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   BFH, 14.03.1989 - VIII R 295/84   

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https://dejure.org/1989,5693
BFH, 14.03.1989 - VIII R 295/84 (https://dejure.org/1989,5693)
BFH, Entscheidung vom 14.03.1989 - VIII R 295/84 (https://dejure.org/1989,5693)
BFH, Entscheidung vom 14. März 1989 - VIII R 295/84 (https://dejure.org/1989,5693)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Einfluß auf eine Unerfahrenheit in steuerrechtlichen Dingen bei einer Verfristung eines Rechtsmittels und im Hinblick auf ein Verschulden bei einem Wiedereinsetzungsantrag

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BFH, 15.10.1998 - III R 58/95

    Investitionszulagenantrag einer GmbH

    Auch eine eventuelle Unerfahrenheit des H in steuerlichen Angelegenheiten könnte die Klägerin nicht entschuldigen (BFH-Urteil vom 14. März 1989 VIII R 295/84, BFH/NV 1989, 754).
  • BFH, 20.10.2011 - V B 15/11

    Umfang und Grenzen der richterlichen Hinweispflicht - Grundsätzliche Bedeutung

    Ebenso wenig rechtfertigen Irrtümer, die sich auf das Verhältnis mehrerer Verfahren zueinander beziehen, die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand (BFH-Urteil vom 14. März 1989 VIII R 295/84, BFH/NV 1989, 754; BFH-Beschluss vom 8. Mai 1996 X B 166/95, BFH/NV 1996, 771).
  • BFH, 28.07.2003 - III B 129/02

    Antrag auf InvZul; Wiedereinsetzung

    Die Unerfahrenheit der Verantwortlichen bei einer zutreffenden Belehrung hat der BFH dagegen nicht entlastend berücksichtigt, sondern den Anspruchsberechtigten grundsätzlich für verpflichtet angesehen, ggf. fachkundigen Rat einzuholen (BFH-Urteile vom 14. März 1989 VIII R 295/84, BFH/NV 1989, 754; vom 14. Juli 1989 III R 54/84, BFHE 158, 273, BStBl II 1989, 1074, unter Ziff. 2. der Gründe, m.w.N., und in BFHE 187, 141, BStBl II 1999, 237).
  • BFH, 30.06.1998 - III R 5/97

    InvZul-Antrag; eigenhändige Unterschrift

    Auch eine eventuelle Unerfahrenheit in steuerlichen Angelegenheiten könnte den Kläger nicht entschuldigen (BFH-Urteil vom 14. März 1989 VIII R 295/84, BFH/NV 1989, 754).
  • FG München, 20.01.2011 - 14 K 549/10

    Restitutionsklage

    Ebenso wenig rechtfertigen Irrtümer, die sich auf das Verhältnis mehrerer Verfahren zueinander beziehen, die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand (BFH-Urteil vom 14. März 1989 VIII R 295/84, BFH/NV 1989, 754 und BFH-Beschluss vom 8. Mai 1996 X B 166/95, BFH/NV 1996, 771).
  • BFH, 17.05.1994 - IV R 22/93

    Voraussetzungen für Beginn des Laufs der Revisionsfrist mit der Zustellung des

    Nach ständiger Rechtsprechung des BFH kann eine Wiedereinsetzung selbst dann nicht gewährt werden, wenn ein in steuerlichen Dingen unerfahrener Steuerpflichtiger zutreffend belehrt worden ist (vgl. BFH-Urteile vom 18. Dezember 1985 I R 30/85, BFH/NV 1986, 675; vom 3. Juli 1986 IV R 133/84, BFH/NV 1986, 717, 718 unter 1. a und vom 14. März 1989 VIII R 295/84, BFH/NV 1989, 754).
  • BFH, 08.05.1996 - X B 166/95

    Voraussetzungen für die grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache und

    Ebensowenig rechtfertigen Irrtümer, die sich auf das Verhältnis mehrerer Verfahren zueinander beziehen, die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand (Urteil vom 14. März 1989 VIII R 295/84, BFH/NV 1989, 754 zu einem verspäteten Einspruch gegen einen Grundlagenbescheid aufgrund des Irrtums, es genüge ein Einspruch gegen den Folgebescheid).
  • FG München, 11.12.2007 - 10 K 52/07

    Möglichkeit der Änderung eines Kindergeldablehnungsbescheides wegen

    Sofern der Kl selbst nicht in der Lage gewesen sein sollte, den Inhalt der Belehrungen zu verstehen, hätte er sich fachkundiger Hilfe (ggf. Übersetzung, Beratung) bedienen müssen (Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 14.03.1989 VIII R 295/84, BFH/NV 1989, 754, BFH-Beschluss vom 18.09.2001 VII B 133/01, BFH/NV 2002, 209).
  • FG Sachsen, 05.12.2002 - 2 K 983/01

    Streit zwischen einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) und der

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  • FG Sachsen-Anhalt, 05.12.2002 - 2 K 983/01

    Einhaltung der Antragsfrist des § 6 Abs. 1 InZulG setzt eigenhändige Unterschrift

    Auch eine eventuelle Unerfahrenheit in steuerlichen Angelegenheiten könnte die Klägerin nicht entschuldigen (BFH, BFH/NV 1989, 754).
  • FG Düsseldorf, 30.05.1996 - 8 K 5191/95

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Versäumung der Einspruchsfrist;

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