Rechtsprechung
   BGH, 10.02.1971 - VIII ZR 144/69   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1971,1650
BGH, 10.02.1971 - VIII ZR 144/69 (https://dejure.org/1971,1650)
BGH, Entscheidung vom 10.02.1971 - VIII ZR 144/69 (https://dejure.org/1971,1650)
BGH, Entscheidung vom 10. Februar 1971 - VIII ZR 144/69 (https://dejure.org/1971,1650)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Verbürgung gegenüber einer Sparkasse für die Verbindlichkeiten einer Kommanditgesellschaft (KG) - Haftung des Bürgen - Herleitung von Sorgfalts- und Nebenpflichten des Gläubigers aus dem Bürgschaftsvertrag - Nichtverhinderung von möglicherweise unberechtigten ...

Papierfundstellen

  • WM 1971, 614
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 28.02.1989 - IX ZR 130/88

    Wirksamkeit des Abschlusses risikoreicher Geschäfte

    Denn die Rechtskraft einer dem Gläubiger günstigen Entscheidung gegen den Hauptschuldner wirkt nicht gegenüber dem Bürgen (vgl. BGH Urt. vom 10. Februar 1971 - VIII ZR 144/69, WM 1971, 641; BGHZ 76, 222, 230 f.; BGH Urt. vom 12. Februar 1987 - III ZR 178/85, WM 1987, 616, 617).
  • BGH, 12.03.1980 - VIII ZR 115/79

    Einwand des Bürgen aus Verjährung der Hauptschuld

    Die Rechtskraft eines Urteils gegen den Hauptschuldner wirkt nach allgemeiner Ansicht nicht gegen den Bürgen (RGZ 56, 109, 110 f; Senatsurteil vom 10. Februar 1971 - VIII ZR 144/69 = WM 1971, 614; vgl. auch BGHZ 24, 97, 99 f [BGH 11.04.1957 - VII ZR 212/56]; Mormann in BGB-RGRK, 12. Aufl., § 768 Rdn. 3; von Feldmann in Münchner Kommentar § 218 Rdn. 8), so daß dieser die in der Verurteilung liegende Aberkennung der Verjährungseinrede und die nach § 218 BGB neu eröffnete Verjährungsfrist nicht gegen sich gelten lassen muß.
  • BGH, 12.02.1987 - III ZR 178/85

    Haftung des Verkäufers beim finanzierten Abzahlungskauf

    Die umstrittene Frage, ob ein solcher Vollstreckungsbescheid trotz seiner materielle Unrichtigkeit gegenüber dem Titelschuldner voll durchsetzbar ist (vgl. Grunsky ZIP 1986, 1361 m.w.Nachw.; Braun Rechtskraft und Rechtskraftdurchbrechung von Titeln über sittenwidrige Ratenkreditverträge S. 32 ff; Münzberg WM 1987, 128), braucht in diesem Zusammenhang nicht entschieden zu werden: Auf keinen Fall wirkt die Rechtskraft eines gegen den Hauptschuldner ergangenen Urteils auch gegen den Bürgen (BGHZ 76, 222, 230/231; Urteil vom 10. Februar 1971 - VIII ZR 144/69 = WM 1971, 614).
  • BGH, 22.09.1987 - IX ZR 220/86

    Begriff der Allgemeinen Geschäftsbedingung

    Der Bürgschaftsvertrag ist ein einseitig den Bürgen verpflichtender Vertrag, aus dem für den Gläubiger Sorgfaltspflichten auch als Nebenpflichten grundsätzlich nicht herzuleiten sind (BGH, Urteile v. 10. Februar 1971 - VIII ZR 144/69, WM 1971, 614, 615; vom 31. Mai 1978 - VIII ZR 108/77, WM 1978, 924).
  • BGH, 19.03.1975 - VIII ZR 250/73

    Kauf von Straßendeckenfertigern - Übergang vom Urkundenprozess zum ordentlichen

    Grundsätzlich bewirkt das den Hauptschuldner verurteilende Urteil - anders als die Abweisung der Klage - allerdings keine Rechtskraft gegenüber dem Bürgen (vgl. BGH Urt. v. 16. November 1951 - V ZR 17/51 = BGHZ 3, 385/390; Senatsurteil vom 10. Februar 1971 - VIII ZR 144/69 = WM 1971, 614).
  • OLG Düsseldorf, 25.10.2001 - 10 U 116/00

    Pflichten des gewerblichen Vermieters bei Verbürgung des Vormieters für

    Dem Bürgschaftsgläubiger ist es im Verhältnis zum Bürgen nicht grundsätzlich verwehrt, dem Hauptschuldner - etwa durch Absehen von einer Kündigung des Vertragsverhältnisses - anderweit Kredit zu geben, selbst wenn sich hierdurch die Tilgungsaussichten für die durch Bürgschaft gesicherte Forderung verringern (OLG Hamburg, a.a.O. unter Berufung auf BGH WM 1971, 614, 615).
  • OLG Hamburg, 21.04.1999 - 4 U 113/98

    Bürgschaft für die Erfüllung sämtlicher Verbindlichkeiten aus einem Mietvertrag ;

    Dem Bürgschaftsgläubiger ist es im Verhältnis zum Bürgen jedoch nicht verwehrt, dem Schuldner anderweit Kredit zu gewähren, selbst wenn sich dadurch die Tilgungsaussichten für die durch Bürgschaft gesicherte Forderung verringern (so BGH WM 1971, 614, 615).
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