Rechtsprechung
   BFH, 29.05.2007 - VIII B 200/06   

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https://dejure.org/2007,15385
BFH, 29.05.2007 - VIII B 200/06 (https://dejure.org/2007,15385)
BFH, Entscheidung vom 29.05.2007 - VIII B 200/06 (https://dejure.org/2007,15385)
BFH, Entscheidung vom 29. Mai 2007 - VIII B 200/06 (https://dejure.org/2007,15385)
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Volltextveröffentlichungen (4)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BFH, 16.08.2007 - VIII B 210/06

    Divergenz

    Wird geltend gemacht, das FG habe seine Sachaufklärungspflicht gemäß § 76 Abs. 1 Satz 1 FGO dadurch verletzt, dass es einen ordnungsgemäßen Beweisantrag übergangen habe, so muss nach ständiger Rechtsprechung des BFH u.a. substantiiert dargelegt werden, wo die als übergangen gerügte Beweiserhebung beantragt worden sein soll (genaue Bezeichnung des Sitzungsprotokolls oder des Schriftsatzes mit Datum und Seitenzahl) und inwiefern das angefochtene Urteil --ausgehend von der ggf. auch unrichtigen materiell-rechtlichen Auffassung des Gerichts-- auf der unterlassenen Beweisaufnahme beruhen kann und was das voraussichtliche Ergebnis der Beweisaufnahme gewesen wäre (BFH-Beschlüsse vom 9. Januar 2007 VIII B 150/05, juris; vom 29. Mai 2007 VIII B 200/06, juris).

    Insoweit handelt es sich allenfalls um materiell-rechtliche Fehler, nicht indes um einen Verfahrensverstoß (BFH-Beschlüsse vom 29. Mai 2007 VIII B 200/06, juris; in BFH/NV 2006, 803, m.w.N.).

    Insbesondere müssen für eine ordnungsgemäße Rüge eines Verstoßes gegen den klaren Inhalt der Akten aber die Aktenteile, die das FG nach Ansicht des Klägers nicht berücksichtigt haben soll, genau bezeichnet und die sich daraus ergebenden wesentlichen Tatumstände benannt werden (BFH-Beschlüsse vom 29. April 2004 V B 43/03, BFH/NV 2004, 1303, m.w.N.; vom 29. Mai 2007 VIII B 200/06, juris).

  • BFH, 15.12.2008 - IX B 39/08

    Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde - Beurteilung des Übergangs des

    Hingegen stellt vorliegend die Rüge des Widerspruchs zum Akteninhalt (ohne Benennung der Aktenstücke im Einzelnen; s. dazu BFH-Beschlüsse vom 29. Mai 2007 VIII B 200/06, nicht veröffentlicht --n.v.--, [...]; vom 29. April 2004 V B 43/03, BFH/NV 2004, 1303; Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., § 120 Rz 72, m.w.N.) letztlich nur die Behauptung einer fehlerhaften Vertragsauslegung und unzutreffenden Würdigung des Vorbringens der Beteiligten und damit keinen Verfahrensfehler dar (vgl. BFH-Beschlüsse vom 12. August 2008 X B 56/08, n.v., [...]; vom 12. September 1996 X B 76/96, BFH/NV 1997, 246, m.w.N.).
  • BFH, 28.01.2008 - VIII B 82/07

    Anforderungen an die Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde -

    Es gelten insoweit die zur Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung nach § 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO höchstrichterlich entwickelten strengen Darlegungsanforderungen (BFH-Beschlüsse vom 27. März 2006 VIII B 21/05, BFH/NV 2006, 1256, m.w.N.; vom 29. Mai 2007 VIII B 200/06, juris).
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