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   BGH, 21.12.1988 - VIII ZB 35/88   

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https://dejure.org/1988,2719
BGH, 21.12.1988 - VIII ZB 35/88 (https://dejure.org/1988,2719)
BGH, Entscheidung vom 21.12.1988 - VIII ZB 35/88 (https://dejure.org/1988,2719)
BGH, Entscheidung vom 21. Dezember 1988 - VIII ZB 35/88 (https://dejure.org/1988,2719)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Vergessen der Abgabe einer Berufungsbegründung durch den Rechtsanwalt - Erteilung der Anweisung an die Kanzleiangestellte ihn daran zu erinnern

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 233
    Begriff des Verschuldens des Prozeßbevollmächtigten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1989, 1158
  • MDR 1989, 443
  • VersR 1989, 278
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 20.04.2016 - XII ZB 390/15

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Persönliche Einreichung eines

    Reicht er den Schriftsatz nicht rechtzeitig bei Gericht ein, kommt eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nur in Betracht, wenn der Rechtsanwalt alle erforderlichen Schritte unternommen hat, die bei einem normalen Verlauf der Dinge mit Sicherheit dazu führen würden, dass die Frist gewahrt wird (BGH Beschluss vom 21. Dezember 1988 - VIII ZB 35/88 - NJW 1989, 1158 mwN).

    Zwar hat der Bundesgerichtshof mit Beschluss vom 21. Dezember 1988 (VIII ZB 35/88 - NJW 1989, 1158) entschieden, dass eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand in Betracht kommen kann, wenn der Rechtsanwalt vergisst, die von ihm mitgenommene Berufungsbegründung beim Gericht abzugeben, aber eine Kanzleiangestellte angewiesen hat, ihn nach Rückkehr in die Kanzlei darauf anzusprechen, ob er den Schriftsatz abgegeben habe.

  • BGH, 14.06.2017 - VIII ZB 41/16

    Wiedereinsetzung bei Versäumung der Berufungsfrist: Anforderungen an

    Denn es erfordert besondere organisatorische Sorgfalt des Rechtsanwalts, wenn er bei gehöriger Beobachtung seiner Kanzleiabläufe erkennen kann, dass seine Mitarbeiterin durch mehrere Aufgaben und einen erhöhten Arbeitsanfall abgelenkt ist und deshalb aufgrund der besonderen Umstände die Gefahr besteht, dass sie die ihr übertragenen Aufgaben, jedenfalls was die mit besonderer Sorgfalt zu behandelnden Fristsachen anbelangt, nicht fehlerfrei erledigen kann (vgl. BGH, Beschlüsse vom 21. Dezember 1988 - VIII ZB 35/88, NJW 1989, 1158 unter II 2; vom 26. August 1999 - VII ZB 12/99, NJW 1999, 3783 unter 3 c bb; vom 3. Dezember 2007 - II ZB 20/07, NJW-RR 2008, 576 Rn. 16).
  • BGH, 16.04.1996 - XI ZB 4/96

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Versäumung der

    Hierzu können unter Umständen auch Vorkehrungen geeignet sein, die der Prozeßbevollmächtigte getroffen hat, um der Möglichkeit vorzubeugen, daß er die vorgesehene Beförderung des Schriftsatzes vergißt (vgl. BGH, Beschluß vom 21. Dezember 1988 - VIII ZB 35/88 = NJW 1989, 1158).
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