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   BFH, 09.09.1986 - VIII R 318/83, VIII R 117/86   

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https://dejure.org/1986,3750
BFH, 09.09.1986 - VIII R 318/83, VIII R 117/86 (https://dejure.org/1986,3750)
BFH, Entscheidung vom 09.09.1986 - VIII R 318/83, VIII R 117/86 (https://dejure.org/1986,3750)
BFH, Entscheidung vom 09. September 1986 - VIII R 318/83, VIII R 117/86 (https://dejure.org/1986,3750)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Rechtmäßigkeit der Einordnung von Erträgen aus Warentermingeschäften als Einkünfte aus Kapitalvermögen

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BFH, 20.01.1999 - I R 69/97

    Keine Anerkennung von Treuhandverhältnissen zur Erzielung der Steuerbefreiung für

    Die für das Treuhandverhältnis typische Verpflichtung des Treuhänders, das Treugut jederzeit auf Verlangen des Treugebers zurückzugeben (BFH in BFHE 183, 518, BStBl II 1998, 152, m.w.N.; vgl. auch Sachverhalt im Urteil vom 9. September 1986 VIII R 318/83, BFH/NV 1987, 158) ist die Kehrseite des wirtschaftlichen Eigentums des Treugebers, denn eine dem rechtlichen Eigentum vergleichbare wirtschaftliche Position hat dieser nur, wenn er das Treugut aufgrund der schuldrechtlichen Vereinbarungen zurückverlangen kann.
  • BFH, 20.12.1994 - VIII B 143/94

    Ernstliche Zweifel an Steuerpflicht bei sog. Schneeballsystem

    Der erkennende Senat läßt offen, ob bzw. inwieweit die Einkünfteerzielung gemäß § 20 des Einkommensteuergesetzes (EStG) schon deshalb verneint werden könnte, weil die Firma A als Treuhänderin des Antragstellers anzusehen ist (vgl. hierzu einerseits das Senatsurteil vom 9. September 1986 VIII R 318/83, BFH/NV 1987, 158, andererseits sein Urteil vom 21. Juli 1987 VIII R 211/82, BFH/NV 1988, 224, 225, Ziff. 1 der Gründe, sowie das Urteil des X. Senats vom 28. November 1990 X R 109/89, BFHE 163, 264, BStBl II 1991, 327, Ziff. II 2 der Gründe, und - betreffend Vermietung und Verpachtung - das Urteil vom 27. Januar 1993 IX R 269/87, BFHE 170, 383, BStBl II 1994, 615, dem die Finanzverwaltung im Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen - BMF - vom 1. September 1994 IV B 3 - S 2253 a - 15/94, BStBl I 1994, 604, nur eingeschränkt folgt) und von ihr vorgenommene Geschäfte möglicherweise nicht einkommensteuerbar (vgl. Senats-Urteile vom 8. Dezember 1981 VIII R 125/79, BFHE 135, 426, BStBl II 1982, 618; vom 25. August 1987 IX R 65/86, BFHE 151, 132, BStBl II 1988, 248, sowie vom 13. Oktober 1988 IV R 220/85, BFHE 154, 532, BStBl II 1989, 39) oder nur gemäß § 23 Abs. 1 Nr. 2 EStG zu besteuern wären.
  • BFH, 15.12.1987 - VIII R 281/83

    Von Wertsteigerungen des Vermögens abhängiges Verwalterentgelt gehört nicht zu

    Selbst bei Annahme einer Treuhandabrede wären die verwalteten Vermögensgegenstände - ungeachtet der dinglichen Berechtigung des Treuhänders - steuerlich dem Treugeber zuzurechnen (§ 39 Abs. 2 Nr. 1 Satz 2 der Abgabenordnung - AO 1977 - BFH-Urteil vom 9. September 1986 VIII R 318/83, BFH/NV 1987, 158).
  • FG Düsseldorf, 06.12.2011 - 9 K 4360/09

    Zeitpunkt der Versteuerung eines Veräußerungsgewinns auf Grund einer

    Nach der Entscheidung des BFH vom 20.07.2010 (IV R 38/09, BFH/NV 2011, 41) setzt ein besitzloses, wirtschaftliches Eigentum weiter voraus, dass der Inhaber des zivilrechtlichen Eigentums bezüglich des Wirtschaftsguts allein den Weisungen des Anderen zu folgen verpflichtet ist und dieser jederzeit die Herausgabe (Übertragung des Eigentums an sich) verlangen kann (ebenso: BFH vom 29.10.1986, II R 229/81, BFH/NV 1988, 20; vom 20.11.2003, III R 4/02, BStBl II 2004, 305; vgl. auch BFH vom 25.06.1984, GrS 4/82, BStBl II 1984, 751; vom 09.09.1986, VIII R 318/83, BFH/NV 1987, 158; vom 16.05.1995, VIII R 18/93, BStBl II 1995, 714; vom 15.07.1997, VIII R 56/93, BStBl II 1998, 152; vom 20.01.1999, I R 69/97, BFH/NV 1999, 1261; vom 24.11.2009, I R 12/09, BStBl II 2010, 590 zur Verpflichtung zur jederzeitigen Rückgabe bei der Treuhand).
  • FG Düsseldorf, 31.01.2002 - 11 K 5687/99

    Einkünftefeststellung; Konkurs; Unterbrechung des Besteuerungsverfahrens;

    Der Aufhebung des als Einspruchsentscheidung bezeichneten Verwaltungsaktes und des gegen den Kläger gerichteten Änderungsbescheides vom 02.04.2001 steht auch nicht entgegen, dass das Feststellungsverfahren grundsätzlich auf alle an den Einkünften Beteiligte zu erstrecken ist (§ 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe a AO AO) (vgl. BFH-Urteil vom 9. September 1986 VIII R 318/83, BFH/NV 1987, 158).
  • BFH, 24.09.1987 - V R 105/77

    1. Zum Begriff "Werbung" 2. Zum Begriff "Anteil an Gesellschaften"

    Der VIII. Senat des BFH hat in seinem Urteil vom 9. September 1986 VIII R 318/83 (BFH/NV 1987, 158) im Falle einer solchen Beteiligung an einem Warentermin-Sammelkonto entschieden, das Zustandekommen einer stillen Gesellschaft zwischen dem Verwalter des Warenterminkontos und dem einzelnen Anleger sei auszuschließen.
  • BFH, 13.06.2007 - X B 29/06

    Beiladung

    Der von der Beigeladenen für ihre Ansicht zitierten Entscheidung des BFH vom 9. September 1986 VIII R 318/83 (BFH/NV 1987, 158) liegt ein mit dem Streitfall nicht vergleichbarer Sachverhalt zugrunde.
  • BFH, 18.07.1990 - I R 39/89

    Bindung an die Entscheidung über die einheitliche und gesonderte Feststellung von

    Der Bundesfinanzhof (BFH) hob diese Entscheidung auf die Revision der Kläger mit Urteil vom 9. September 1986 VIII R 318/83 (BFH/NV 1987, 158) auf und verwies die Sache an das FG zurück.
  • FG Düsseldorf, 22.08.2002 - 14 K 8407/99

    Festsetzung von Einkünften aus Kapitalvermögen wegen Zinseinnahmen aus einem

    Dies lässt sich mit der maßgeblichen Voraussetzung für ein Treuhandverhältnis, dem Tätigen der Geschäfte auf Rechnung und Gefahr des Treugebers (vgl. BFH-Urteile vom 9. September 1986 VIII R 318/83, BFH/NV 1987, 158; vom 27. Januar 1993 IX R 269/87, BFHE 170, 383, BStBl II 1994, 615, 617 m.w.N.; vom 20. Januar 1999 I R 69/97, BFHE 188, 254, BStBl II 1999, 514), nicht vereinbaren.
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