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   BGH, 18.01.1979 - VII ZR 165/78   

Volltextveröffentlichungen (3)

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  • Jurion

    Rückforderung von Rentenzahlungen, die irrtümlich nach dem Tode des Rentenberechtigten an dessen Erben gelangt sind - Anwendbarkeit der Regelungen über die ungerechtfertigte Bereicherung - Zurechnung der Kenntnis der Rentenrechnungsstelle vom Tod der Rentenberechtigten - Berufung des Klagegegners auf § 814 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) bei einem auf Austausch gerichteten Vertrag und in der erkennbaren Erwartung auf die vereinbarte Gegenleistung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 73, 202
  • NJW 1979, 763
  • MDR 1979, 486
  • DB 1979, 1697



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Wird zitiert von ... (52)  

  • AG Bad Segeberg, 12.03.2014 - 17a C 209/13  

    Das nicht als bloße Bitte formulierte Zahlungsziel in einer Rechnung stellt eine

    nicht berücksichtigungsfähig sind (Anschluss an BGH, Urt. v. 09.03.1976 - VI ZR 98/75, BGHZ 66, 112; BGH, Urt. v. 18.01.1979 - VII ZR 165/78, BGHZ 73, 292).

    Weitergehende Kosten, die im Zusammenhang mit der Erstellung der Mahnung anfallen können, insbesondere anteilige Personalkosten und Kosten für das Vorhalten entsprechender EDV u.Ä., können keine Berücksichtigung finden, weil solche im Zusammenhang mit der außergerichtlichen Abwicklung von Zahlungsansprüchen einer Partei anfallende Kosten keinen erstattungsfähigen (Verzugs-)Schaden darstellen (vgl. BGH, Urt. v. 09.03.1976 - VI ZR 98/75, BGHZ 66, 112 = NJW 1976, 1256; BGH, Urt. v. 18.01.1979 - VII ZR 165/78, BGHZ 73, 292 = NJW 1979, 763, 764; AG Meldorf, Urt. v. 04.12.2007 - 84 C 1075/07, WuM 2008, 99 f., juris Rn. 5 f.; Palandt/Grüneberg, BGB, 72. Aufl. 2013, § 249 Rn. 59).

  • BGH, 13.02.2008 - VIII ZR 208/07  

    Rückabwicklung eines wegen arglistiger Täuschung angefochtenen Geschäfts

    § 814 BGB ist insofern eine besondere Ausprägung des Grundsatzes von Treu und Glauben (BGHZ 73, 202, 205).
  • OLG Stuttgart, 12.06.2006 - 5 U 28/06  

    Bereicherungsrechtlicher Rückgewähranspruch: Kenntnis von der Nichtschuld bei

    Bei Leistung durch einen Vertreter kommt es für die Kenntnis des Nichtbestehens eines Rechtsgrundes i. S. des § 814 BGB grds. auf das Wissen des die Leistung bewirkenden Vertreters an (BGHZ 73, 202, 204 f.; WM 1962, 346, 347; WM 1964, 87, 88; NJW 1999, 1024, 1025; OLG Hamm, NJW-RR 1996, 1312).
  • AG Bad Segeberg, 25.11.2011 - 17 C 160/11  

    Gegen einen Bereicherungsanspruch gegen den Erben wegen nach dem Tod des

    Die Bestimmung des § 814 BGB findet auf einen Bereicherungsanspruch wegen der Rückforderung irrtümlich gezahlter Renten nach dem Tod des Rentenberechtigten keine Anwendung, weil der Empfänger Kenntnis hat, dass ein Rentenbezug nach dem Tod des Berechtigten ohne Rechtsgrund erfolgt und nicht damit rechnen darf, das Geld behalten zu dürfen (BGH, Urt. v. 18.01.1979 - VII ZR 165/78, BGHZ 73, 292 = NJW 1979, 763 f.).

    Begehrt ein Gläubiger für die Erstellung von Mahnschreiben Schadensersatz, sind die mit der Erstellung von Mahnschreiben entstandenen Kosten gemäß § 287 ZPO auf 1, 00 EUR pro Mahnschreiben zu schätzen (vgl. BGH, Urt. v. 18.01.1979 - VII ZR 165/78, BGHZ 73, 292 = NJW 1979, 763, 764, [...] Rn. 19; AG Meldorf, Urt. v. 04.12.2007 - 84 C 1075/07, WuM 2008, 99 f., [...] Rn. 5).

    Weitergehende Kosten, die im Zusammenhang mit der Erstellung der Mahnung angefallen sein könnten, insbesondere anteilige Personalkosten und Kosten für das Vorhalten entsprechender EDV u.Ä., können hierbei keine Berücksichtigung finden (BGH, Urt. v. 09.03.1976 - VI ZR 98/75, BGHZ 66, 112 = NJW 1976, 1256 ; BGH, Urt. v. 18.01.1979 - VII ZR 165/78, BGHZ 73, 292 = NJW 1979, 763, 764; AG Meldorf, Urt. v. 04.12.2007 - 84 C 1075/07, WuM 2008, 99 f., [...] Rn. 5 f.).

    Denn diesbezüglich hat die Klägerin zu Recht bereits in ihrer Klagschrift darauf hingewiesen, dass die Bestimmung des § 814 BGB auf einen Bereicherungsanspruch wegen der Rückforderung irrtümlich gezahlter Renten nach dem Tod des Rentenberechtigten keine Anwendung findet, weil der Empfänger Kenntnis hat, dass ein Rentenbezug nach dem Tod des Berechtigten ohne Rechtsgrund erfolgt und nicht damit rechnen darf, das Geld behalten zu dürfen (BGH, Urt. v. 18.01.1979 - VII ZR 165/78, BGHZ 73, 292 = NJW 1979, 763 f.).

    Auf einen etwaigen Wegfall der Bereicherung gemäß § 818 Abs. 3 BGB - der vorliegend ohnehin nicht substantiiert dargetan ist - kann sich der Beklagte gemäß § 819 Abs. 1 BGB ebenfalls nicht berufen (BGH, Urt. v. 18.01.1979 - VII ZR 165/78, BGHZ 73, 292 = NJW 1979, 763 f.).

    Das Gericht schätzt diese gemäß § 287 ZPO der Höhe nach auf 1, 00 EUR pro Mahnschreiben im Hinblick auf die für die Erstellung eines Mahnschreibens entstehenden Porto- und Materialkosten (vgl. BGH, Urt. v. 18.01.1979 - VII ZR 165/78, BGHZ 73, 292 = NJW 1979, 763, 764, [...] Rn. 19; AG Meldorf, Urt. v. 04.12.2007 - 84 C 1075/07, WuM 2008, 99 f., [...] Rn. 5).

    Weitergehende Kosten, die im Zusammenhang mit der Erstellung der Mahnung angefallen sein könnten, insbesondere anteilige Personalkosten und Kosten für das Vorhalten entsprechender EDV u.Ä., können hierbei keine Berücksichtigung finden, weil solche im Zusammenhang mit der außergerichtlichen Abwicklung von Zahlungsansprüchen einer Partei anfallende Kosten keinen erstattungsfähigen (Verzugs-)Schaden darstellen (BGH, Urt. v. 09.03.1976 - VI ZR 98/75, BGHZ 66, 112 = NJW 1976, 1256 ; BGH, Urt. v. 18.01.1979 - VII ZR 165/78, BGHZ 73, 292 = NJW 1979, 763, 764; AG Meldorf, Urt. v. 04.12.2007 - 84 C 1075/07, WuM 2008, 99 f., [...] Rn. 5 f.).

  • AG Bad Segeberg, 01.12.2011 - 17a C 78/11  

    Für die Fälligkeit eines Anspruchs aus Versorgungsleistungen ist die Erteilung

    Ohne weitere Darlegungen sind die mit der Erstellung eines Mahnschreibens einhergehenden Material- und Portkosten regelmäßig auf 1, 00 EUR je Mahnschreiben zu schätzen (§ 287 ZPO ); weitergehende Kosten, insbesondere anteilige Personalkosten und Kosten für das Vorhalten entsprechender EDV u.Ä., können keine Berücksichtigung finden (Anschluss an BGH, Urt. v. 09.03.1976 - VI ZR 98/75, BGHZ 66, 112 = NJW 1976, 1256 ; BGH, Urt. v. 18.01.1979 - VII ZR 165/78, BGHZ 73, 292 = NJW 1979, 763, 764; AG Meldorf, Urt. v. 04.12.2007 - 84 C 1075/07, WuM 2008, 99 f., [...] Rn. 5 f.).

    Das Gericht schätzt diese gemäß § 287 ZPO allerdings der Höhe nach lediglich auf 1, 00 EUR für ein Mahnschreiben im Hinblick auf die für die Erstellung eines Mahnschreibens entstehenden Porto- und Materialkosten (vgl. BGH, Urt. v. 18.01.1979 - VII ZR 165/78, BGHZ 73, 292 = NJW 1979, 763, 764, [...] Rn. 19; AG Meldorf, Urt. v. 04.12.2007 - 84 C 1075/07, WuM 2008, 99 f., [...] Rn. 5).

    Weitergehende Kosten, die im Zusammenhang mit der Erstellung der Mahnung angefallen sein könnten, insbesondere anteilige Personalkosten und Kosten für das Vorhalten entsprechender EDV u.Ä., können hierbei keine Berücksichtigung finden, weil solche im Zusammenhang mit der außergerichtlichen Abwicklung von Zahlungsansprüchen einer Partei anfallende Kosten keinen erstattungsfähigen (Verzugs-)Schaden darstellen (BGH, Urt. v. 09.03.1976 - VI ZR 98/75, BGHZ 66, 112 = NJW 1976, 1256 ; BGH, Urt. v. 18.01.1979 - VII ZR 165/78, BGHZ 73, 292 = NJW 1979, 763, 764; AG Meldorf, Urt. v. 04.12.2007 - 84 C 1075/07, WuM 2008, 99 f., [...] Rn. 5 f.).

  • BGH, 29.11.1990 - IX ZR 29/90  

    Unentgeltlichkeit einer Verfügung des Gemeinschuldners

    Diese Norm beruht auf dem Gedanken der Unzulässigkeit widersprüchlichen Verhaltens (vgl. BGHZ 73, 202, 205; MünchKomm/Lieb § 814 Rdn. 2).
  • BSG, 24.07.2001 - B 4 RA 102/00 R  

    Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - zu Unrecht erbrachte Sozialleistung -

    "Erbracht" ist die Geldleistung an den Dritten, wenn der Sozialleistungsträger diese dem Zahlungsempfänger bewußt und zweckgerichtet in der vermeintlichen Annahme, er leiste an den Empfangszuständigen (hier: aufgrund der ihm als Pfändungsgläubiger zur Einziehung überwiesenen Forderung) zugewendet und damit dessen Vermögen vermehrt hat; ferner, wenn der Empfänger - unter Berücksichtigung eines objektiven Empfängerhorizontes (§ 133 BGB) - den Zweck der Zahlung (als Sozialleistung), den Zahlenden als Sozialleistungsträger sowie sich selbst als den (vermeintlich) richtigen Zahlungsadressaten des Leistungsträgers erkennen konnte (sog Transparenzprinzip; vgl hierzu im übrigen BSGE 61, 11, 12 = SozR 1300 § 50 Nr. 13; BGHZ 73, 202, 203 f; Fikentscher, Schuldrecht, 9. Aufl, § 99 RdNr 1074 f).

    Insofern sind von der hier vorliegenden Fallgruppe zu unterscheiden die fehlgeschlagenen und fehlgeleiteten Zahlungen an einen Dritten, die regelmäßig nach bereicherungsrechtlichen Vorschriften des Zivilrechts (§§ 812 ff BGB) vorbehaltlich spezialgesetzlicher (öffentlich-rechtlicher) Regelungen (vgl § 118 Abs. 3 und 4 SGB X) zu beurteilen und abzuwickeln sind (vgl hierzu BGHZ 71, 180, 183 f; 73, 202, 204).

  • OVG Niedersachsen, 10.07.2007 - 1 LC 200/05  

    Voraussetzungen eines Folgekostenvertrages

    Die ratio legis des § 814 BGB liegt darin, dass der Leistende bei Leistung in Kenntnis der Nichtschuld nicht schutzwürdig ist und sich dem Einwand des venire contra factum proprium ausgesetzt sieht (Lorenz, in: Staudinger, BGB, 1999, § 814 Rn. 2; Lieb, in: Münchner Kommentar zum BGB, 4. Aufl. 2004, Rn. 2; BGH, Urt. v. 18.1.1979 - VII ZR 165/78 -, BGHZ 73, 202).

    Die Schutzwürdigkeit des Vertrauens der Verwaltung, eine trotz Kenntnis der Nichtschuld erbrachte Leistung nicht erstatten zu müssen, gehört nicht zum Tatbestand des § 814 BGB (anders für eine Sonderkonstellation BGH, Urt. v. 18.1.1979, aaO).

  • BVerwG, 23.01.1990 - 8 C 37.88  

    Wohngeldzahlung - Tod eines Antragsberechtigten - Bewilligungsbescheid - Erbe

    Dementsprechend könnte der hier in Rede stehende Erstattungsanspruch nur dann öffentlich-rechtlicher Natur sein, wenn dem Kläger das Wohngeld in Höhe von 110 DM für den Monat Mai 1980 aufgrund eines zwischen der Wohngeldbehörde und ihm bestehenden wohngeldrechtlichen und somit öffentlich-rechtlichen Leistungsverhältnisses oder zumindest eines vermeintlichen Öffentlich-rechtlichen Leistungsverhältnisses zugeflossen wäre (vgl. in diesem Zusammenhang etwa BSG, Urteil vom 29. Oktober 1986 - 7 RAr 77/85 - DVBl. 1987, 849 , sowie BGH, Urteile vom 30. März 1978 - VII ZR 244/76 - a.a.O. S. 182 f. und vom 18. Januar 1979 - VII ZR 165/78 - BGHZ 73, 202 [BGH 18.01.1979 - VII ZR 165/78]).
  • BFH, 06.06.2003 - VII B 262/02  

    Dritter als Leistungsempfänger

    Der für das sozialrechtliche Rückforderungsverfahren nach § 50 des Zehnten Buches Sozialgesetzbuch (SGB X) entwickelten Auffassung des Bundessozialgerichts --BSG-- (Urteil vom 29. Oktober 1986 7 RAr 77/85, Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht --NVwZ-- 1988, 95; vgl. auch BGH-Urteil vom 18. Januar 1979 VII ZR 165/78, BGHZ 73, 202), ist der Senat nicht gefolgt (eingehend hierzu FG Baden-Württemberg, Urteil vom 27. November 1987 IX K 432/83, EFG 1988, 335).
  • BGH, 10.12.1998 - III ZR 208/97  

    Kenntnis des Vertreters

  • BSG, 29.10.1986 - 7 RAr 77/85  

    Rückforderung von Leistungen - Verwaltungsakt an einen Dritten -

  • BSG, 29.07.1998 - B 9 V 5/98 R  

    Sozialgerichtliches Verfahren - nicht rechtzeitige Terminsladung - rechtliches

  • OLG München, 10.11.2009 - 5 U 5130/08  

    Ungerechtfertigte Bereicherung: Anspruch einer Fondsgesellschaft auf Rückzahlung

  • OLG Braunschweig, 16.10.2014 - 9 U 135/14  

    Erneuerbare Energien: Anspruch auf Einspeisevergütung bei Fehlen einer

  • BGH, 16.03.1983 - VIII ZR 346/81  

    Kaufmannseigenschaft des Betreibers eines Lichtspieltheaters

  • SG Berlin, 15.05.2012 - S 172 AS 15085/11  

    Grundsicherung für Arbeitssuchende - allgemeine Leistungsklage -

  • OLG Karlsruhe, 17.12.2003 - 6 U 141/03  

    Veruntreuung öffentlicher Gelder durch einen Beamten: Rückzahlungsanspruch der

  • OLG Düsseldorf, 16.12.2005 - 16 U 176/05  

    Vereinbarung einer mit den Vorschriften des GmbH-Gesetzes unvereinbaren

  • BGH, 03.12.1981 - VII ZR 282/80  

    Gerichtszuständigkeit für Streitigkeiten über die Rückforderung von irrtümlich

  • BSG, 29.07.1998 - B 9 V 11/97 R  

    Rückforderung überzahlter Versorgungsbezüge von Rechtsnachfolgern

  • BAG, 07.12.1988 - 5 AZR 757/87  

    Zum Forderungsübergang von Lohnfortzahlungsansprüchen

  • LSG Berlin-Brandenburg, 04.07.2006 - L 24 KR 1127/05  

    Krankenversicherung - häusliche Krankenpflege - Vergütung von Leistungen ohne

  • OLG Saarbrücken, 07.05.2002 - 5 W 368/01  

    Rechte des noch nicht im Grundbuch eingetragenen Wohnungserwerbers; Anfechtung

  • OLG Jena, 14.07.1999 - 4 U 1072/98  

    Verweigerung der Erfüllung eines formnichtigen Grundstückskaufvertrages

  • LSG Berlin-Brandenburg, 04.07.2006 - L 24 KR 1067/05  

    Vergütungsanspruch des Pflegeunternehmens gegenüber der Krankenkasse bei Fehlen

  • OLG Düsseldorf, 02.03.2012 - 17 U 231/07  

    Ablehnung der Feststellung einer Darlehensforderung zur Insolvenztabelle mangels

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 22.04.2004 - L 16 KR 270/02  

    Krankenversicherung

  • OLG München, 10.12.1987 - 19 U 6312/86  

    Rechtsnatur der Beschaffungstätigkeit von Krankenkassen; Kostenerstattung für

  • OLG Karlsruhe, 16.12.2003 - 6 U 141/03  

    Rückforderung von Zahlungen der Bundeskasse nach dem Soldatenversorgungsgesetz an

  • LSG Baden-Württemberg, 29.11.1994 - L 13 J 560/94  

    Rentenversicherung; Zurücküberweisung; Rente; Auszahlung; Verwandte; Überzahlung;

  • OLG Karlsruhe, 30.12.1987 - 9 U 140/87  

    Rückzahlung einer weiter ausgezahlten Altersrente nach dem Tode der Mutter;

  • OLG Frankfurt, 12.07.1994 - 11 U 12/94  

    Zulässigkeit eines außergerichtlichen Prozessvergleichs über Berufungsrücknahme;

  • AG Bad Segeberg, 09.02.2012 - 17 C 96/11  

    Schadensersatzanspruch eines Tankstellenbetreibers gegen einen Unfallverursacher

  • OLG Köln, 10.01.2012 - 20 W 57/11  

    Rückforderung von Leistungen aus einem Rentenversicherungsvertrag nach Widerruf

  • LSG Schleswig-Holstein, 07.05.2003 - L 8 RA 84/02  

    Erstattung von Rentenleistungen, die nach dem Tod der Berechtigten weiterhin auf

  • OLG München, 06.08.2014 - 20 U 1107/14  

    Rückforderung der Vergütung für nicht erbrachte Dienstleistungen

  • LSG Bayern, 30.03.2004 - L 17 U 183/03  

    Anspruch des Rententrägers auf Rückzahlung überzahlter Waisenrente;

  • VGH Baden-Württemberg, 28.11.1989 - 4 S 3048/86  

    Vergütung eines Lehrbeauftragten - Reisekosten und Geschäftsführung ohne Auftrag

  • BAG, 11.03.1987 - 5 AZR 577/85  

    Anspruch auf Rückzahlung einer anläßlich eines Ausscheidens aus dem

  • BGH, 22.09.1980 - II ZR 271/79  

    Anforderungen an eine Befreiung vom Verbot des Insichgeschäfts - Ausschluss des

  • OLG Köln, 25.04.2003 - Ss 57/03  

    Pflicht zur Mitteilung des Todes des Versicherten an den Träger der

  • BSG, 05.03.1980 - 9 RV 52/78  

    Rechtsweg bei Rückforderung

  • VG Darmstadt, 20.01.2005 - 7 E 1201/01  

    Öffentlich-rechtlicher Erstattungsanspruch bei Nichterreichung bzw. Fortfalles

  • KG, 07.07.2003 - 10 U 61/02  

    Maklerlohnanspruch: Auswirkungen von aufschiebenden und auflösenden Bedingungen,

  • LSG Hessen, 11.05.2001 - L 13 RJ 944/97  
  • OVG Rheinland-Pfalz, 14.11.1991 - 1 A 10312/89  
  • LAG Hessen, 24.04.2001 - 7 Sa 1672/00  

    Arbeitsrechtlicher Gleichbehandlungsgrundsatz; Anspruch auf Zahlung einer

  • OVG Saarland, 12.02.1988 - 1 R 400/87  

    Wohngeld; Bewilligungsbescheid; Aufhebung; Rückforderung; Überzahlung;

  • AG Kassel, 31.01.1992 - 862 (903) C 3137/91  

    Rückforderungsanspruch einer Versicherung von irrtümlich nach dem Tode des

  • OLG München, 30.07.2007 - 20 U 3174/07  
  • VG Berlin, 26.05.1983 - 7 A 68.82  

    Durchsetzung eines Rückzahlungsanspruchs durch Erlass eines Leistungsbescheides ;

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