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   BGH, 12.02.2008 - VIII ZB 51/06   

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https://dejure.org/2008,1185
BGH, 12.02.2008 - VIII ZB 51/06 (https://dejure.org/2008,1185)
BGH, Entscheidung vom 12.02.2008 - VIII ZB 51/06 (https://dejure.org/2008,1185)
BGH, Entscheidung vom 12. Februar 2008 - VIII ZB 51/06 (https://dejure.org/2008,1185)
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Volltextveröffentlichungen (16)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Handelsvertreter als Arbeitnehmer im Sinne des Arbeitsgerichtsgesetzes; Ermittlung der nach § 5 Abs. 3 S. 1 Arbeitsgerichtsgesetz (ArbGG) anzusetzenden Beträge; Begriff der bezogenen Vergütung i.S.d. § 5 Abs. 3 S. 1 ArbGG

  • Kanzlei Küstner, v. Manteuffel & Wurdack

    Vom Unternehmer nicht zu erstattende Aufwendungen des Handelsvertreters sind keine Vergütung im Sinne von § 5 Abs. 3 Satz 1 ArbGG

  • Betriebs-Berater

    Monatliche Durchschnittsvergütung des Handelsvertreters

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Ermittlung der für die Zuständigkeit der Arbeitsgerichte maßgeblichen monatlichen Vergütung des Handelsvertreters

  • hensche.de

    Arbeitnehmerbegriff

  • Betriebs-Berater

    Monatliche Durchschnittsvergütung des Handelsvertreters

  • Judicialis

    ArbGG § 5 Abs. 3 Satz 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ArbGG § 5 Abs. 3 S. 1
    Ermittlung der durchschnittlichen Vergütung des Handelsvertreters; Berücksichtigung vom Unternehmer nicht zu erstattender Aufwendungen

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Ermittlung der durchschnittlich bezogenen Vergütung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • IWW (Kurzinformation)

    Untervertreter - Arbeitnehmereigenschaft des Untervertreters

  • IWW (Kurzinformation)

    Agenturrecht - Arbeitnehmereigenschaft des (Unter-)Vertreters

  • Evers OK-Vertriebsrecht(Abodienst) (Leitsatz)

    - MLP 13 -, Einfirmenvertreter, Rechtsweg zu den Arbeitsgerichten, Entgeltgrenze, Verdienstgrenze, Provisionsvorschüsse, Provisionsvorschuss

  • handelsvertreter-blog.de (Kurzinformation)

    Nur alle unbedingt entstandenen Zahlungen sind maßgeblich

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2008, 1420
  • MDR 2008, 578
  • VersR 2008, 533
  • WM 2008, 944
  • BB 2008, 777
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • BGH, 28.06.2011 - VIII ZB 91/10

    Rechtswegabgrenzung für eine Provisionsrückzahlungsklage gegen einen

    Bei der Ermittlung der nach § 5 Abs. 3 ArbGG maßgeblichen Vergütungsgrenze sind auch zunächst darlehensweise gewährte Provisionsvorschüsse zu berücksichtigen, wenn und soweit diese sich aufgrund eines bereits im Handelsvertretervertrag vereinbarten Erlasses der Rückzahlungsverpflichtung beim Ausscheiden des Handelsvertreters automatisch in unbedingt bezogene Vergütungen umgewandelt haben (Fortführung von BGH, Urteil vom 9. Dezember 1963, VII ZR 113/62, NJW 1964, 497, und der Senatsbeschlüsse vom 12. Februar 2008, VIII ZB 51/06, WM 2008, 944, und VIII ZB 3/07, WM 2008, 892).

    Das entspricht der Rechtsprechung des Senats, in der die Consultants der Klägerin stets als Handelsvertreter eingestuft worden sind (Senatsbeschlüsse vom 12. Februar 2008 - VIII ZB 51/06, WM 2008, 944, und VIII ZB 3/07, WM 2008, 892; vom 12. März 2008 - VIII ZB 12/07, VIII ZB 16/07, VIII ZB 47/07 und VIII ZB 53/07, jeweils nicht veröffentlicht).

    Denn eine Anwendung des § 5 Abs. 3 ArbGG scheidet jedenfalls deshalb aus, weil der Beklagte - ebenso wie die Consultants der Klägerin in den den Senatsbeschlüssen vom 12. Februar 2008 (VIII ZB 51/06 und VIII ZB 3/07, aaO) und 12. März 2008 (VIII ZB 12/07, VIII ZB 16/07, VIII ZB 47/07 und VIII ZB 53/07) zugrunde liegenden Fallgestaltungen - in den letzten sechs Monaten durchschnittlich mehr als 1.000 EUR als vertragliche Vergütung von der Klägerin bezogen und damit die Einkommensgrenze des § 5 Abs. 3 Satz 1 ArbGG überschritten hat.

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats sind bei der Abgrenzung des Rechtswegs zu den ordentlichen Gerichten vom Rechtsweg zu den Arbeitsgerichten alle unbedingt entstandenen Ansprüche des Handelsvertreters zu berücksichtigen (Beschlüsse vom 12. Februar 2008 - VIII ZB 51/06 und VIII ZB 3/07, jeweils aaO Rn. 11 mwN).

  • BGH, 04.02.2015 - VII ZB 36/14

    Rechtswegabgrenzung für einen Provisionrückzahlungsanspruch nach Kündigung eines

    Andernfalls müsste auch der Handelsvertreter, der sich eines über der Vergütungsgrenze des § 5 Abs. 3 Satz 1 ArbGG liegenden - vom Unternehmer bestrittenen und deshalb nicht erfüllten - Provisionsanspruchs berühmt, diesen vor den Arbeitsgerichten geltend machen, obwohl er nach seinem eigenen Vorbringen von seinen Einkommensverhältnissen her gerade nicht mit einem Arbeitnehmer vergleichbar ist (vgl. BGH, Beschlüsse vom 12. Februar 2008 - VIII ZB 3/07, NJW-RR 2008, 1418, 1419 und VIII ZB 51/06, NJW-RR 2008, 1420, 1421).
  • BAG, 20.10.2009 - 5 AZB 30/09

    Handelsvertreter - Durchschnittsvergütung - Rechtsweg

    a) Ob der Handelsvertreter eine Vergütung bereits dann iSd. § 5 Abs. 3 ArbGG bezogen hat, wenn der Vergütungsanspruch unbedingt entstanden ist (so BGH 12. Februar 2008 - VIII ZB 51/06 - Rn. 14 ff. mwN, VersR 2008, 533), ist streitig.

    Nach anderer Ansicht dürfen die Ansprüche nur einbezogen werden, soweit sie durch Zahlung oder jedenfalls durch Aufrechnung mit Gegenansprüchen getilgt sind (vgl. BGH 12. Februar 2008 - VIII ZB 51/06 - aaO.).

  • OLG Hamm, 24.07.2014 - 18 W 30/14

    Begriff des Einfirmenvertreters i.S. von § 92a HGB

    Die hier vertretene Rechtsauffassung steht auch nicht in Widerspruch zu den Beschlüssen des Bundesgerichtshofs vom 12.02.2008 (VIII ZB 51/06 = NJW-RR 2008, 1420 und VIII ZB 3/07 = NJW-RR 2008, 1418).
  • OLG Oldenburg, 25.07.2014 - 13 W 9/14

    Rechtswegeröffnung zur Arbeitsgerichtsbarkeit: Handelsvertretereigenschaft eines

    Die Klägerin verweist auf zwei Beschlüsse des Bundesgerichtshofs vom 12. Februar 2008 (VIII ZB 51/06, NJW-RR 2008, 1420, und VIII ZB 3/07, NJW-RR 2008, 1418).

    Ein Abzug für im Betrieb des Handelsvertreters entstandene Aufwendungen sei nicht vorgesehen; vielmehr seien laufende Aufwendungen, welche von dem Unternehmer erstattet werden, in den Verdienst einzuberechnen (BGH, Beschluss vom 12. Februar 2008 VIII ZB 51/06, NJW-RR 2008, 1420, Rn. 11 m.w.N.).

  • LAG Hamm, 24.02.2009 - 2 Ta 629/08

    Rechtsweg: Einfirmenvertreter gemäß § 5 Abs. 3 Satz 1 ArbGG; Ermittlung der

    Maßgeblich sind die tatsächlich entstandenen Provisions- und Aufwendungsersatzansprüche des Handelsvertreters (BGH 12.02.2008, VIII ZB 51/06, BB 2008, 770 sowie OLG Hamm 20.02.2006, 18 U 40/05, Juris).

    Die Aufrechnung ist ein Erfüllungssurrogat, welches in gleicher Weise wie die Zahlung zur Befriedigung des Anspruchs führt (vgl. ErfK-Koch, 8. Aufl., § 5 ArbGG, Rdnr. 12 sowie BGH 12.02.2008, VIII ZB 51/06, unter II 2 b aa der Gründe, BB 2008, 777 = VersR 2008, 533).

  • BGH, 12.03.2008 - VIII ZB 53/07

    Ermittlung der monatlichen Durchschnittsvergütung eines Handelsvertreters

    Der Senat hat durch Beschlüsse vom 12. Februar 2008 (VIII ZB 51/06 und VIII ZB 3/07, zur Veröffentlichung bestimmt) entschieden, dass für die Ermittlung der während der letzten sechs Monate des Vertragsverhältnisses im Durchschnitt monatlich bezogenen Vergütung im Sinne von § 5 Abs. 3 Satz 1 ArbGG alle unbedingt entstandenen Vergütungsansprüche des Handelsvertreters zu berücksichtigen sind, unabhängig davon, ob, auf welche Art und Weise und in welchem Umfang sie erfüllt sind.
  • BGH, 12.03.2008 - VIII ZB 16/07

    Ermittlung der monatlichen Durchschnittsvergütung eines Handelsvertreters

    Der Senat hat durch Beschlüsse vom 12. Februar 2008 (VIII ZB 51/06 und VIII ZB 3/07, zur Veröffentlichung bestimmt) entschieden, dass für die Ermittlung der während der letzten sechs Monate des Vertragsverhältnisses im Durchschnitt monatlich bezogenen Vergütung im Sinne von § 5 Abs. 3 Satz 1 ArbGG alle unbedingt entstandenen Vergütungsansprüche des Handelsvertreters zu berücksichtigen sind, unabhängig davon, ob, auf welche Art und Weise und in welchem Umfang sie erfüllt sind.
  • BGH, 12.03.2008 - VIII ZB 12/07

    Ermittlung der monatlichen Durchschnittsvergütung eines Handelsvertreters

    Der Senat hat durch Beschlüsse vom 12. Februar 2008 (VIII ZB 51/06 und VIII ZB 3/07, zur Veröffentlichung bestimmt) entschieden, dass für die Ermittlung der während der letzten sechs Monate des Vertragsverhältnisses im Durchschnitt monatlich bezogenen Vergütung im Sinne von § 5 Abs. 3 Satz 1 ArbGG alle unbedingt entstandenen Vergütungsansprüche des Handelsvertreters zu berücksichtigen sind, unabhängig davon, ob, auf welche Art und Weise und in welchem Umfang sie erfüllt sind.
  • OLG Hamm, 25.03.2008 - 18 W 31/06

    Zuständigkeit der ordentlichen Gerichte für Ansprüche selbständiger

    Dies gilt im Übrigen unabhängig davon, ob eine Pflicht zur Nutzung des Notebooks und der EDV der Klägerin bestand (vgl. BGH, Beschluss vom 12.02.2008 - VIII ZB 51/06 -, juris).
  • BGH, 12.03.2008 - VIII ZB 47/07

    Gerichtliche Zuständigkeit für Ansprüche eines Handelsvertreters; Ermittlung des

  • OLG Hamm, 04.02.2010 - 18 W 24/09

    Entscheidung über die Tätigkeit eines Handelsvertreters als faktischer

  • OLG Hamm, 27.03.2008 - 18 W 23/06

    Zuständigkeit der ordentlichen Gerichte für Ansprüche selbständiger

  • LAG Hamm, 07.10.2013 - 2 Ta 118/13

    Rückzahlung Provisionsvorschuss

  • LAG Hessen, 06.11.2013 - 12 Ta 252/13

    Freie Handelsvertreter und Zuständigkeit der Arbeitsgerichte

  • LG Bielefeld, 13.01.2010 - 5 O 303/10

    Gerichtszuständigkeit bei Streit über die Rückzahlung von Provisionsvorschüssen

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