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   BGH, 25.09.1958 - VII ZR 181/57   

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BGH, 25.09.1958 - VII ZR 181/57 (https://dejure.org/1958,1766)
BGH, Entscheidung vom 25.09.1958 - VII ZR 181/57 (https://dejure.org/1958,1766)
BGH, Entscheidung vom 25. September 1958 - VII ZR 181/57 (https://dejure.org/1958,1766)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1958, 1915
  • MDR 1958, 915
  • DB 1958, 1215
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BGH, 23.03.1983 - VIII ZR 335/81

    Vereinbarung eines Gewährleistungsausschluss - Abtretung eines Teilanspruchs -

    Da der Vertrag über die Hard- und Software als einheitlicher Vertrag geschlossen war, wie sich aus der Fälligkeitsregelung und aus dem Verwendungszweck aller Lieferungsteile ergibt, konnte die Beklagte ursprünglich Ansprüche nach § 326 BGB auch gegenüber dem auf die Hardware entfallenden Kaufpreisanteil erheben, ohne auf eine förmliche Aufrechnung angewiesen zu sein (BGH Urteile vom 25. September 1958 - VII ZR 181/57 = NJW 1958, 1915 und vom 21. Dezember 1973 - V ZR 59/72 = LM BGB § 404 Nr. 12).
  • BGH, 21.12.1973 - V ZR 59/72
    Infolgedessen ist rechtsirrtumsfrei die Annahme des Berufungsgerichts, der Beklagte habe den geltend gemachten Schadensersatzanspruch (trotz seiner Entstehung erst nach dem Abtretungszeitpunkt) der Klage entgegenhalten können, weil der Anspruch sich aus den "Verkaufer"verpflichtungen der Zeugin L. auf Grund des der Abtretung vorangegangenen Grundstucks "kauf"vertrage entwickelt hat und deshalb bereits zur Zeit der Forderungsabtretung im Sinne von § 404 BGB gegen die Zedentin "begründet" war; es handelt sich um eine Einwendung im Sinn von § 404 BGB, nicht um Aufrechnung im Sinn von § 406 BGB (vgl. BGH Urteil vom 25. September 1958, VII ZR 181/57, NJW 1958, 1915 = LM BGB § 326 (Ea) Nr. 3).

    Bei dem Anspruch aus § 326 BGB erlischt das gegenseitige Vertragsverhältnis, und an seine Stelle tritt eine einseitige Schadensersatzforderung des Gläubigers - im vorliegenden Fall des Beklagten als Bestellers - (BGH NJW 1958, 1915).

    Das kann der Schuldner sowohl dem Zedenten als auch dem Zessionar gegenüber nach § 404 BGB einwenden (BGH NJW 1958, 1915).

  • BGH, 30.10.1990 - IX ZR 239/89

    Abtretungsverbot - Einkaufsbedingungen - Wirksamkeit - Benachteiligung -

    Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung genügt im allgemeinen die einseitige Zustimmung des Schuldners, um das Abtretungsverbot aufzuheben (BGH, Urt. v. 25. September 1958 - VII ZR 181/57, LM BGB § 326 (Ea) Nr. 3; Urt. v. 6. Februar 1962 - VI ZR 223/61, WM 1962, 525, 527; Urt. v. 20. November 1967 - VIII ZR 137/65, WM 1968, 195).
  • BGH, 11.06.1959 - VII ZR 53/58

    Ersatzaussonderung im Konkurs

    Die Beschränkung der Abtretbarkeit hatte zur Folge, daß die Klägerin trotz eines etwa wirksam vereinbarten "verlängerten Eigentumsvorbehalts" die Forderungen mangels der erforderlichen Zustimmung des Bauträgers bzw. der Oberfinanzdirektion nicht erwarb, weil die Abtretung gemäß § 135 BGB diesen gegenüber unwirksam war (vgl. RGZ 95, 207; 148, 105, 110, 113; BGH LM § 406 BGB Nr. 2; Entscheidungen des Bundesgerichtshofs vom 25. September 1958 - VII ZR 181/57 - und vom 4. Juni 1959 - VII ZR 52/58 -).
  • BGH, 23.05.1989 - XI ZR 82/88

    Ausschluß von Einwendungen gegenüber einen mit einem Nichteinlösungsvermerk

    Der Schuldner kann nach § 404 BGB dem neuen Gläubiger bei einem gegenseitigen Vertrag jedoch nicht nur Einwendungen entgegenhalten, deren Voraussetzungen im Zeitpunkt der Abtretung bereits sämtlich vorlagen, sondern auch solche, die sich erst aus der Weiterentwicklung des Vertragsverhältnisses ergeben haben (vgl. BGH, Urteile vom 25. September 1958 - VII ZR 181/57, LM BGB § 326 (Ea) Nr. 3; vom 7. November 1980 - V ZR 50/79 - WM 1981, 199, 200 und vom 23. März 1983 - VIII ZR 335/81, NJW 1983, 1903, 1905; Palandt-Heinrichs, BGB 48. Aufl., § 404 Anm. 3a).
  • BGH, 16.05.1979 - VIII ZR 156/78

    Zahlung einer Restkaufpreisforderung - Voraussetzungen für eine Anfechtung -

    Macht nämlich der Käufer und Schuldner eines Kaufpreisanspruches einen Schadensersatzanspruch wegen Nichterfüllung durch den Verkäufer und Gläubiger des Kaufpreisanspruches dem neuen Gläubiger (auch Pfändungspfandgläubiger) gegenüber geltend, so liegt darin keine - nach § 406 BGB zu beurteilende - Aufrechnung, sondern die Erhebung einer Einwendung im Sinne des § 404 BGB (BGH Urteil vom 25. September 1958 - VII ZR 181/57 = LM BGB § 326 (Ea) Nr. 3 = NJW 1958, 1915; Senatsurteil vom 24. September 1957 - VIII ZR 324/56 = WM 1957, 1432, 1434; BGH Urteil vom 18. Januar 1965 - VII ZR 109/63 - WM 1965, 340).
  • OLG München, 05.03.1996 - 28 U 4667/95

    Frist zur Vorbehaltsbegründung nach § 16 Nr. 3 Abs. 5 S. 2 VOB/B

    Es besteht die hierfür erforderliche hohe Wahrscheinlichkeit (vgl. insbesondere BGH, NJW 1962, 1618 ), daß in irgendeiner Höhe ein Werklohnanspruch der Klägerin besteht, d. h. daß die Werklohnansprüche die zur Verrechnung (vgl. BGH, NJW 1958, 1915; BGHZ 70, 240, 245; BGH, NJW 1992, 317/318 Senat, BauR 1987, 600) gestellten Gegenansprüche übersteigen.
  • BGH, 11.02.1983 - V ZR 191/81

    Gesamtvermögensvergleich im Sinne der Differenztheorie Berücksichtigung von

    Wer Schadensersatz wegen Nichterfüllung zu leisten hat, muß den anderen Teil so stellen, wie dieser gestanden hätte, wenn der Vertrag ordnungsmäßig erfüllt worden wäre (sog. Differenztheorie, vgl. BGHZ 2, 310, 313/314; 20, 338, 343; BGH Urteil vom 25. September 1958, VII ZR 181/57, NJW 1958, 1915; Senatsurteil vom 13. März 1981, V ZR 46/80, NJW 1981, 1834 = WM 1981, 791).
  • BGH, 09.11.1979 - V ZR 226/77

    Ansprüche aus einem Grundstücksveräußerungsvertrag - Auflassung von Gründstücken

    Hierzu gehören zunächst alle Einwendungen, die sich auf eine Verletzung des Vertrags gründen, der auch das Versprechen an den Dritten enthält (RGZ 66, 97, 101; vgl. auch BGH Urteil vom 25. September 1958, VII ZR 181/57, NJW 1958, 1915; BGH Urteil vom 21. Dezember 1973, V ZR 59/72, LM § 404 Nr. 12), Als Einwendung aus dem Vertrage im Sinne des § 334 BGB ist sodann auch das Zurückbehaltungsrecht nach § 273 BGB jedenfalls dann anzusehen, wenn es auf einen Anspruch auf Ersatz des durch Verzug des Versprechensempfängers mit der Gegenleistung entstandenen Schadens gestützt ist (vgl. auch RGZ 66, 97, 101).
  • BGH, 12.06.1961 - VII ZR 63/60
    Dabei bedarf es keiner Entscheidung, ob der Schadensersatzanspruch der Beklagten überhaupt als echte Gegenforderung oder nur als ein Rechnungsposten anzusehen ist, der die Höhe der Pauschalforderung des Zedenten von vornherein bestimmt und deshalb der Klägerin schon nach § 404 BGB entgegengehalten werden kann (vgl. dazu BGH VII ZR 181/57 vom 25. September 1958 NJW 1958, 1915).
  • BGH, 07.11.1980 - V ZR 50/79
  • BGH, 13.05.1963 - VII ZR 277/61
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