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   BGH, 05.11.2003 - VIII ZR 218/01   

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https://dejure.org/2003,1281
BGH, 05.11.2003 - VIII ZR 218/01 (https://dejure.org/2003,1281)
BGH, Entscheidung vom 05.11.2003 - VIII ZR 218/01 (https://dejure.org/2003,1281)
BGH, Entscheidung vom 05. November 2003 - VIII ZR 218/01 (https://dejure.org/2003,1281)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 138 Abs. 1 Cb, 164 Abs. 1 Satz 1; ZPO § 373
    Kollusives Zusammenwirken von Geschäftsführern selbständiger

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Erfüllungswirkung von Zahlungen auf Darlehenskonto; Vorliegen einer sittenwidrigen Absprache wegen kollusiven Zusammenwirkens; Missbrauch der Vertretungsmacht; Berücksichtigung eines engen Verwandschaftsverhältnisses; Abtretung von Ansprüchen aus Lebensversicherung an Bank; Verlust einer Forderung

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zum kollusiven Zusammenwirken eng verwandter Geschäftsführer zweier selbständiger Gesellschaften bei der Erfüllung gegenseitiger Vertragspflichten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 138 Abs. 1 § 164 Abs. 1 S. 1; ZPO § 373
    Kollusives Zusammenwirken verwandter Geschäftsführer zweier Gesellschaften; Beweiserhebung über innere Tatsachen

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kreditrecht - Kollusives Zusammenwirken eng verwandter Geschäftsführer

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 138 Abs. 1, § 164 Abs. 1 Satz 1; ZPO § 373
    Zum kollusiven Zusammenwirken eng verwandter Geschäftsführer zweier selbständiger Gesellschaften bei der Erfüllung gegenseitiger Vertragspflichten

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Beweis innere Tatsachen, Darlegungs- und Beweislast, Geschäftsführer, Geschäftsführungsmaßnahme, kollusives Zusammenwirken, Treuepflicht

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    GmbHG § 37 Abs. 2; BGB § 138 Abs. 1, § 164 Abs. 1 Satz 1, § 242; ZPO § 286
    Unzulässige Rechtsausübung bei grob fahrlässiger Unkenntnis vom Missbrauch der Vertretungsmacht durch GmbH-Geschäftsführer

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2004, 247
  • MDR 2004, 497 (Ls.)
  • WM 2003, 2456
  • DB 2004, 181 (Ls.)
  • NZG 2004, 139
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • OLG Saarbrücken, 17.08.2016 - 1 U 159/14

    Wirksamkeit eines bewusst unter Umgehung vergaberechtlicher Vorschriften

    So ist anerkannt, dass Vereinbarungen, die der Vertreter einer Partei im Einverständnis mit dem Vertragsgegner "hinter dem Rücken" des Geschäftsherrn und zu dessen Schaden trifft, gegen die guten Sitten verstoßen und nichtig sind (BGH, Urteil vom 05. November 2003 - VIII ZR 218/01 - NJW-RR 2004, 247 ff., juris Rn. 12; Gehrlein/Weinland in: Herberger/Martinek/Rüßmann u.a., jurisPK-BGB, 7. Aufl. 2014, § 164 BGB Rn. 49).
  • BVerwG, 22.03.2017 - 5 C 4.16

    Rückabwicklung von durch Bestechung und arglistige Täuschung veranlasster Zahlung

    Nach diesen Maßstäben unterliegt ein kollusives Zusammenwirken zwischen dem Vertreter und dem "Gegenüber" mit dem Ziel einer Schädigung des Vertretenen als Verstoß gegen die guten Sitten der Nichtigkeitsfolge des § 138 Abs. 1 BGB (BGH, Urteile vom 5. November 2003 - VIII ZR 218/01 - NJW-RR 2004, 247 und vom 28. Januar 2014 - II ZR 371/12 - ZIP 2014, 615 ).
  • OLG Frankfurt, 27.07.2017 - 2 U 174/16

    OLG weist Berufung des Renn-Klubs gegen seine Verurteilung zur Räumung des

    Dies ist etwa der Fall, wenn der Dritte eine Vertragspartei zum Vertragsbruch verleitet, kollusiv gerade zur Vereitelung der Rechte des betroffenen Vertragsgläubigers mit ihr zusammenwirkt, die Verletzung vertraglicher - beispielsweise gesellschaftsrechtlicher - Treuepflichten bewusst unterstützt oder bei einer Anwendung verwerflicher Mittel zur Umstimmung des Vertragsschuldners oder bei einem Missverhältnis von Zweck und Mittel, das in der besonderen Situation, in der das Vorgehen des Dritten den Vertragsgläubiger trifft, mit Grundbedürfnissen loyaler Rechtsgesinnung unvereinbart ist (vgl. hierzu BGH, NJW 2008, 3438 f. [BGH 14.07.2008 - II ZR 204/07] ; NJW-RR 2004, 247 ff. [BGH 05.11.2003 - VIII ZR 218/01] ; NJW 1994, 128 ff. [BGH 19.10.1993 - XI ZR 184/92] ; 1981, 2184 ff.; BGHZ 12, 308 ff.; RGZ 136, 359 ff.; siehe auch BGH, MDR 2014, 480 [BGH 28.01.2014 - II ZR 371/12] ; NJW 2014, 1380 f. [BGH 15.10.2013 - VI ZR 124/12] ; 2002, 1488; 2000, 2896 f.; NJW-RR 1996, 869 [BGH 18.03.1996 - II ZR 10/95] ; NJW 1989, 26 f., [BGH 17.05.1988 - VI ZR 233/87] jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • OLG München, 24.05.2019 - 10 U 500/16

    Haftungsumfang eines Fahrzeugvollversicherungsvertrags

    BGHZ 53, 245 [256] - Anastasia, st. Rspr., zuletzt etwa NJW 2014, 71 [72] und VersR 2014, 632 f.; BAGE 85, 140; OLG Frankfurt a. M. zfs 2008, 264 [265]; Senat VersR 2004, 124; NZV 2006, 261; NJW 2011, 396 [397]; SP 2012, 111; LG Leipzig NZV 2012, 329 [331]), was auch für innere Vorgänge gilt (BGH NJW-RR 2004, 247; BayObLG SeuffArch 56 [1901] 110 f. [Nr. 63]).
  • BVerwG, 22.03.2017 - 5 C 5.16

    Rückabwicklung von durch Bestechung und arglistige Täuschung veranlasster Zahlung

    Nach diesen Maßstäben unterliegt ein kollusives Zusammenwirken zwischen dem Vertreter und dem "Gegenüber" mit dem Ziel einer Schädigung des Vertretenen als Verstoß gegen die guten Sitten der Nichtigkeitsfolge des § 138 Abs. 1 BGB (BGH, Urteile vom 5. November 2003 - VIII ZR 218/01 - NJW-RR 2004, 247 und vom 28. Januar 2014 - II ZR 371/12 - ZIP 2014, 615 ).
  • BGH, 28.03.2006 - VIII ZB 100/04

    Funktionelle Zuständigkeit des Oberlandesgerichts für die Berufung bei

    Der Domizilwille stellt eine innere Tatsache dar, die in der Weise bewiesen werden kann, dass Indizien festgestellt werden, die den Schluss darauf zulassen (Senatsurteile vom 5. November 2003 - VIII ZR 218/01, NJW-RR 2004, 247 unter II 2, und vom 4. Mai 1983 - VIII ZR 94/82, NJW 1983, 2034 unter II 3 b, insoweit in BGHZ 87, 227 nicht abgedruckt).
  • OLG München, 10.05.2012 - 23 U 4635/11

    Anwaltliches Berufsrecht: Umgehung des Verbots von Erfolgshonoraren durch einen

    Ein Rechtsgeschäft ist sittenwidrig und daher nichtig, wenn ein Vertreter und sein Geschäftsgegner "hinter dem Rücken" des Vertretenen und zu dessen Schaden gehandelt haben (BGH WM 2003, 2456, 2457; BGH WM 1988, S. 1380, 1381; Ellenberger in: Palandt, BGB, 71. Auflage 2012, § 138 Rz. 62).
  • BGH, 01.08.2007 - III ZR 35/07

    Anforderungen an die Substantiierung von Sachvortrag und Beweisantritten

    Dies stellt entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin, die nicht zwischen den Substantiierungsanforderungen hinsichtlich des Tatsachenvortrags und des Beweisantritts unterscheidet, auch einen Verfahrensfehler dar (vgl. BGH, Urteil vom 5. November 2003 - VIII ZR 218/01 - BGHR ZPO § 373 Tatsache, innere 3).
  • OLG Düsseldorf, 16.12.2005 - 23 U 104/04

    Missbrauch der Vertrtetungsmacht und Anforderungen an die Schlussrechnung des

    Liegt auf Seiten des Vertreters ein Missbrauch der Vertretungsmacht vor und hat der Geschäftsgegner dies erkannt oder grob fahrlässig die Augen davor verschlossen, steht dem Vertretenen der Einwand aus Treu und Glauben (§ 242 BGB) gegen die Wirksamkeit des Geschäfts zu (BGH NJW-RR 2004, 247, 248; BGH NJW 2002, 1497; BGHZ 113, 315 = NJW 1991, 1812 = BauR 1991, 331; BGH NJW 1990, 384; BGHZ 50, 112 = NJW 1968, 1379).

    Bei einem kollusiven Zusammenwirken des Vertreters mit dem Vertragspartner zum Nachteil ("hinter dem Rücken") des Vertretenen nimmt der Bundesgerichtshof Nichtigkeit des Geschäfts gemäß § 138 BGB an (BGH, NJW-RR 2004, 247, 248; NJW 2002, 1497, 1498; NJW 1989, 26; s. auch OLG Hamm NJW-RR 1997, 737, 738).

  • BGH, 11.10.2007 - IX ZR 126/06

    Anfechtung einer Schenkung

    Dazu müssen jedoch Umstände (Indiztatsachen) festgestellt werden, die einen Schluss auf die innere Tatsache zulassen (BVerfG NJW 1993, 2165; BGH, Urt. v. 5. November 2003 - VIII ZR 218/01, NJW-RR 2004, 247, 248).
  • KG, 01.12.2009 - 21 U 148/07

    Bauvertrag mit einem öffentlichen Auftraggeber: Mehrvergütungsanspruch wegen

  • OLG Frankfurt, 13.05.2009 - 7 U 165/08

    Deckungsprozess einer Vertrauensschadensversicherung gegen die

  • KG, 01.06.2007 - 21 U 1/02

    Vertragsschluss mit einer GbR: Gesamtvertretungsbefugnis der GbR und erkennbarer

  • KG, 06.11.2015 - 7 U 166/14

    "Frisiertes" gemeinsames Aufmaß ist nicht bindend!

  • OLG Köln, 22.12.2004 - 11 U 113/02

    Beweiskraft einer Quittung; Missbrauch der Vertretungsmacht des Geschäftsführers

  • KG, 02.02.2006 - 16 U 28/05

    Gesellschaftsrecht: Nichtigkeit des Auftrags wegen kollusiven Zusammenwirkens zum

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