Rechtsprechung
   BGH, 29.03.1960 - VIII ZR 142/59   

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https://dejure.org/1960,8004
BGH, 29.03.1960 - VIII ZR 142/59 (https://dejure.org/1960,8004)
BGH, Entscheidung vom 29.03.1960 - VIII ZR 142/59 (https://dejure.org/1960,8004)
BGH, Entscheidung vom 29. März 1960 - VIII ZR 142/59 (https://dejure.org/1960,8004)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • WM 1960, 546
  • DB 1960, 524
 
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Wird zitiert von ... (20)

  • BGH, 19.04.2007 - IX ZR 59/06

    Anfechtbarkeit der Vereinbarung eines Heimfallanspruchs in einem

    cc) Erhebliche dem Benachteiligungsvorsatz entgegenstehende Umstände wären von der Klägerin darzulegen gewesen (BGHZ 124, 76, 82; BGH, Urt. v. 29. März 1960 - VIII ZR 142/59, WM 1960, 546, 547).
  • BGH, 12.11.1992 - IX ZR 236/91

    Benachteiligungsabsicht bei inkongruenter Deckung im Zusammenhang mit

    Eine solche Auffassung berücksichtigt zudem nicht hinreichend, daß der Gemeinschuldner nur dann mit dem erforderlichen Vorsatz handelt, wenn er nicht nur die Möglichkeit der Benachteiligung seiner Gläubiger erkennt - was regelmäßig schon der Fall ist, wenn ihm das mit der Sicherung verbundene Risiko bewußt ist -, sondern diese Folge auch billigend in Kauf nimmt (BGH, Urt. v. 29. März 1960 - VIII ZR 142/59, WM 1960, 546, 547; v. 23. Mai 1985 - IX ZR 124/84, ZIP 1985, 1008, 1009).
  • BGH, 30.09.1993 - IX ZR 227/92

    Konkursanfechtung bei Bardeckung

    Ergeben die vorgebrachten Tatsachen, daß die Anfechtung nach mehreren Gesetzesvorschriften begründet sein kann, so ist anzunehmen, daß der Konkursverwalter die Anfechtung auf alle möglichen Tatbestände hat stützen wollen (BGH, Urt. v. 29. März 1960 - VIII ZR 142/59, WM 1960, 546, 547).
  • BGH, 11.11.1993 - IX ZR 257/92

    Anfechtbarkeit eines Vertrages; Umfang des Rückgewähranspruchs

    Das trägt nach allgemeiner Erfahrung den Schluß auf einen entsprechenden Willen, solange - wie hier - keine erheblichen gegenteiligen Umstände dargetan sind (vgl. RG HRR 1937 Nr.. 834; BGH, Urt. v. 29. März 1960 - VIII ZR 142/59, WM 1960, 546, 547).
  • BGH, 05.07.1972 - IV ZR 125/70

    Vermögensübertragungsvertrag nach Erbvertrag - § 2287 BGB,

    Daß der Wortlaut der Bestimmung einer solchen auf den Mißbrauch des Verfügungsrechts abgestellten Auslegung nicht entgegensteht, zeigt die Rechtsprechung zu den Gesetzesvorschriften des Anfechtungsgesetzes und der Konkursordnung, die aus der Absicht des Schuldners, die Gläubiger zu benachteiligen, Rechtsfolgen herleiten (vgl. BGHZ 12, 232, 237 [BGH 04.02.1954 - IV ZR 164/53]; VIII ZR 158/60 vom 13. November 1961 = LM KO § 30 Nr. 12; VIII ZR 142/59 vom 29. März 1960 = LM KO § 31 Nr. 3; VIII ZR 41/67 vom 26. Februar 1969 = LM KO § 31 Nr. 4 = MDR 1970, 41).
  • BGH, 19.03.1992 - IX ZR 166/91

    Formularmäßige Sicherungsübereignung eines Warenlagers mit wechselndem Bestand -

    Unabhängig von etwaigen Ausführungen dazu hat der Richter zu prüfen, ob das Vorbringen den Klageantrag unter irgendeinem rechtlichen Gesichtspunkt rechtfertigt (RGZ 79, 390, 391; BGH, Urt. v. 29. März 1960 - VIII ZR 142/59, WM 1960, 546; v. 16. Mai 1969, aaO.; v. 19. Oktober 1983 - VIII ZR 156/82, WM 1983, 1313, 1315; v. 17. Januar 1985, aaO.).

    Ergeben die vom Kläger vorgetragenen Tatsachen, daß die Anfechtung unter mehreren rechtlichen Gesichtspunkten in Betracht kommt, so will er sie in der Regel auf alle möglichen Tatbestände stützen (BGH, Urt. v. 29. März 1960, aaO. S. 547; vgl. auch Urt. v. 19. Oktober 1983, aaO.).

  • BGH, 11.07.1991 - IX ZR 230/90

    Voraussetzungen der Zahlungseinstellung eines weltweit tätigen Unternehmens;

    In dieser Hinsicht wäre der Antrag aber inhaltlich nicht genügend bestimmt, weil die Anfechtungsklage den Gegenstand der Anfechtung und die Tatsachen bezeichnen muß, aus denen die Anfechtungsberechtigung hergeleitet werden soll (BGH, Urt. v. 19. Oktober 1983 - VIII ZR 156/82, WM 1983, 1313, 1315; vgl. auch Urt. v. 29. März 1960 - VIII ZR 142/59, WM 1960, 546; Urt. v. 16. Mai 1969 - V ZR 86/68, WM 1969, 888).
  • BGH, 12.07.1990 - IX ZR 245/89

    Bestellung einer Sicherheit als unentgeltliche Verfügung

    Auch die gesetzliche Grundlage der Anfechtung muß nicht genannt werden (RGZ 79, 390, 392; 132, 284, 286 f.; BGHZ 12, 232, 234 f.; BGH, Urt. v. 29. März 1960 - VIII ZR 142/59, WM 1960, 546 f.; Senatsurt. v. 17. Januar 1985 - IX ZR 29/84, ZIP 1985, 427, 429; Kuhn/Uhlenbruck aaO. § 41 Rdn. 10 a).
  • OLG Frankfurt, 16.02.2015 - 23 U 140/14

    Insolvenzanfechtung von Zahlungen auf ein gepfändetes Geschäftskonto des späteren

    Hat der Schuldner das entscheidende Bewusstsein, seine Handlung benachteilige möglicherweise die Gläubiger, so ist grundsätzlich zu unterscheiden, ob er den Nichteintritt der Benachteiligung erwartet und wünscht - dann handelt er allenfalls in bewusster Fahrlässigkeit, die für § 133 InsO nicht ausreicht(BGH WM 1960, 546, 547; 1969, 374, 376; RG JW 1896, 175 Nr. 29; RGZ 162, 292, 297; MünchKomm-Inso/Kayser a.a.O.) -, oder ob er mit dem Eintritt der Benachteiligung rechnet und sie in Kauf nimmt, ohne sich dadurch von seinem Handeln abhalten zu lassen.

    Im letzteren Fall handelt er regelmäßig mit Benachteiligungsvorsatz (BGH WM 1960, 546, 547; NJW 1991, 2144, 2145 [BGH 18.04.1991 - IX ZR 149/90] ; NJW-RR 1993, 238, 241 [BGH 12.11.1992 - IX ZR 236/91] ; RG LZ 1914, 1043, 1044; MünchKomm-Inso/Kayser a.a.O.).

  • BGH, 19.10.1983 - VIII ZR 156/82

    Klage eines Konkursverwalters gegen die Ehefrau des Gemeinschuldners auf

    Jede Anfechtungsklage muß den Gegenstand der Anfechtung (hier die Abtretung) und die Tatsachen bezeichnen, aus denen die Anfechtungsberechtigung hergeleitet werden soll (RGZ 132, 284; BGH, Urteil vom 16. Mai 1969 - V ZR 86/69 = NJW 1969, 1349 = WM 1969, 888; Senatsurteile vom 29. März 1960 - VIII ZR 142/59 = WM 1960, 546 = DB 1960, 524 - und vom 1. März 1982 - VIII ZR 75/81 = NJW 1982, 2074 = WM 1982, 562 unter II, insoweit in BGHZ 83, 158 nicht vollständig abgedruckt).

    Es genügt aber, wenn sich diese Angaben aus dem Zusammenhang der nicht in allen Einzelheiten vollständigen Klageschrift bei sinnvoller Auslegung entnehmen lassen, wobei nähere Einzelheiten später ergänzend mitgeteilt werden können, sofern darin nicht ein willkürlicher Wechsel des Sachvortrags zu sehen ist (RGZ 132, 284; BGH, Urteile vom 16. Mai 1969 a.a.O. und vom 29. März 1960 aaO).

    Insbesondere fehlt es an jedem Hinweis darauf, daß bereits im Mai 1972 Anzeichen für finanzielle Schwierigkeiten des Gemeinschuldners erkennbar gewesen wären, die einen Schluß auf eine Gläubigerbenachteiligungsabsicht des Gemeinschuldners ermöglicht hätten (vgl. zu den Anforderungen an die Benachteiligungsabsicht Senatsurteil vom 29. März 1960 aaO, ferner BGH, Urteil vom 4. Februar 1954 - IV ZR 164/53 = NJW 1954, 673 = JZ 1954, 387 m. Anm. Böhle-Stamschräder = BGHZ 12, 232, 238).

  • OLG Stuttgart, 27.09.2012 - 2 U 160/11

    Insolvenzanfechtung: Grundschuldbestellung zur Sicherung einer künftig fällig

  • BGH, 26.01.1983 - VIII ZR 254/81

    Konkursanfechtungsfrist

  • BGH, 17.01.1985 - IX ZR 29/84

    Ergänzung des die Anfechtungsklage begründenden Vortrags nach Ablauf der

  • BGH, 14.10.1985 - II ZR 276/84

    Voraussetzungen einer Konkursanfechtung - Anspruch auf Ersatz der Personalkosten

  • BGH, 01.03.1982 - VIII ZR 75/81

    Klage des Konkursverwalters bei Pfändungspfandrecht

  • BGH, 29.03.1988 - IX ZR 199/87

    Bestellung eines dinglichen Wohnrechts als Gesamtvermögensübertragung

  • BGH, 16.05.1969 - V ZR 86/68

    Anwendbarkeit des § 30 Nr. 2 Konkursordnung ( KO ) auf einen vorläufigen Erben;

  • OLG Stuttgart, 01.08.2007 - 9 U 240/06

    Berücksichtigung abtretungsrechtlich relevanter Fragen der Bestimmtheit künftiger

  • BGH, 26.02.1969 - VIII ZR 41/67

    Anfechtung von Zahlung bzw. Zession im Rahmen einer Konkursverwaltung - Begriff

  • BGH, 14.11.1979 - VIII ZR 333/78

    Zuordnung von Zahlungen zu Vermögensmassen - Charakterisierung erbrachter

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