Rechtsprechung
   BGH, 13.11.1956 - VIII ZR 16/56   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1956,6472
BGH, 13.11.1956 - VIII ZR 16/56 (https://dejure.org/1956,6472)
BGH, Entscheidung vom 13.11.1956 - VIII ZR 16/56 (https://dejure.org/1956,6472)
BGH, Entscheidung vom 13. November 1956 - VIII ZR 16/56 (https://dejure.org/1956,6472)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1956,6472) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • DB 1956, 1206
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 28.04.1971 - VIII ZR 258/69

    Umfang der Offenbarungspflichten des Verkäufers beim Verkauf eines Pkw;

    Die Auffassung, daß eine Beschränkung der Gewährleistung auf Nachbesserung von Materialfehlern die Wandlung wegen eines Konstruktionsfehlers nicht ausschließt, hat im übrigen der erkennende Senat im Urteil vom 13. November 1956 (VIII ZR 16/56 - LM BGB § 459 Abs. 1 Nr. 3) ausgesprochen.
  • BGH, 20.04.1977 - VIII ZR 141/75

    Umfang der kaufmännischen Rügeobliegenheit - Anforderungen an die Verpflichtung

    Anhaltspunkte für die Grenzen der Zumutbarkeit bilden vor allem der für eine Überprüfung erforderliche Kosten- und Zeitaufwand sowie die dem Käufer zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten für eine Prüfung (vgl. dazu auch Senatsurteile vom 13. November 1956 - VIII ZR 16/56 = LM BGB Nr. 3 zu § 459 Abs. 1 = BB 1956, 1166 und vom 16. März 1977 - VIII ZR 194/75 = WM 1977, 555).
  • BGH, 14.10.1970 - VIII ZR 156/68

    Anforderungen an die Rechtzeitigkeit der Rüge bei einem Handelsgeschäft -

    Andererseits hat der Senat bereits in seinem Urteil vom 13. November 1956 (VIII ZR 16/56 = LM BGB § 459 Abs. 1 Nr. 3) darauf hingewiesen, daß im Rahmen einer sachgemäßen Interessenabwägung zwischen Käufer und Verkäufer die Anforderungen an die Untersuchungspflicht nicht überspannt werden dürfen.
  • BGH, 08.03.1967 - VIII ZR 4/65

    Sorgfaltsgrundsätze bei der Fassadensanierung - Anspruch wegen positiver

    Der erkennende Senat hat schon im Urteil vom 13. November 1956 (VIII ZR 16/56 - LM BGB § 459 Abs. 1 [Nr. 3]) angenommen, ein Käufer sei nicht schlechthin verpflichtet, den Kaufgegenstand auf jeden nur denkbaren Mangel zu untersuchen.
  • BGH, 02.07.1959 - VIII ZR 194/58

    Aufrechnungsbefugnis eines Massegläubigers

    Insoweit können die Rechtsgrundsätze Anwendung finden, nach welchen in der Rechtsprechung unter dem gleichen rechtlichen Gesichtspunkt dem Verkäufer die Berufung auf die Genehmigungswirkung des § 377 HGB, also darauf versagt worden ist, der nach dieser Vorschrift unverzüglich zu rügende Mangel sei verspätet und nicht in der vereinbarten Form gerügt worden (vgl. für diesen Fall Urt. des erkennenden Senats vom 13. November 1956 - VIII ZR 16/56 - S. 11/12, VRS 12, 3, 5).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht