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   BGH, 04.06.1981 - VII ZR 174/80   

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https://dejure.org/1981,2286
BGH, 04.06.1981 - VII ZR 174/80 (https://dejure.org/1981,2286)
BGH, Entscheidung vom 04.06.1981 - VII ZR 174/80 (https://dejure.org/1981,2286)
BGH, Entscheidung vom 04. Juni 1981 - VII ZR 174/80 (https://dejure.org/1981,2286)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • WM 1981, 829
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BAG, 28.08.2008 - 2 AZR 279/07

    Kündigungsschutzklage - Auslegung der Klageschrift - unrichtige

    Das Revisionsgericht hat die in der Klageschrift enthaltene Parteibezeichnung als prozessuale Willenserklärung selbst auszulegen (BGH 4. Juni 1981 - VII ZR 174/80 - WM 1981, 829; BAG 1. März 2007 - 2 AZR 525/05 - AP KSchG 1969 § 4 Nr. 60 = EzA KSchG § 4 nF Nr. 76).
  • BGH, 26.02.1987 - VII ZR 58/86

    Mißbräuchliche Verweigerung der Zustimmung zu einem Parteiwechsel

    Eine Parteibezeichnung ist zwar als Teil einer Prozeßhandlung grundsätzlich der Auslegung zugänglich (BGHZ 4, 328, 334 [BGH 24.01.1952 - III ZR 196/50];Senatsbeschluß vom 4. Juni 1981 - VII ZR 174/80 = WM 1981, 829; BGH Urt. v. 20. September 1978 - VIII ZR 147/77 = LM ZPO § 171 Nr. 2 = WM 1978, 1295, 1296).
  • BAG, 01.03.2007 - 2 AZR 525/05

    Kündigungsschutzklage

    Das Revisionsgericht hat die in der Klageschrift enthaltene Parteibezeichnung als prozessuale Willenserklärung selbst auszulegen (BGH 4. Juni 1981 - VII ZR 174/80 - WM 1981, 829).
  • BGH, 12.10.1987 - II ZR 21/87

    Ermächtigung eines Gesellschafters zur Geltendmachung eines Anspruchs der

    Diese Grundsätze gelten auch, wenn sich die klagende Partei selbst fehlerhaft bezeichnet (vgl. BGH, Beschl. v. 4. Juni 1981 - VII ZR 174/80, WM 1981, 829; Baumgärtel, Festschrift für Schnorr von Carolsfeld 1972 S. 19, 21 f).
  • OLG Köln, 31.07.2014 - 7 U 206/13

    Beginn der Verjährung bereicherungsrechtlicher Rückzahlungsansprüche;

    Die Parteibezeichnung ist als Teil einer Prozesshandlung aber der Auslegung zugänglich (BGHZ 4, 328, 334; BGH WM 1981, 829).
  • BGH, 03.06.2003 - X ZB 47/02

    Zulässigkeit der Berichtigung einer Parteibezeichnung

    Vielmehr kommt es darauf an, welcher Sinn der von der klagenden Partei in der Klageschrift gewählten Parteibezeichnung bei objektiver Würdigung des Erklärungsinhalts aus der Sicht der Empfänger (Gericht und Gegenpartei) zukommt (BGH Urt. v. 24.11.1980 - VII ZR 208/79, NJW 1981, 1453; Urt. v. 4.6.1981 - VII ZR 174/80, WM 1981, 829; Urt. v. 26.2.1987 - VII ZR 58/86, NJW 1987, 1946; Urt. v. 12.6.2002 - VIII ZR 187/01, NJW 2002, 3110 m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 26.09.2006 - 24 U 185/05

    Zum Rückzahlungsanspruch gegen Rechtsanwalt bei unzulässiger Vereinbarung eines

    Vielmehr kommt es darauf an, welcher Sinn der von der klagenden Partei in der Klageschrift gewählten Parteibezeichnung bei objektiver Würdigung des Erklärungsinhalts aus der Sicht der Empfänger (Gericht und Gegenpartei) zukommt (BGH WM 1981, 829; NJW 1987, 1946; NJW 2002, 3110; BGHReport 2003, 1168 f.).
  • FG Thüringen, 27.02.1997 - II 124/96
    Danach kann selbst dann, wenn als Partei eine bestimmte existierende Person bezeichnet wird, nach dem objektiven Sinn der Erklärung aber erkennbar eine andere Person betroffen sein soll, diese Person als Partei angesehen werden (BFH-Urteile vom 26. Februar 1980 VII R 60/78, BStBl II 1980, 331; vom 22. September 1978 VI R 184/76, Betriebs-Berater - BB - 1979, 362; Bundesgerichtshof -BGH-Beschluß vom 4. Juni 1981 VII ZR 174/80, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung - HFR - 1982, 242; BGH-Urteile vom 12. Mai 1977 VII ZR 167/76, Neue Juristische Wochenschrift -NJW- 1977, 1686; vom 24. November 1980 VII ZR 208/79, HFR 1982, 187; vom 16. Mai 1983 VIII ZR 34/82, Zeitschrift für Wirtschaftsrecht 1983, 858).

    Bei der Auslegung einer Willenserklärung kommt es nicht entscheidend darauf an, was sich der Kläger oder der Prozeßbevollmächtigte unter der gewählten Bezeichnung vorgestellt hat, sondern darauf, welcher Sinn dieser Erklärung bei objektiver Würdigung des Erklärungsinhalts beizumessen ist (BFH-Urteil vom 22. September 1978 VI R 184/76, a.a.O.; BGH-Beschluß vom 4. Juni 1981 VII ZR 174/80, a.a.O., und; BGH-Urteil vom 12. Mai 1977 VII ZR 167/76, a.a.O.; Tipke/Kruse, a.a.O., § 65 FGO Anm. 1 c; Rosenberg/Schwab, Lehrbuch des deutschen Zivilprozeßrechts, 12. Aufl., § 44 Anm. II, 1).

  • BGH, 11.06.2013 - X ZR 38/12

    Angriff eines Patents durch einen Strohmann nach Nichtangriffsvereinbarung

    Dies gilt auch, wenn der Kläger sich selbst fehlerhaft bezeichnet (vgl. BGH, Urteile vom 4. Juni 1981 - VII ZR 174/80, WM 1981, 829 unter II 1 a; vom 16. Mai 1983 - VIII ZR 34/82, NJW 1983, 2448 unter II 1 a; vom 26. Februar 1987 - VII ZR 58/86, NJW 1987, 1946 unter II 1 a; jeweils mwN.).
  • OLG Köln, 31.07.2014 - 7 U 205/13

    Rückforderung von Sanierungsgeldern in der Kirchlichen Zusatzversorgung

    Die Parteibezeichnung ist als Teil einer Prozesshandlung aber der Auslegung zugänglich (BGHZ 4, 328, 334; BGH WM 1981, 829).
  • LG Berlin, 15.04.2002 - 62 S 453/01

    Klage auf Zustimmung zur Mieterhöhung durch BGB-Gesellschaft

  • BFH, 14.01.1987 - II R 74/84

    Bestimmung eines Pflegers für einen Minderjährigen durch das

  • OLG Brandenburg, 29.09.1999 - 3 U 9/99
  • BPatG, 22.12.2010 - 20 W (pat) 357/05

    Patenteinspruchsverfahren - "Wärmezähler mit einem Volumenmeßteil" - Anhängigkeit

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