und vom 19. Februar 1976 - VII ZR 16/76 -, MDR 1976, 569) die Auffassung, daß unter dieser Voraussetzung der Ablauf der - § 60 Abs. 3 VwGO entsprechenden - Jahresfrist des § 234 Abs. 3 ZPO einer Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nicht entgegensteht.
  • BGH, 05.04.1976 - NotZ 11/75

    Feststellung der Voraussetzungen für die Amtsenthebung des Notars - Stellen des

    Nach der gemäß §§ 111 Abs. 4 Satz 2 BNotO, 40 Abs. 4 BRAO entsprechend anzuwendenden Bestimmung des § 22 Abs. 2 Satz 4 FGG kann die Wiedereinsetzung nach Ablauf eines Jahres, von dem Ende der versäumten Frist an gerechnet, nicht mehr beantragt werden (ebenso - zu § 234 Abs. 3 ZPO - der Beschluß des VII. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 19. Februar 1976 - VII ZR 16/76 = BB 1976, 387).
  • BGH, 11.03.1980 - VI ZB 15/79

    Verweigerung der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Versäumung der

    Eine Wiedereinsetzung gegen die Versäumung dieser Jahresfrist des § 234 Abs. 3 ZPO ist grundsätzlich ausgeschlossen (BGH Beschl. v. 19. Februar 1976 - VII ZR 16/76 = VersR 1976, 728 = MDR 1976, 569 = LM ZPO § 234 [C] Nr. 4); dies sieht auch die ab 1. Juli 1977 geltende Neufassung des § 233 ZPO nicht vor.
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