Rechtsprechung
   BGH, 29.01.2003 - VIII ZR 155/02   

Aktiengesellschaft aus Florida mit Sitz in Deutschland

§ 50 Abs. 1 ZPO, Art. 3 ff EGBGB, deutsches internationales Gesellschaftsrecht (vgl. Art. 37 Nr. 2 EGBGB und § 23 BGB), im Verhältnis zu den USA gilt für die Bestimmung der Rechtsfähigkeit einer Gesellschaft die "Sitztheorie" dann nicht, wenn sie die Freizügigkeit der US-amerikanischen Gesellschaft beeinträchtigen würde;

Art. 3 Abs. 2 Satz 1 EGBGB, unmittelbare Anwendbarkeit des "Freundschafts- Handels- und Schiffahrtsvertrags" zwischen BRD und USA

Volltextveröffentlichungen (14)

  • lexetius.com

    Art. XXV Abs. 5 Satz 2 Freundschaft-, Handels- und Schiffahrtsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika vom 29. Oktober 1954 (BGBl. II 1956, 487 f.)

  • IWW
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • webshoprecht.de

    Zur Partei- und Prozessfähigkeit einer in den USA gegründeten Aktiengesellschaft mit Verwaltungssitz in der Bundesrepublik

  • Judicialis
  • Jurion

    Beurteilung der Rechtsfähigkeit einer ausländischen juristischen Person ; Parteifähigkeit und Prozessfähigkeit einer in den USA gegründeten Gesellschaft; Personalstatut nach Sitztheorie; Verwaltungssitz in der BRD; Deutsch-amerikanischer Freundschaftsvertrag, Handelsvertrag und Schifffahrtsvertrag; Grundsätze der Inländerbehandlung und unbedingten Meistbegünstigung

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Rechts- und Parteifähigkeit einer in den USA gegründeten Gesellschaft aufgrund Staatsvertrages unabhängig von Verwaltungssitz

  • riw-online.de(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Rechtsfähigkeit einer US-Firma mit Sitz in Deutschland

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Parteifähigkeit einer Gesellschaft nach dem deutsch-amerikanischen Freundschaftsvertrag

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Partei- und Prozeßfähigkeit einer in den USA gegründeten Gesellschaft mit Verwaltungssitz in der Bundesrepublik Deutschland

  • DER BETRIEB(Abodienst) (Volltext/Ausführliche Zusammenfassung)

    Freundschaft-, Handels- und Schifffahrtsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika vom 29. 10. 1954 Art. XXV Abs. 5 Satz 2
    Klage einer US-amerikanischen Incorporation: Rechts- und Parteifähigkeit trotz ihres Verwaltungssitzes allein in Deutschland

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Parteifähigkeit einer US-Gesellschaft mit Sitz in der BRD

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • webshoprecht.de (Leitsatz und Auszüge)

    Die GmbH allgemein - Der ausländische GmbH-Geschäftsführer - Die ausländische Gesellschaft mit Deutschlandabezug - Die deutsche GmbH mit Auslandsbezug - Die GmbH light

  • nwb (Leitsatz)

    Freundschaft-, Handels- und Schiffahrtsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika vom 29. Oktober 1954 Art. XXV Abs. 5 Satz 2

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de (Entscheidungsbesprechung)

    ZPO § 50; Dt-am. Freundschaftsvertrag Art. XXV Abs. 5
    Rechts- und Parteifähigkeit einer in den USA gegründeten Gesellschaft auf Grund Staatsvertrages unabhängig von Verwaltungssitz

Sonstiges

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 153, 353
  • NJW 2003, 1607
  • ZIP 2003, 720
  • MDR 2003, 647
  • WM 2003, 699
  • BB 2003, 473
  • BB 2003, 810
  • DB 2003, 818



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Wird zitiert von ... (25)  

  • BGH, 13.10.2004 - I ZR 245/01  

    "GEDIOS Corporation"; Anforderungen an die Betätigung einer US-amerikanischen

    a) Das Personalstatut (Gesellschaftsstatut) einer juristischen Person und damit auch deren Rechts- und Parteifähigkeit im Verhältnis zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika richtet sich grundsätzlich nach dem Recht des Staates, in dem die juristische Person gegründet wurde (vgl. BGHZ 153, 353, 355 f.; BGH, Urt. v. 23.4.2002 - XI ZR 136/01, NJW-RR 2002, 1359, 1360; Urt. v. 5.7.2004 - II ZR 389/02, ZIP 2004, 1549, 1550).

    Eine in Übereinstimmung mit US-amerikanischen Vorschriften in den Vereinigten Staaten von Amerika wirksam gegründete, dort rechts- und parteifähige und noch bestehende Gesellschaft ist daher in der Bundesrepublik Deutschland regelmäßig unabhängig davon rechts- und parteifähig, wo sich ihr tatsächlicher Verwaltungssitz befindet (vgl. BGHZ 153, 353, 355, 357 f.; BGH ZIP 2004, 1549, 1550; MünchKomm.BGB/Kindler, 3. Aufl., IntGesR Rdn. 245; Ebenroth/Bippus, NJW 1988, 2137, 2142).

    Sie ist deshalb in der Rechtsform anzuerkennen, in der sie gegründet worden ist (BGHZ 153, 353, 356 f.; 154, 185, 189).

    Es bedarf im vorliegenden Fall keiner Entscheidung (vgl. Art. 100 Abs. 2 GG), ob einer in den Vereinigten Staaten von Amerika gegründeten Gesellschaft in Deutschland die Anerkennung nach Art. XXV Abs. 5 Satz 2 des deutsch-amerikanischen Handelsvertrages zu versagen ist, wenn sie zu den Vereinigten Staaten über das formale Band der Gründung hinaus über keine tatsächlichen, effektiven Beziehungen ("genuine link") verfügt und ihre geschäftlichen Aktivitäten allein in der Bundesrepublik Deutschland entfaltet (vgl. OLG Düsseldorf NJW-RR 1995, 1124, 1125; OLG Naumburg, Urt. v. 19.12.1995 - 7 U 146/95, S. 6 ff., zit. nach juris; MünchKomm.BGB/Kindler aaO IntGesR Rdn. 250; ders. in BB 2003, 812; Ebenroth/Bippus, NJW 1988, 2137 f.; Ebenroth/Kemner/Willburger, ZIP 1995, 972 ff.; Hohloch, JuS 1995, 1037, 1038; Bausback, DNotZ 1996, 254, 258; Mankowski, EWiR 2003, 661, 662; vgl. auch BGH ZIP 2004, 1549, 1550 m.w.N.).

    Ausreichend ist vielmehr, daß die Gesellschaft irgendwelche geschäftlichen Aktivitäten in den USA - nicht notwendig im Gründungsbundesstaat - entwickelt (vgl. BGH ZIP 2004, 1549, 1550; MünchKomm.BGB/Kindler aaO IntGesR Rdn. 245; Mankowski, EWiR 2003, 661 f.; Paefgen, DZWIR 2003, 441, 443).

    Es verlangt daher nicht, daß sich der tatsächliche Verwaltungssitz der Gesellschaft im Gründungsstaat befindet (vgl. Mankowski, EWiR 2003, 661, 662).

  • BGH, 27.10.2008 - II ZR 158/06  

    Trabrennbahn

    Die Rechtsfähigkeit von Gesellschaften, die in einem "Drittstaat" gegründet worden sind, der weder der Europäischen Union angehört noch aufgrund von Verträgen hinsichtlich der Niederlassung gleichgestellt ist, hat die Rechtsprechung dagegen weiter nach der Sitztheorie beurteilt, wonach für die Rechtsfähigkeit einer Gesellschaft das Recht des Sitzstaates maßgeblich ist (BGHZ 153, 353, 355; BayObLG DB 2003, 819; OLG Hamburg ZIP 2007, 1108; offen gelassen von BGH, Urt. v. 2. Dezember 2004 - III ZR 358/03, Tz. 11, juris, insoweit in BGHZ 161, 224 nicht abgedruckt).
  • BGH, 14.03.2005 - II ZR 5/03  

    Haftung des Geschäftsführers einer in England gegründeten private limited company

    a) Nach der Rechtsprechung des EuGH ist die in einem Vertragsstaat nach dessen Vorschriften wirksam gegründete Gesellschaft in einem anderen Vertragsstaat - unabhängig von dem Ort ihres tatsächlichen Verwaltungssitzes - in der Rechtsform anzuerkennen, in der sie gegründet wurde (vgl. EuGH, Urt. v. 5. November 2002 - Rs C-208/00, ZIP 2002, 2037 - Überseering; bestätigt durch EuGH, Urt. v. 30. September 2003 - Rs C-167/01, ZIP 2003, 1885 - Inspire Art; vgl. auch BGHZ 154, 185, 189; vgl. ferner zur vergleichbaren Rechtslage beim Deutsch-Amerikanischen Freundschafts-, Handels- und Schiffahrtsvertrag: BGHZ 153, 353, 356 f.; Sen.Urt. v. 5. Juli 2004 - II ZR 389/02, ZIP 2004, 1402 m.w.Nachw.; BGH, Urt. v. 13. Oktober 2004 - I ZR 245/01, ZIP 2004, 2230, 2231).
  • BGH, 05.07.2004 - II ZR 389/02  

    Maßgebliches Recht für Haftung der Gesellschafter einer in den USA gegründeten

    Entgegen der Ansicht des Berufungsgerichts ist somit im Geltungsbereich dieses Abkommens das Personalstatut einer Gesellschaft grundsätzlich nicht an das Recht ihres Verwaltungssitzes, sondern an das am Ort ihrer Gründung geltende Recht anzuknüpfen (vgl. BGH, Urt. v. 29. Januar 2003 - VIII ZR 155/02, BGHZ 153, 353).

    Das gilt sowohl hinsichtlich der Frage der Rechts- und Parteifähigkeit der Gesellschaft (BGH aaO) als auch in bezug auf die ebenfalls nach dem Personalstatut zu entscheidende Frage einer Haftung der Gesellschafter für die Gesellschaftsverbindlichkeiten (vgl. BGH, Urt. v. 23. April 2002 - XI ZR 136/01, NJW-RR 2002, 1359 f.) und folgt u.a. auch daraus, daß Art. VII des Abkommens ausdrücklich Niederlassungsfreiheit für Gesellschaften jedes Vertragsteils im Gebiet des anderen Vertragsteils gewährt (vgl. BGHZ 153, 353, 357 f.).

    Insofern gilt hier ähnliches wie im Geltungsbereich der Niederlassungsfreiheit gemäß Art. 43 und 48 EGV (dazu EuGH, Urt. v. 5. November 2002 - Rs C-208/00 "Überseering", ZIP 2002, 2037; v. 30. September 2003 - Rs C-167/01 "Inspire Art", ZIP 2003, 1885 sowie BGH, Urt. v. 13. März 2003 - VII ZR 370/98, BGHZ 154, 185): Die in einem Vertragsstaat nach dessen Vorschriften wirksam gegründete Gesellschaft ist in einem anderen Vertragsstaat - unabhängig von dem Ort ihres tatsächlichen Verwaltungssitzes - in der Rechtsform anzuerkennen, in der sie gegründet wurde (BGHZ 153, 353, 356 f.; 154, 185, 189).

    Ausreichend wäre vielmehr, daß die Gesellschaft irgendwelche geschäftlichen Aktivitäten in den USA - nicht notwendig im Gründungsbundesstaat (hier: Delaware) - entwickelt (vgl. Kindler aaO; Mankowski, EWiR 2003, 661 f.; Paefgen, DZWIR 2003, 441, 443), wofür z.B. das Bestehen eines Broker-Vertrages mit einem US-amerikanischen Partner genügt (vgl. Ebenroth/Kemner/Willburger, ZIP 1995, 972, 974).

  • BGH, 04.05.2004 - XI ZR 40/03  

    Überprüfung der Parteifähigkeit im Berufungsverfahren

    Das gilt schon deshalb, weil die Rechtsfähigkeit und die daran anknüpfende Parteifähigkeit (§ 50 Abs. 1 ZPO) der in den Vereinigten Staaten von Amerika gegründeten Beklagten sich gemäß Art. XXV Abs. 5 Satz 2 des deutsch-amerikanischen Freundschafts-, Handels- und Schiffahrtsvertrages vom 29. Oktober 1954 nach deren Gründungsrecht richtet (vgl. BGHZ 153, 353, 355 ff. m.w.Nachw.) und die Beklagte nichts darüber ausgeführt hat, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Liquidation nach ihrem Gründungsrecht den Verlust der Rechtsfähigkeit zur Folge hat.
  • BSG, 12.01.2011 - B 12 KR 17/09 R  

    Arbeitslosen- und Rentenversicherung - Versicherungsfreiheit von

    Vor diesem Hintergrund ist eine Übertragung der zur gemeinschaftsrechtlichen Niederlassungsfreiheit entwickelten Rechtsprechung des EuGH und des Senats auf den Freundschaftsvertrag nicht gerechtfertigt (so zur Niederlassungsfreiheit nach EU-Recht und Freundschaftsvertrag aus kollisionsrechtlicher Sicht auch Laeger, aaO, S 127 f; Mankowski, EWiR 2003, 661, 662; Stürner, IPRax 2005, 305, 306; aA Paefgen, EWiR 2004, 919, 920) .
  • BGH, 17.07.2008 - I ZR 109/05  

    Sammlung Ahlers

    Der Tatrichter hat das in einem anderen Staat geltende Recht nach § 293 ZPO von Amts wegen zu ermitteln (BGHZ 153, 353, 358).
  • BGH, 08.10.2009 - IX ZR 227/06  

    Umfang einer mittelbaren Gesellschafterhaftung und Handelndenhaftung für

    Die Sitztheorie (vgl. BGHZ 53, 181, 183 ; 78, 318, 334 ; 178, 192, 196 ff Rn. 19 bis 22) hat der Bundesgerichtshof nur für die Bereiche aufgegeben, in denen nach ausländischem Recht gegründete Kapitalgesellschaften im Inland Niederlassungsfreiheit genießen (BGHZ 153, 353, 355 ff : deutschamerikani-scher Freundschafts-, Handels- und Schiffahrtsvertrag vom 29. Oktober 1954; BGHZ 154, 185, 188 ff : Art. 43, 48 EG; BGHZ 164, 148, 151 ff : Art. 31 EWR).

    Die im internationalen Gesellschaftsrecht zur uneingeschränkten Anwendung des Gründungsstatuts unerlässliche Niederlassungsfreiheit (vgl. BGHZ 153, 353, 357 a.E.) ist vertraglich zwischen diesen Völkerrechtssubjekten nicht eingeräumt.

  • BGH, 13.12.2012 - I ZR 150/11  

    dlg. de

    Das insoweit statuierte Herkunftslandprinzip (Prinzip der gegenseitigen Anerkennung) gilt jedoch nur für die Partei- und Prozessfähigkeit der im jeweils anderen Vertragsstaat gegründeten Gesellschaften (vgl. BGH, Urteil vom 29. Januar 2003 - VIII ZR 155/02, BGHZ 153, 353, 355 ff.).
  • BGH, 02.06.2003 - II ZR 134/02  

    Zuständigkeit der deutschen Gerichte für eine luxemburgische Briefkastenfirma;

    Der Senat kann - wie das Berufungsgericht - unterstellen, daß zu Lasten der Beklagten nicht die sog. "Sitztheorie" gilt (vgl. dazu zuletzt BGH, Urt. v. 29. Januar 2003 - VIII ZR 155/02, ZIP 2003, 720, 721 [unter II.1.]; Urt. v. 13. März 2003 - VII ZR 370/98, ZIP 2003, 718, 719 [unter III.1.]) und die Gesellschaft nach wie vor ihren Satzungssitz im Sinne der Art. 2 und Art. 5 i.V.m. Art. 53 EuGVÜ in dem Vertragsstaat Luxemburg hat.
  • BGH, 25.10.2006 - VII ZB 24/06  

    Zuständigkeit des Oberlandesgerichts im Zwangsvollstreckungsverfahren bei

  • OLG Düsseldorf, 30.11.2010 - 24 U 48/10  

    Anwaltsdienstvertrag: Unternehmensbezogenes Geschäft!

  • BGH, 04.05.2004 - XI ZR 41/03  

    Haftung der Muttergesellschaft einer Anlagevermittlerin für in Anspruch

  • BGH, 27.10.2008 - II ZR 290/07  

    Beschränkungen für schweizerische Aktiengesellschaften mit Sitz in Deutschland

  • FG München, 07.12.2005 - 1 K 4038/03  

    Arbeitgeberbegriff im Sinne des Art. 15 Abs. 2 DBA USA

  • OLG Hamburg, 30.03.2007 - 11 U 231/04  

    Die Rechtsfähigkeit einer Gesellschaft, die nicht unter die europäische

  • OLG Frankfurt, 04.04.2007 - 19 U 230/06  

    Prozessbeteiligte; Schadensersatz wegen Insolvenzverschleppung; Verjährung:

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.09.2004 - 14 A 1937/99  

    Anspruch eines amerikanischen Staatsangehörigen auf Zulassung zur Prüfung für die

  • KG, 11.02.2005 - 5 U 291/03  

    Private Company Limited By Shares der Isle of Man: Nachweis der Rechts- und

  • LG Duisburg, 12.08.2008 - 24 (44) O 139/98  

    Makler erhält wegen durchgreifender Zweifel an seiner Identität keine Provision;

  • FG München, 05.10.2011 - 3 V 2094/11  

    Folgen der Löschung einer US-amerikanischen Limited Liability Company im dortigen

  • LG München I, 16.08.2006 - 21 O 11879/02  
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 25.08.2010 - 2 L 155/04  

    Beteiligtenfähigkeit der Zweigniederlassung einer ausländischen Gesellschaft;

  • OLG Koblenz, 16.10.2003 - 2 U 55/99  

    Zur Rechts- und Parteifähigkeit einer nach us-amerikanischem Recht gegründeten

  • BPatG, 19.03.2015 - 24 W (pat) 64/14  

    Markenbeschwerdeverfahren - Löschungsverfahren - Antrag auf Bewilligung von

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