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   BGH, 28.09.1964 - VIII ZR 13/63   

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BGH, 28.09.1964 - VIII ZR 13/63 (https://dejure.org/1964,1979)
BGH, Entscheidung vom 28.09.1964 - VIII ZR 13/63 (https://dejure.org/1964,1979)
BGH, Entscheidung vom 28. September 1964 - VIII ZR 13/63 (https://dejure.org/1964,1979)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • WM 1964, 1193
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 16.10.2003 - IX ZR 55/02

    Besitzverhältnisse an einem im unmittelbaren Besitz des Geschäftsführers einer

    Wer zunächst Fremdbesitzer war, kann sich nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs auch dann nicht auf § 1006 BGB berufen, wenn er später Eigenbesitzer geworden ist (BGH, Urt. v. 24. April 1952, aaO; v. 6. Juli 1955 - IV ZR 57/55, WM 1955, 1318, 1319; v. 28. September 1964 - VIII ZR 13/63, WM 1964, 1193, 1194; v. 20. Dezember 1967 - VIII ZR 186/65, WM 1968, 406, 407).
  • BGH, 09.11.1998 - II ZR 144/97

    Übereignung mit Übergabe auf Geheiß; Guter Glaube des Erwerbers an die

    Es ist anerkannt, daß bei Veräußerungsgeschäften außerhalb des gewöhnlichen oder ordnungsgemäßen Geschäftsbetriebs des Veräußerers erhöhte Anforderungen an den guten Glauben des Erwerbers zu stellen sind (vgl. BGH, Urteile v. 3. November 1988 - IX ZR 213/87, NJW 1989, 895, 897; v. 28. September 1964 - VIII ZR 13/63, WM 1964, 1193, 1195; Canaris in: Staub, GroßKomm.
  • BGH, 05.02.1975 - VIII ZR 151/73

    Anforderungen an den guten Glauben des Erwerbers eines Gebrauchtwagens; Vorlage

    Wer bei einem Händler im Rahmen von dessen Geschäftsbetrieb eine Ware kauft, geht im Zweifel mindestens von dessen Verfügungsbefugnis über den von ihm zum Verkauf angebotenen Gegenstand aus, was die Beklagten hier geltend gemacht haben (vgl. dazu Senatsurteile vom 10. März 1959 - VIII ZR 46/58 = LM § 366 HGB Nr. 9 = WM 1959, 533/534; vom 28. September 1964 - VIII ZR 13/63 = WM 1964, 1193/1194; vom 27. Januar 1965 a.a.O.; Mormann in WM 1966, 2/5).
  • BGH, 20.12.1967 - VIII ZR 186/65

    Voraussetzungen für die gerichtliche Anordnung der Parteivernehmung

    Vielmehr muß der ursprüngliche Fremdbesitzer beweisen, daß sich sein Fremdbesitz auf rechtmäßige Weise in Eigenbesitz verwandelt hat, daß er also das Eigentum erworben hat (BGH Urteile vom 24. April 1952 - IV ZR 107/51 - LM BGB § 1006 Nr. 2; vom 11. Mai 1964 - II ZR 10/62 - WM 1964, 788; vom 28. September 1964 - VIII ZR 13/63 - WM 1964, 1193).
  • OLG Koblenz, 15.01.2004 - 5 U 1565/02

    Voraussetzungen der Eigentumsvermutung; Kollision der Rechte des derzeitigen und

    Das bedeutet im Ergebnis, dass er den Eigentumserwerb zu beweisen hat (BGHZ 73, 355/361; BGH WM 1964, 1193, 1994; Baumgärtel aaO. Rn. 3 m. w. N.).
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