Rechtsprechung
   BGH, 30.03.1977 - VIII ZR 153/75   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Vermietung oder Pacht von Räumlichkeiten zum Betriebe einer Gastwirtschaft bzw. Schankwirtschaft - Wirksamkeit eines schriftlichen Angebots - Wirksames Zustandekommen eines Mietvorvertrages

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    MiethöheRegG § 10; WährG § 3

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1977, 1394
  • MDR 1977, 745
  • DB 1977, 1313



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Wird zitiert von ... (11)  

  • OLG Düsseldorf, 02.03.2006 - 10 U 120/05  

    Zulässigkeit des Ausschlusses des Minderungsrechtes

    Dominieren demgegenüber Vertragszwecke, die keinen Wohnraumcharakter haben, gilt allgemeines Mietrecht (BGH, NJW 1977, 1394; ZMR 1979, 49; NJW-RR 1986, 877).
  • OLG Oldenburg, 22.07.2014 - 12 U 46/14  

    Zwangsvollstreckung aus notarieller Urkunde nur bei Gewerberaummiete möglich

    Gestützt auf die höchstrichterliche und obergerichtliche Rechtsprechung zur Anwendung von Wohn- oder Gewerberaummietrecht in Mischmietverhältnissen (vgl. u. a. BGH Urt. v. 09.07.2014, VIII ZR 376/13; NJW 2008, 3361; NJW-RR 1986, 877; NJW 1977, 1394; OLG Köln ZMR 2001, 963; OLG München ZMR 1995, 295; OLG Karlsruhe MDR 1988, 414; OLG Hamm ZMR 1986, 11) ist nach der herrschenden Auffassung (vgl. Zöller/Stöber ZPO, 30. Aufl. § 794, Rn. 26 a. E.; Münch-Komm (Wolfsteiner) ZPO, 4. Aufl. § 794, Rn. 214; Baumbach/Lauterbach/Hartmann-ZPO, 72. Aufl. § 794, Rn. 22 a. E.; Bub/Treier (Drettmann) MietR, 4. Aufl., I. Rn. 168/175; Wolf/Eckert/Ball, Handbuch des gewerbl.
  • OLG Hamburg, 16.05.1979 - 4 U 24/79  

    Mietrecht: Mieterhöhung bei Mischmietverhältnis - Schwerpunktfeststellung

    Fehlen eindeutige beziehungsweise zulässige Parteizweckbestimmungen und Vereinbarungen, ist nach dem herrschenden, auf der Grundlage der Absorptionstheorie (vgl. dazu Palandt/Heinrichs, aaO., zu § 305 BGB Rdn. 6 c) entwickelten Übergewichtsgrundsatz ausschlaggebend, ob wegen der Höhe des Mietwertes und in zweiter Linie wegen der Größe der Mieträume das Schwergewicht bei dem Wohn- oder bei den Geschäftsräumen liegt und ob deshalb die eine oder andere Nutzungsart überwiegt (vgl. BGH, NJW 1977, 1394 ; LM Nr. 1 zu § 554 b BGB ; LG Mannheim, MDR 1974, 935; LG Wiesbaden, WM 1965, 29; AG Hamburg-Altona, MDR 1972, 242 mit Anm. v. Weimar; BGB -RGRK/Gehlhaar, aaO., vor § 535 BGB , Rdn. 22;, Erman/Schopp, 6. Aufl., 1975, vor § 535 BGB , Rdn. 65; Palandt/Putzo, Einf. vor § 535 BGB Rdn. 9; zu § 556 a BGB Rdn. 2; Roquette, aaO., zu § 535 BGB , Rdn. 150 ff.; Schmidt-Futterer/Blank, aaO., Rdn. B 14, 17; Staudinger/Emmerich, aaO., vor § 535 BGB Rdn. 26; Sternel, Wohnraummietrecht, 1975, Rdn. I 13, 14).

    Vorzugswürdiger, insbesondere auch in Bezug auf xxx das für die Miethöhe anzuwendende Recht (vgl. auch BGH, aaO., NJW 1977, 1394 ), ist die Übergewichtstheorie.

    Wertsicherungsklauseln dieser Art sind nur bei Mietverträgen über Wohnräume generell verboten (vgl. §§ 1, 10 MHRG ), im Übrigen jedoch mit Genehmigung der Deutschen Bundesbank oder der Landeszentralbanken erlaubt (vgl. BGH, NJW 1977, 1394 ; Staudinger/Emmerich, aaO., Vorbem. zu § 535, 536 BGB Rdn. 157 m.w.N.).

  • BGH, 15.11.1978 - VIII ZR 14/78  

    Kündigungsschutz bei Mischvermietung

    Wie der Senat bereits in demUrteil vom 30. März 1977 (VIII ZR 153/75 = WM 1977, 643) in Übereinstimmung mit der in Schrifttum und Rechtsprechung überwiegenden Auffassung (vgl. außer den in dem Urteil vom 30. März 1977 genannten Nachweisen Gelhaar in BGB- RGRK, 12. Aufl., vor § 535 Rdn. 22 und § 564 b Rdn. 5) entschieden hat, kommt es für die Frage, ob die Vorschriften über den Kündigungsschutz für Wohnräume auf ein Mischmietverhältnis anzuwenden sind, darauf an, welche der beiden Nutzungsarten überwiegt.
  • BayObLG, 25.03.1986 - REMiet 4/85  

    Wohnraum-Mietvertrag; Vereinbarung; Nutzung; Wohnzweck; Zustimmungsbedürftig;

    a) Die Grundsätze, die für Mischmietverhältnisse gelten, insbesondere die herrschende sogenannte Übergewichtstheorie (vgl. BGH, NJW 1977, 1394 m.w.Nachw.; OLG Schleswig, NJW 1983, 49 f. mit zahlreichen w.Nachw.), sind nur dann anwendbar, wenn durch einen einheitlichen Mietvertrag Wohn- und Gewerberäume oder andere nicht Wohnzwecken dienende Räume (z.B. Garagen) vermietet werden, insbesondere eine Wohnung mit einem Laden oder einer Gaststätte.
  • OLG Frankfurt, 21.05.2002 - 13 AR 4/02  

    Wegfall der Bindungswirkung eines Verweisungsbeschlusses wegen Abweichung von der

    Die Gesetzesinterpretation im angefochtenen Verweisungsbeschluss setzt sich zu der ganz herrschenden Meinung zur Problematik sogenannter Mischmietverhältnisse", die sich im übrigen auch im Rahmen der Anwendbarkeit des früheren Gesetzes zur Regelung der Miethöhe (vgl. hierzu auch Urteil des 8. ZS des BGH vom 30.03.1977, abgedruckt in NJW 1977, S. 1394 zu § 10 MiethöheRegG sowie Urteil des OLG Hamburg vom 02.11.1994, abgedruckt in NJW-RR 1997 S. 458), zu der auch bereits Rechtsentscheide ergangen sind, in Gegensatz, wonach es auf den Schwerpunkt des Vertrages ankommt.
  • KG, 20.01.2003 - 8 U 322/01  

    Gewerberaummiete: Voraussetzung für Ersatzansprüche des Vermieters bei

    Es handelt sich um ein einheitliches Mietverhältnis sowohl über Wohn- als auch über Geschäftsräume, wobei für die Anwendbarkeit von Wohn- oder Geschäftsraummietrecht entscheidend ist, welche Nutzungsart überwiegt (BGH NJW 1977, 1394; ZMR 1986, 278; Bub/Treier/Reinstorf, Handbuch der Geschäfts- und Wohnraummiete, 3. Auflage, I, Rdnr. 105 mit den weiteren dort angegebenen Rechtsprechungsnachweisen).
  • OLG Koblenz, 05.06.1981 - 4 W RE 248/81  

    MHG § 2 Abs. 1, § 10 Abs. 1

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