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   BGH, 23.02.1972 - VIII ZR 115/70   

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https://dejure.org/1972,1817
BGH, 23.02.1972 - VIII ZR 115/70 (https://dejure.org/1972,1817)
BGH, Entscheidung vom 23.02.1972 - VIII ZR 115/70 (https://dejure.org/1972,1817)
BGH, Entscheidung vom 23. Februar 1972 - VIII ZR 115/70 (https://dejure.org/1972,1817)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Positive Vertragsverletzung - Anspruch auf Rückzahlung eines Abfindungsbetrages - Ausschluß des Rücktrittsrechts - Kündigung eines Dauervertrages - Verkauf sämtlicher Geschäftsanteile der Tochtergesellschaft - Zuteilung von Autobahn-Tankstellen - Nebenbetriebe der ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1972, 827
  • MDR 1972, 511
  • DB 1972, 917
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 25.03.1987 - VIII ZR 43/86

    Rückabwicklung eines Software-Überlassungsvertrages; Behandlung zweier Verträge

    Diesen Grundsatz hat der Bundesgerichtshof aber nur für den Regelfall aufgestellt, weil die Parteien eines Dauerschuldverhältnisses im allgemeinen kein Interesse haben, wegen einer nachträglich (d.h. während des in Vollzug gesetzten Vertragsablaufs) eingetretenen Störung auch die bereits erbrachten Leistungsteile rückgängig zu machen (Senatsurteil vom 23. Februar 1972 - VIII ZR 115/70 = WM 1972, 625 unter III 1, insoweit in NJW 1972, 827 nicht abgedruckt).

    Durch die Kündigung wird nämlich ein auf positiver Vertragsverletzung beruhender Schadensersatzanspruch nicht ausgeschlossen (Senatsurteil vom 23. Februar 1972 a.a.O. unter III 1), der hier die gesamte Vergütung für die Softwareüberlassung einschließt.

  • BGH, 06.02.1985 - VIII ZR 15/84

    Abgrenzung von Alleinvertriebs- und Sukzessivlieferungsvertrag; Rechte des

    Denn es läge im allgemeinen nicht im Interesse beider Partner, den gesamten Vertrag auch hinsichtlich der zunächst störungsfrei erbrachten Leistungsteile rückabzuwickeln (st.Rspr. und überwiegende Ansicht in der Literatur z.B. Senatsurteile vom 23. Februar 1972 - VIII ZR 115/70 = LM VerglO § 36 Nr. 4 = WM 1972, 625 unter III 1 - und vom 10. März 1976 - VIII ZR 268/74 = LM BGB § 242 Bc Nr. 23 = WM 1976, 508 = DB 1976, 1010 unter III 1 m.w.N.; vgl. ferner Staudinger/Otto, BGB, 12. Aufl., § 326 Rdn. 24, Palandt/Heinrichs, BGB, 44. Aufl., § 326 Anm. 1; differenzierend MünchKomm/Emmerich, BGB, 1. Aufl., vor § 275 Rdn. 284 und 285 sowie § 326 Rdn. 23, 26, 27 m.w.N.).
  • BGH, 05.11.1980 - VIII ZR 232/79

    Geltendmachung von Wechselansprüchen - Kauf von Kies und Baumaterial - Anspruch

    Dies steht nicht in Widerspruch zu den vom Berufungsgericht für seine abweichende Ansicht herangezogenen Senatsurteilen vom 23. Februar 1972 (VIII ZR 115/70 - LM VerglO § 36 Nr. 4 = NJW 1972, 827 = WM 1972, 625, 628) und vom 10. März 1976 (VIII ZR 268/74 = LM BGB § 242 (Bc) Nr. 23 - WM 1976, 508), weil es sich in den dort entschiedenen Fällen nicht um Sukzessivlieferungsverträge handelte, sondern in einem Falle um eine gänzlich andersgeartete Dauerverpflichtung und im anderen um einen Bierbezugsvertrag.
  • OLG Saarbrücken, 13.11.2013 - 1 U 407/12

    Marsecco - Irreführung des Käufers durch Etikettierung: Zulässigkeit der

    Für eine Loslösung vom Vertrag durch Kündigung spricht auch, dass es nicht im Interesse der Parteien liegen dürfte, auch die zuvor störungsfrei erbrachten Leistungen rückabzuwickeln, was aber im Falle des Rücktritts zu erfolgen hätte (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 6. Februar 1985 - VIII ZR 15/84 -, NJW 1986, S. 124, 126; BGH, Urteil vom 23. Februar 1972 - VIII ZR 115/70 -, NJW 1972, S. 827).
  • BGH, 21.10.1976 - VII ZR 335/75

    Bauhandwerker als Vergleichsgläubiger

    Voraussetzung für die Anwendung der Bestimmung ist, daß die geschuldeten Leistungen beiderseits teilbar sind (BGHZ 51, 350, 355; BGH NJW 1972, 827 Nr. 12).
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