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   BFH, 19.11.2014 - VIII R 23/11   

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https://dejure.org/2014,55083
BFH, 19.11.2014 - VIII R 23/11 (https://dejure.org/2014,55083)
BFH, Entscheidung vom 19.11.2014 - VIII R 23/11 (https://dejure.org/2014,55083)
BFH, Entscheidung vom 19. November 2014 - VIII R 23/11 (https://dejure.org/2014,55083)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • lexetius.com

    Einkünfteerzielungsabsicht bei Vermietung und Verpachtung - Begriff der "nahestehenden Person" - Scheingeschäft - Leerstandszeiten - Vorhandensein einer Überschusserzielungsabsicht im Rahmen des § 20 EStG - Verstoß gegen den klaren Inhalt der Akten

  • IWW

    § 165 Abs. 1 Satz 1 der Abgabenor... dnung (AO), § 41 Abs. 2 Satz 1 AO, § 12 des Einkommensteuergesetzes, § 169 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 AO, § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO, §§ 9, 20, 21 EStG, § 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung, § 21 EStG, § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 EStG, § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG, § 118 Abs. 2 FGO, § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, § 9 Abs. 1 EStG, § 12 EStG, § 41 Abs. 2 AO, § 96 Abs. 1 FGO, Art. 103 Abs. 1 des Grundgesetzes, § 96 Abs. 2 FGO, § 165 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Satz 1 AO, § 165 Abs. 2 Satz 2 AO, § 169 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 AO, § 170 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 AO, § 171 Abs. 8 AO, § 370 Abs. 1 Nr. 1 AO, Art. 103 Abs. 1 GG, § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG, § 20 EStG, § 135 Abs. 2 FGO

  • Bundesfinanzhof

    EStG § 2 Abs 1 S 1 Nr 6, EStG § ... 2 Abs 1 S 1 Nr 6, EStG § 21 Abs 1 S 1 Nr 1, EStG § 21 Abs 1 S 1 Nr 1, EStG § 12 Nr 1, EStG § 12 Nr 1, EStG § 9 Abs 1 S 1, EStG § 9 Abs 1 S 1, AO § 41 Abs 2, EStG § 20, EStG § 2 Abs 1 S 1 Nr 5, EStG VZ 2005, EStG VZ 2006, FGO § 96 Abs 1, EStG § 23
    Einkünfteerzielungsabsicht bei Vermietung und Verpachtung - Begriff der "nahestehenden Person" - Scheingeschäft - Leerstandszeiten - Vorhandensein einer Überschusserzielungsabsicht im Rahmen des § 20 EStG - Verstoß gegen den klaren Inhalt der Akten

  • Bundesfinanzhof

    Einkünfteerzielungsabsicht bei Vermietung und Verpachtung - Begriff der "nahestehenden Person" - Scheingeschäft - Leerstandszeiten - Vorhandensein einer Überschusserzielungsabsicht im Rahmen des § 20 EStG - Verstoß gegen den klaren Inhalt der Akten

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 2 Abs 1 S 1 Nr 6 EStG 1997, § 2 Abs 1 S 1 Nr 6 EStG 2002, § 21 Abs 1 S 1 Nr 1 EStG 1997, § 21 Abs 1 S 1 Nr 1 EStG 2002, § 12 Nr 1 EStG 1997
    Einkünfteerzielungsabsicht bei Vermietung und Verpachtung - Begriff der "nahestehenden Person" - Scheingeschäft - Leerstandszeiten - Vorhandensein einer Überschusserzielungsabsicht im Rahmen des § 20 EStG - Verstoß gegen den klaren Inhalt der Akten

  • Wolters Kluwer

    Einkommensteuerliche Berücksichtigung von Verlusten aus Vermietung und Verpachtung

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Einkommensteuerliche Berücksichtigung von Verlusten aus Vermietung und Verpachtung

  • rechtsportal.de

    EStG § 21 Abs. 1 S. 1 Nr. 1
    Einkommensteuerliche Berücksichtigung von Verlusten aus Vermietung und Verpachtung

  • datenbank.nwb.de

    Mietverhältnis als Scheingeschäft; Aufwendungen für eine leerstehende Wohnung als vorab entstandene Werbungskosten; Einkünfteerzielungsabsicht bei den Einkünften aus Kapitalvermögen für jede einzelne Kapitalanlage getrennt zu beurteilen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Leerstandszeiten - und die Einkünfteerzielungsabsicht bei Vermietung und Verpachtung

Sonstiges

  • juris (Verfahrensmitteilung)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (10)

  • FG Niedersachsen, 16.11.2016 - 9 K 316/15

    Keine Anwendung der Fremdvergleichsgrundsätze bei Arbeitsverhältnissen zwischen

    Dem Bedürfnis, für bestimmte Vertragsverhältnisse wie wechselseitige Arbeits- oder Mietverhältnisse strengere Maßstäbe für die steuerliche Anerkennung auch bei (nur) nahestehenden Personen anzulegen (so etwa BFH Urteile vom 9. Oktober 2013, IX R 2/13, BStBl II 2014, 527 und vom 19. November 2014, VIII R 23/11, juris), kann bei Anhaltspunkten für einen Gestaltungsmissbrauch oder ein Scheinvertragsverhältnis durch Anwendung der §§ 41 Abs. 2, 42 AO ausreichend Rechnung getragen werden.

    (5) Im Urteil vom 19. November 2014 (VIII R 23/11, juris) hat sich aktuell der VIII. Senat des BFH - ebenfalls für den Bereich der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung - mit dem Begriff der "nahestehenden Person" auseinandergesetzt.

  • FG Niedersachsen, 25.02.2020 - 9 K 112/18

    Keine steuerliche Anerkennung von Werbungskostenüberschüssen bei von vorn herein

    Der Senat weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Voraussetzung für die steuerliche Anerkennung eines Mietverhältnisses zunächst ist, dass es nicht nur zum Schein abgeschlossen ist (§ 41 Abs. 2 AO) und überdies - im hier vorliegenden Falle eines Mietvertrags zwischen nahen Angehörigen bzw. nahestehenden Personen - zivilrechtlich wirksam geschlossen und sowohl die Gestaltung als auch die Durchführung des Vereinbarten dem zwischen Fremden Üblichen entspricht (ständige Rechtsprechung, etwa BFH, Urteil vom 19. November 2014 VIII R 23/11, EStB 2015, 320).
  • BFH, 19.04.2016 - IX B 110/15

    Widerruf des Verzichts auf mündliche Verhandlung

    Die dazu gehörenden Feststellungen wären als Frage der Tatsachen- und Beweiswürdigung in einem möglichen Revisionsverfahren auch nur daraufhin zu prüfen, ob sie gegen Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungssätze verstoßen (§ 118 Abs. 2 FGO; vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 9. Oktober 2013 IX R 2/13, BFHE 244, 247, BStBl II 2014, 527, und vom 19. November 2014 VIII R 23/11, juris).

    Insoweit arbeitet die Beschwerdeschrift keine abstrakte tragende Rechtsfrage heraus, über die in der angefochtenen Entscheidung des FG und der in Bezug genommenen Entscheidungen des BFH vom 6. November 2001 IX R 97/00 (BFHE 197, 151, BStBl II 2002, 726), und vom 19. November 2011 VIII R 23/11 (juris) abweichend entschieden worden sei.

  • FG Rheinland-Pfalz, 12.06.2019 - 2 K 1277/18

    Mindestvoraussetzungen für den Beginn einer Außenprüfung

    Somit ist im Streitfall im Rahmen der Prüfung, ob ein Miet- oder Pachtverhältnis dem steuerlich bedeutsamen (§ 9 Abs. 1 EStG) oder dem privaten Bereich (§ 12 EStG) zuzuordnen ist, darauf abzustellen, ob aufgrund des Bestehens eines Näheverhältnisses der Vertragsparteien des Pachtvertrages vom 28. Januar 2002 ein Gleichklang wirtschaftlicher Interessen angenommen werden kann (BFH-Beschlüsse vom 25. Mai 2012 IX B 20/12, BFH/NV 2012, 1308; vom 10. Februar 2010 IX B 163/09, BFH-Urteil vom 19. November 2014 VIII R 23/11, juris; Blümich/ Heuermann, § 21 EStG Rz 126).
  • FG Hamburg, 08.12.2015 - 6 K 184/12

    Während der Investitionsphase eines Private Equity-/Venture Capital-Fonds

    bb) Die Überschusserzielungsabsicht bei den Einkünften aus Kapitalvermögen ist für jede einzelne Kapitalanlage getrennt zu beurteilen (BFH-Urteil vom 19.11.2014 VIII R 23/11, juris; BFH-Beschluss vom 14.05.2014 VIII R 37/12, BFH/NV 2014, 1883).
  • FG Sachsen, 06.03.2017 - 6 K 1304/14

    Vermietungseinkünfte

    sich über längere Zeiträume Werbungskostenüberschüsse ergeben (Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 19. November 2014, VIII R 23/11, m. w. N.).
  • FG Hamburg, 26.09.2019 - 3 K 227/17

    StG, EStG

    Dabei ist die Einkünfteerzielungsabsicht für jede einzelne Kapitalanlage getrennt zu beurteilen (BFH, Urteil vom 19. November 2014, VIII R 23/11, juris; Beschluss vom 14. Mai 2014, VIII R 37/12, BFH/NV 2014, 1883).
  • FG Saarland, 30.08.2017 - 3 K 1457/14

    Vorsteuerabzug des geschäftsführenden Gesellschafters einer --neuen--

    Denn ein Scheingeschäft liegt nur vor, wenn sich die Vertragsbeteiligten über den Scheincharakter des Rechtsgeschäfts einig sind, was bereits daran offenkundig werden kann, dass sie die notwendigen Folgerungen aus dem Vertrag bewusst nicht gezogen haben (vgl. BFH vom 28. Januar 1997 IX R 23/94, BStBl II 1997, 655; vom 19. November 2014 VIII R 23/11, EStB 2015, 320).
  • FG Saarland, 29.10.2018 - 1 K 1251/15

    Kosten eines Finanzgerichtsprozesses betreffend die Steuerbarkeit der Einkünfte

    Etwas anderes gilt nur, wenn besondere Umstände gegen das Vorliegen einer Überschusserzielungsabsicht sprechen (st. Rspr., vgl. BFH vom 10. Mai 2007 IX R 7/07, BStBl II 2007, 873; vom 19. November 2014 VIII R 23/11, juris, m.w.N.).
  • FG München, 13.12.2016 - 2 K 300/13

    Verbleibender Verlustvortrag, Vermietung und Verpachtung,

    Einem Mietverhältnis zwischen nahe stehenden Personen ist die steuerrechtliche Anerkennung zu versagen, wenn sich die Zahlung des Mietzinses als Hauptleistungspflicht an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Mieters orientiert (vgl. BFH-Urteil vom 19. November 2014 VIII R 23/11, juris; Urteil des Finanzgerichts München vom 9. Juli 2015 15 K 3325/14, juris).
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