Rechtsprechung
   BGH, 30.06.1969 - VII ZR 170/67   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1969,180
BGH, 30.06.1969 - VII ZR 170/67 (https://dejure.org/1969,180)
BGH, Entscheidung vom 30.06.1969 - VII ZR 170/67 (https://dejure.org/1969,180)
BGH, Entscheidung vom 30. Juni 1969 - VII ZR 170/67 (https://dejure.org/1969,180)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    "Üblicher Preis" beim Werkvertrag - Preisbestimmung gemäß § 316 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) - Einseitige Leistungsbestimmung der "Billigkeit entsprechend" - Beschränkung des Beweises auf "theoretische Funktionsfähigkeit"

  • Bund der Energieverbraucher

    Die Vertragspartei, die die Leistung bestimmt hat, muss beweisen, dass ihre Bestimmung der Billigkeit nach § 315 BGB entspricht.

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 632 Abs. 2, § 315 Abs. 3 S. 1
    Beweislast für die Billigkeit einer Leistungsbestimmung

Papierfundstellen

  • NJW 1969, 1809
  • DB 1969, 1693
 
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Wird zitiert von ... (24)

  • BGH, 11.02.2015 - IV ZR 213/14

    Zur Beteiligung des Versicherungsnehmers an Überschüssen und Bewertungsreserven

    Eine derartige Anwendung von § 315 BGB hätte zur Folge, dass den Versicherer die Darlegungs- und Beweislast für die Billigkeit der getroffenen Bestimmung träfe (vgl. BGH, Urteile vom 5. Februar 2003 - VIII ZR 111/02, BGHZ 154, 5, 8; vom 2. April 1964 - KZR 10/62, BGHZ 41, 271, 279; vom 30. Juni 1969 - VII ZR 170/67, NJW 1969, 1809 unter III 1).
  • BGH, 30.04.2003 - VIII ZR 279/02

    Zustandekommen eines Wasserversorgungsvertrages; Festsetzung des

    a) Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs trifft das Versorgungsunternehmen die Darlegungs- und Beweislast für die Billigkeit der Ermessensausübung bei Festsetzung des Leistungsentgelts (§ 315 Abs. 3 BGB) dann, wenn das Versorgungsunternehmen hieraus Ansprüche gegen die andere Vertragspartei erhebt (BGH, Urteil vom 30. Juni 1969 - VII ZR 170/67, NJW 1969, 1809 f.; BGH, Urteil vom 4. Dezember 1986 - VII ZR 77/86, WM 1987, 295 = NJW 1987, 1828 unter II 3 a; BGH, Urteil vom 2. Oktober 1991 - VIII ZR 240/90, WM 1991, 2065 = NJW-RR 1992, 183 unter I; zuletzt BGH, Urteil vom 5. Februar 2003 - VIII ZR 111/02, unter II 1 b, z.Veröff.
  • BGH, 05.02.2003 - VIII ZR 111/02

    Rückforderung von Leistungen an ein Energieversorgungsunternehmen

    Dies gilt jedoch nur für solche Fälle, in denen der Bestimmungsberechtigte Ansprüche gegen die andere Vertragspartei erhebt (vgl. BGH, Urteil vom 30. Juni 1969 - VII ZR 170/67, NJW 1969, 1809 f.), nicht jedoch für den Rückforderungsprozeß, in welchem der Bereicherungsgläubiger nach allgemeinen Grundsätzen das Fehlen einer der Billigkeit entsprechenden Leistungsbestimmung darzutun und zu beweisen hat.
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