Rechtsprechung
   BGH, 29.04.1974 - VIII ZR 200/72   

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https://dejure.org/1974,880
BGH, 29.04.1974 - VIII ZR 200/72 (https://dejure.org/1974,880)
BGH, Entscheidung vom 29.04.1974 - VIII ZR 200/72 (https://dejure.org/1974,880)
BGH, Entscheidung vom 29. April 1974 - VIII ZR 200/72 (https://dejure.org/1974,880)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Feststellung der Voraussetzungen der Zahlungseinstellung des Gemeinschuldners - Voraussetzungen des Anspruchs aus einer ungerechtfertigten Bereicherung - Begründung einer Schuld des Bezogenen gegenüber dem Wechselinhaber

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1974, 1336
  • MDR 1974, 840
  • WM 1974, 570
  • DB 1974, 1378



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Wird zitiert von ... (13)  

  • BGH, 02.02.2006 - IX ZR 67/02

    Rechtsfolgen des Erwerbs eines an die Gesellschaft vermieteten Grundstücks durch

    Die Auszahlung der Wechselsummen bei Fälligkeit der Wechsel stellte eine kongruente Deckung dar, weil hiermit lediglich die bestehende Wechselverpflichtung erfüllt wurde (vgl. Jaeger/Henckel, KO 9. Aufl. § 30 Rn. 157; MünchKomm-InsO/Kirchhof, § 129 Rn. 145; vgl. auch BGH, Urt. v. 29. April 1974 - VIII ZR 200/72, NJW 1974, 1336).

    Während der Laufzeit des Wechsels kann der Schuldner dem Gläubiger und jedem Zessionar der ursprünglichen Schuld (§ 404 BGB) die Einrede der Wechselhingabe entgegenhalten (Baumbach/Hefermehl, WG und ScheckG 22. Aufl. Einl. WG Rn. 41; vgl. BGH, Urt. v. 29. April 1974 - VIII ZR 200/72, WM 1974, 570, 571).

  • BGH, 30.10.1985 - VIII ZR 251/84

    Formularmäßige Vereinbarung der Fälligkeit der Restschuld bei unverschuldetem

    Demgemäß kann der Schuldner gegenüber der Kausalforderung den - der Stundung entsprechenden - Einwand der Wechselhingabe erheben (Senatsurteil vom 29. April 1974 - VIII ZR 200/72 = WM 1974, 570, 571; Miller aaO S. 94; Baumbach/Hefermehl aaO WG Einleitung Rdn. 41; Hueck/Canaris aaO S. 150 f. unter III 1).
  • BGH, 18.07.2002 - IX ZR 57/02

    Voraussetzungen des Beihilfeanspruchs der Witwe eines Verfolgten

    Die Auszahlung der Wechselsummen bei Fälligkeit der Wechsel stellte eine kongruente Deckung dar, weil hiermit lediglich die bestehende Wechselverpflichtung erfüllt wurde (vgl. Jaeger/Henckel, KO 9. Aufl. § 30 Rn. 157; MünchKomm-InsO/Kirchhof, § 129 Rn. 145; vgl. auch BGH, Urt. v, 29. April 1974 - VIII ZR 200/72; NJW 1974, 1336).

    Während der Laufzeit des Wechsels kann der Schuldner dem Gläubiger und jedem Zessionar der ursprünglichen Schuld (§ 404 BGB) die Einrede der Wechselhingabe entgegenhalten (Baumbach/ Hefermehl, WG und ScheckG 22. Aufl. Einl. WG Rn. 41; vgl. BGH, Urt. v. 29. April 1974 - VIII ZR 200/72, WM 1974, 570, 571).

  • OLG Stuttgart, 30.11.2009 - 5 U 52/09

    Versicherungsvertreter: Zumutbarkeitsprüfung bei außerordentlicher Kündigung

    In einer Entscheidung vom 24.01.1974 (WM 1974, 570; ebenso OLG München, Beschluss vom 24.03.2009, Az. 7 U 5575/08; zit. nach juris) hat er in einem der vorliegenden Sachverhaltsgestaltung ähnlichen Fall eine den Vertragswortlaut einschränkende Auslegung des Konkurrenzverbots vielmehr grundsätzlich für möglich gehalten, nach der " es das Tätigwerden des Vertreters für eine andere Versicherung in bestimmten eng umgrenzten Fällen nicht umfasst, etwa dann, wenn die Versicherungsgesellschaft eine Liste unerwünschter Risiken aufstellt und... zu erkennen gegeben hat, der Versicherungsvertreter dürfe diese Risiken anderweit unterbringen." Auch hat er eine Prüfung der Berechtigung der Kündigung nach Treu und Glauben - trotz vertraglicher Kündigungsklausel - grundsätzlich für geboten erachtet.
  • BGH, 11.07.1991 - IX ZR 230/90

    Voraussetzungen der Zahlungseinstellung eines weltweit tätigen Unternehmens;

    a) Zahlungseinstellung liegt vor, wenn der Schuldner wegen eines nicht nur vorübergehenden Mangels an Zahlungsmitteln nicht in der Lage ist und andauernd aufhört, seine fälligen Geldschulden im allgemeinen zu erfüllen, und wenn diese Zahlungsunfähigkeit nach außen in Erscheinung tritt (Senatsurt. v. 1. März 1984 - IX ZR 34/83, ZIP 1984, 809, 810 m.w.N.; v. 22. November 1990 - IX ZR 103/90, WM 1991, 152, 154 = ZIP 1991, 39, 41; BGH, Urt. v. 29. April 1974 - VIII ZR 200/72, S. 5, insoweit nicht veröffentlicht; Kilger, KO 15. Aufl. § 30 Anm. 5).
  • BGH, 01.03.1984 - IX ZR 34/83

    Zurechnung der Kenntnis des Kassierers einer Großbank von der Zahlungseinstellung

    Die Erwägungen des Berufungsgerichts sind daher der Revision nur in beschränktem Umfang zugänglich (BGH Urteile vom 11. Oktober 1961 - VIII ZR 113/60 = LM KO § 30 Nr. 11; vom 29. April 1974 - VIII ZR 200/72 = WM 1974, 570, 571).

    Der Bundesgerichtshof (Urteil vom 29. April 1974 aaO) hat entschieden, daß es zur Annahme einer Zahlungseinstellung genügen kann, wenn sie allein dem Gläubiger gegenüber erkennbar wurde, der nunmehr Anfechtungsgegner ist.

  • BGH, 10.01.1985 - IX ZR 4/84

    Begriff der Zahlungseinstellung

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs genügt es zur Annahme der Zahlungseinstellung, wenn sie dem Gläubiger gegenüber erkennbar wird, der nunmehr Anfechtungsgegner ist (Urt. v. 29. April 1974 - VIII ZR 200/72, WM 1974, 570, 571 und v. 1. März 1984 aaO).
  • BGH, 27.11.1974 - VIII ZR 21/73

    Rechtmäßigkeit von Forderungsabtretungen im Konkursverfahren; Anforderungen an

    Das Berufungsgericht geht zutreffend davon aus, daß eine Zahlungseinstellung dann vorliegt, wenn der spätere Gemeinschuldner wegen eines voraussichtlich dauernden Mangels an Zahlungsmitteln seine fälligen und von den jeweiligen Gläubigern ernsthaft eingeforderten Verbindlichkeiten im allgemeinen nicht mehr erfüllen kann und wenn dieser Zustand mindestens für die beteiligten Verkehrskreise erkennbar wird (Senatsurteile vom 30. April 1959 - VIII ZR 179/58 = LM § 30 KO Nr. 6 = WM 1959, 891 = KTS 1960, 38; vom 11. Oktober 1961 - VIII ZR 113/60 = LM § 30 KO Nr. 11 = NJW 1962, 103; vom 29. April 1974 - VIII ZR 200/72 = WM 1974, 570, 571; RGZ 132, 281, 283).

    Die Feststellung der Voraussetzungen, die die Annahme einer Zahlungseinstellung rechtfertigen, liegt im Einzelfall im wesentlichen auf tatrichterlichem Gebiet (Senatsurteile vom 11. Oktober 1961 und vom 29. April 1974 a.a.O.).

  • BGH, 15.11.1990 - IX ZR 92/90

    Feststellung der Kenntnis von der Zahlungseinstellung nach § 30 KO - Führung des

    Die Erwägungen des Berufungsgerichts können revisionsrechtlich nur darauf überprüft werden, ob der Begriff rechtlich zutreffend angewandt worden ist und die Feststellungen verfahrensfehlerfrei getroffen worden sind (BGH, Urt. v. 29. April 1974 - VIII ZR 200/72, WM 1974, 570, 571; Urt. v. 1. März 1984 - IX ZR 34/83, WM 1984, 1309, 1310 = ZIP 1984, 809, 810 m.N.).
  • BGH, 21.12.1977 - VIII ZR 255/76

    Konkursanfechtung und Lastschriftverfahren

    Die Beklagte hat demgemäß die Forderungen der Gemeinschuldnerin gegen deren Schuldner in Höhe von 332.784,82 DM aufgrund der Einzugsermächtigungen bei den Banken der Schuldner eingezogen, wozu sie aufgrund der Inkassovereinbarung vom 10. April 1972 verpflichtet war (vgl. RGZ 153, 179, 182 und Senatsurteil vom 29. April 1974 - VIII ZR 200/72 = LM KO § 8 Nr. 1 = NJW 1974, 1336 = WM 1974, 570).
  • BGH, 01.10.1984 - II ZR 115/84

    Hinterlegung - Scheck - Scheckaussteller - Person des Gläubigers - Ungewißheit

  • BGH, 21.10.1976 - VII ZR 335/75

    Bauhandwerker als Vergleichsgläubiger

  • BGH, 22.11.1990 - IX ZR 63/90
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