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   BGH, 08.12.2005 - VII ZR 191/04   

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https://dejure.org/2005,1573
BGH, 08.12.2005 - VII ZR 191/04 (https://dejure.org/2005,1573)
BGH, Entscheidung vom 08.12.2005 - VII ZR 191/04 (https://dejure.org/2005,1573)
BGH, Entscheidung vom 08. Dezember 2005 - VII ZR 191/04 (https://dejure.org/2005,1573)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Klageänderung bei hilfsweiser Geltendmachung eines Schlussrechnungsbetrages erst in Berufung; Beschränkung der Revisionszulassung auf bestimmte Rechtsfragen; Übergang von der Abschlagsklage auf die Schlusszahlungsklage

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 264 Nr. 1
    Geltendmachung von Abschlagszahlungen und der Schlusszahlung im Bauprozess

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Schlussrechnungsbetrag: Hilfsweise Forderung = Klägeänderung?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Ist eine Umstellung der Klage auf Schlusszahlung in der Berufungsinstanz noch möglich? (IBR 2006, 119)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2006, 390
  • MDR 2006, 646
  • NZBau 2006, 175
  • BauR 2006, 414
  • ZfBR 2006, 237
 
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Wird zitiert von ... (25)

  • BGH, 20.08.2009 - VII ZR 205/07

    Geltendmachung eines Anspruchs auf Abschlagszahlung nach Abnahme einer

    Die Zulassung der Revision kann auf einen tatsächlich und rechtlich selbständigen Streitpunkt beschränkt werden, der Gegenstand eines Teilurteils sein könnte oder auf den der Revisionskläger selbst seine Revision beschränken könnte (BGH, Urteile vom 22. Januar 2004 - VII ZR 68/03, BauR 2004, 830 = NZBau 2004, 261; vom 17. Juni 2004 - VII ZR 226/03, BauR 2004, 1650 = NJW 2004, 3264 = ZfBR 2004, 775 und vom 8. Dezember 2007 - VII ZR 191/04, BauR 2006, 414 = NZBau 2006, 175 = ZfBR 2006, 237).
  • BGH, 14.05.2009 - I ZR 98/06

    Tripp-Trapp-Stuhl

    Neuer Tatsachenvortrag in der Berufungsinstanz ist zwar, auch soweit er zur Begründung einer Klageerweiterung dient, nur unter den Voraussetzungen des § 531 Abs. 2 ZPO zuzulassen (vgl. BGH, Urt. v. 8.12.2005 - VII ZR 191/04, NJW-RR 2006, 390).
  • BGH, 07.05.2015 - VII ZR 145/12

    Vergütungsklage nach Bestellerkündigung eines Werklieferungsvertrages: Behandlung

    Änderungen des Klageantrags nach § 264 ZPO sind auch in der Berufungsinstanz nicht als Klageänderung anzusehen, so dass § 533 ZPO auf sie keine Anwendung findet (BGH, Urteil vom 8. Dezember 2005 - VII ZR 191/04, BauR 2006, 414, 415 = NZBau 2006, 175).

    Eine Änderung des Klagegrundes liegt nicht vor, da der Anspruch auf Abschlagszahlung lediglich eine modifizierte Form des einheitlichen Anspruchs auf Vergütung ist (BGH, Urteil vom 8. Dezember 2005 - VII ZR 191/04, BauR 2006, 414, 415 = NZBau 2006, 175; Urteil vom 11. November 2004 - VII ZR 128/03, BauR 2005, 400, 405 = NZBau 2005, 158).

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